1inleiding
35Strategien im Umgang mit rigiden Persönlichkeitsstrukturen
21. Grundlagen der psychologischen Praxis
36Nutzung von Persönlichkeitsstärken als Ressource
31.1 Diagnostische Verfahren zur Indikationsstellung
373.3 Arbeit am Selbstkonzept und Selbstwert
4Durchführung der Anamnese und Exploration
38Interventionen zur Stärkung des Selbstwertgefühls
5Gezielter Einsatz psychologischer Testverfahren
39Förderung eines kohