1Einleitung
283.1 Etablierung stabilisierender Alltagsroutinen
21. Grundlagen der Selbstwahrnehmung bei Geisteskrankheiten
293.1.1 Bedeutung eines geregelten Schlafrhythmus
31.1 Anzeichen und Symptome erkennen
303.1.2 Strukturierung der Ernährung und Mahlzeiten
41.1.1 Körperliche Signale der Angst deuten
313.1.3 Integration von regelmäßiger Bewegung und Aktivität
51.1.2 Emotionale Veränderungen wahrnehmen
323.2 Stärkung der seelischen Widerstandskraft
61.1.3 Verhaltensmuster identifizieren
333.2.1 Praxis der Achtsamkeit und Meditation
71.2 Auswirkungen auf den Alltag verstehen
343.2.2 Förderung von Selbstmitgefühl und Akzeptanz
81.2.1 Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit im Beruf
353.2.3 Entwicklung von lösungsorientierten Kompetenzen
91.2.2 Belastungen in sozialen Beziehungen
363.3 Umgang mit der Angsterkrankung und ihren Auslösern
101.2.3 Einschränkungen bei Freizeit und Erholung
373.3.1 Identifikation persönlicher Trigger-Situationen
111.3 Die Rolle des persönlichen Umfelds
383.3.2 Schrittweise Konfrontation mit angstauslösenden Reizen
121.3.1 Kommunikation der eigenen Befindlichkeit
393.3.3 Erarbeitung eines Notfallplans für Rückschläge
131.3.2 Grenzen setzen gegenüber nahestehenden Personen
404. Professionelle Unterstützung bei psychischen Störungen
141.3.3 Aufbau eines unterstützenden Netzwerks
414.1 Wege zur therapeutischen Hilfe
152. Sofortmaßnahmen und Selbsthilfe bei akuter Angst
424.1.1 Orientierung im Gesundheitssystem
162.1 Körperorientierte Beruhigungstechniken
434.1.2 Auswahl der passenden Therapieform und des Therapeuten
172.1.1 Anwendung von gezielten Atemübungen
444.1.3 Vorbereitung auf das Erstgespräch
182.1.2 Progressive Muskelentspannung praktizieren
454.2 Aktive Zusammenarbeit mit Fachpersonal
192.1.3 Aktivierung der Sinne zur Erdung im Hier und Jetzt
464.2.1 Gestaltung einer vertrauensvollen Therapiebeziehung
202.2 Kognitive Strategien zur Gedankenkontrolle
474.2.2 Offener Umgang mit medikamentöser Behandlung
212.2.1 Realitätsprüfung angstbesetzter Gedanken
484.2.3 Gemeinsame Festlegung realistischer Therapieziele
222.2.2 Methoden des bewussten Gedankenstopps
494.3 Integration der Therapie in den Lebensalltag
232.2.3 Formulierung hilfreicher innerer Leitsätze
504.3.1 Umsetzung therapeutischer Aufgaben zwischen den Sitzungen
242.3 Gestaltung einer reizarmen Umgebung
514.3.2 Nachsorge und Umgang mit dem Therapieabschluss
252.3.1 Einrichtung eines persönlichen Rückzugsortes
52Quellen
262.3.2 Bewusste Reduzierung von Lärm und visueller Reizüberflutung
53Bild-Quellen
273. Langfristige Bewältigung der Angststörung