1Das Neurolinguistische Programmieren Aus Der Sicht Der Sprachwissenschaft
692.2.3.3.3.3. Synonymität
2Inhalt
702.2.3.3.3.4. Bezugsindizes
30. EINLEITUNG
712.2.3.3.3.5. Präsuppositionen
41. EINFÜHRUNG IN DIE THEORETISCHEN GRUNDLAGEN DER INTERDISZIPLINÄR ANZUWENDENDEN FORSCHUNGSBEREICHE DER LINGUISTIK
722.2.3.4. Das Transformationsmodell von Chomsky in der Sprachauffassung des NLP
51.1. ALLGEMEINE EINFÜHRUNG IN DIE NEUROLINGUISTIK
732.2.3.4.1. Die Oberflächenstruktur eines Satzes
61.1.1. Neurobiologische Erkenntnisse über das Gehirn und die Lokalisierung der Sprachzentren
742.2.3.4.2. Die Tiefenstruktur eines Satzes
71.1.2. Die kontralaterale Beschaffenheit des Gehirns und die Arbeitsaufteilung der linken und rechten Hemisphäre.
752.3. METHODOLOGIE UND PRAKTISCHE ANWENDUNG DES NLP
81.1.3. Einfluss der neurologischen Befunde auf das NLP
762.3.1. Kalibrieren (Sich-Einstellen)
91.2. ALLGEMEINE EINFÜHRUNG IN DIE PSYCHOLINGUISTIK
772.3.2. Pacing (Spiegeln)
101.2.1. Bestimmung des Begriffs Psycholinguistik
782.3.3. Leading (Führen)
111.2.2. Definition des Untersuchungsgegenstandes der Psycholinguistik und die Einteilung ihrer Forschungsbereiche
792.3.4. Overlapping (Überlappen)
121.2.2.1. Die Sprachrezeption
802.3.5. Anchoring (Ankern)
131.2.2.1.1. Die sensorische Sprachrezeption
812.3.6. Assoziieren und Dissoziieren
141.2.2.1.2. Die syntaktische Sprachrezeption
822.3.7. Reframing (Umdeuten)
151.2.2.1.3. Die semantische Sprachrezeption
832.3.8. Future Pacing (Brückenschlagen in die Zukunft)
161.2.2.1.4. Die pragmatische Sprachrezeption
842.3.9. Time-Line (Zeitlinie)
171.2.2.2. Die Sprachproduktion
853. DIE INTERDISZIPLINÄREN FORSCHUNGSBEREICHE DER LINGUISTIK IN VERBINDUNG MIT DEM NLP UND SEINER PRAXIS
181.2.2.2.1. Die pragmatische Sprachproduktion
863.1. DIE NEUROLINGUISTIK IN VERBINDUNG MIT DEM NLP
191.2.2.2.2. Die semantische Sprachproduktion
873.1.1. Korzybskis Ansatz und das Neurolinguistische Training
201.2.2.2.3. Die syntaktische Sprachproduktion
883.1.1.1. Das linguistische Fundament des NLP
211.2.2.2.4. Die motorische Sprachproduktion
893.1.1.2. Die praktische Modellerstellung
221.3. ALLGEMEINE EINFÜHRUNG IN DIE PRAGMALINGUISTIK
903.1.2. Anwendung neurolinguistischer Erkenntnisse im NLP
231.3.1. Der Begriff des „Handelns“
913.2. DIE PSYCHOLINGUISTIK IN VERBINDUNG MIT DEM NLP
241.3.2. Explikation des Begriffs „Sprechhandlung“
923.2.1. Auswirkungen psycholinguistischer Erkenntnisse auf das NLP
251.3.2.1. Sprechhandlung in Bezug auf die Kommunikationssituation
933.2.1.1. Die Quelle des Sprachwissens
261.3.2.2. Sprechhandlung in Bezug auf die Kommunikationspartner
943.2.1.2. Die Anwendung des Sprachwissens im NLP
272. THEORETISCHE UND PRAKTISCH-METHODOLOGISCHE GRUNDLAGEN UND PRINZIPIEN DES NEUROLINGUISTISCHEN PROGRAMMIERENS
953.2.1.3. Die semantischen Aspekte im Sprachwissen
282.1. EINFÜHRUNG IN DIE THEORIE DES NLP
963.2.1.4. Die Bausteine der Bedeutung und ihre Resonanz im NLP
292.1.1. Definition des NLP-Begriffs
973.2.1.4.1. Die mentalen Konzepte
302.1.2. Entwicklungsgeschichte des NLP
983.2.1.4.2. Die mentalen Propositionen
312.1.3. Spezifische Terminologie des NLP
993.2.1.4.3. Die mentalen Modelle
322.1.3.1. Rapport
1003.2.1.5. Der kognitive Prozess der Bedeutungszuordnung und ihr Belang im NLP
332.1.3.2. Kongruenz
1013.2.1.5.1. Referenz: Über etwas sprechen
342.1.3.3. Ressource
1023.2.1.5.2. Kohärenz: Verbindungen herstellen
352.1.3.4. Repräsentationssystem
1033.2.1.5.3. Inferenz: Mehr als das Gesagte verstehen
362.1.3.5. Referenzsystem
1043.2.2. Abschließende Betrachtung
372.1.3.6. Submodalitäten
1053.3. DIE PRAGMALINGUISTIK IN VERBINDUNG MIT DEM NLP
382.1.3.7. Zugangshinweise
1063.3.1. Auffassung des Begriffs „Handeln“ im NLP
392.1.3.8. Physiologien
1073.3.1.1. „Handeln“ als zielgerichtetes Tun
402.2. MODELLE ALS GRUNDLEGENDE PRINZIPIEN DER METHODEN-ENTWICKLUNG IM NLP
1083.3.1.2. „Handeln“ als gegenständliches Tun
412.2.1. Das Modell der Wahrnehmung
1093.3.1.3. „Handeln“ als subjekthaftes Tun
422.2.1.1 Der Prozess des Filterns bei der Wahrnehmung
1103.3.1.4. „Handeln“ als bewusstes Tun
432.2.1.1.1. Neurologische Einschränkungen
1113.3.2. Anwendung der Erkenntnisse aus der Pragmalinguistik im NLP
442.2.1.1.2. Soziale Einschränkungen
1124. PRAKTISCHE ANWENDUNG THEORETISCHER UND INTERDISZIPLINÄRER ERKENNTNISSE DIESER UNTERSUCHUNG
452.2.1.1.3. Individuelle Einschränkungen
1134.1. ANGEWANDTE METHODE DER PRAKTISCHEN UNTERSUCHUNG
462.2.1.2 Die subjektive und relative Repräsentation und Wahrnehmung der Wirklichkeit
1144.1.1. Bestimmung des Begriffs Suggestion und ihrer Anwendung
472.2.1.3 Veränderung individueller Erfahrungen innerhalb des Wahrnehmungsmodells
1154.1.2. Angaben zur Gehirnforschung und der vier grundlegenden Gehirnzustände
482.2.1.4 Das Wahrnehmungsmodell als Strategie zur Entschlüsselung des kommunikativen Prozesses
1164.1.2.1. Der Beta-Gehirnzustand
492.2.2 Das Modell der Repräsentationssysteme
1174.1.2.2. Der Alpha-Gehirnzustand
502.2.2.1 Einblick in das Modell der Repräsentationssysteme
1184.1.2.3. Der Theta-Gehirnzustand
512.2.2.2. Die Submodalitäten als differenzierendes Konzept der Repräsentationssysteme
1194.1.2.4. Der Delta-Gehirnzustand
522.2.2.2.1. Visuelles Repräsentationssystem
1204.1.3. Der ideale Gehirnzustand für die Suggestion
532.2.2.2.2. Auditives Repräsentationssystem
1214.2. ERSTELLUNG DES FORMELSATZES
542.2.2.2.3. Kinästhetisches Repräsentationssystem
1224.2.1. Kriterien zur Wortwahl und Formulierung bei der Erstellung des Formelsatzes
552.2.2.2.4. Olfaktorisches und gustatorisches Repräsentationssystem
1234.2.2. Zur Identifikation mit dem Formelsatz
562.2.3 Das Meta-Modell der Sprache
1244.2.3. Grammatikalische Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem türkischen und deutschen Formelsatz
572.2.3.1 Die Ausgangspositionen für das Meta-Modell der Sprache
1254.3. DAS AUSWAHLVERFAHREN FÜR DIE VERSUCHSGRUPPE: 4.3.1. Spezifische Aspekte
582.2.3.2 Universalien des Sprachprozesses
1264.4. FESTLEGUNG DER FRIST FÜR DIE ANWENDUNG DES SUGGESTIVEN FORMELSATZES
592.2.3.2.1. Die universalen Gestaltungsvorgänge bei der Modellbildung
1274.5. PROGRAMM FÜR DIE DURCHFÜHRUNG DES VERSUCHS
602.2.3.2.1.1. Generalisierung
1284.6. AUSWERTUNG DER DATEN
612.2.3.2.1.2. Tilgung
1294.6.1. Komparative Datenauswertung der deutschsprachigen und türkischsprachigen Versuchsgruppe
622.2.3.2.1.3. Verzerrung
1304.6.2. Allgemeine Auswertung der Daten hinsichtlich der bezweckten
632.2.3.3. Darstellung der Kategorien der sprachlichen Intuitionen
131Verhaltensänderung
642.2.3.3.1. Wohlgeformtheit
1325. ZUSAMMENFASSENDE DARLEGUNG UND BEWERTUNG DER VERSUCHSERGEBNISSE
652.2.3.3.2. Konstituentenstruktur
1336. SCHLUSS
662.2.3.3.3. Logisch-semantische Relationen
134BIBLIOGRAPHIE
672.2.3.3.3.1. Vollständigkeit
135ANHANG
682.2.3.3.3.2. Mehrdeutigkeit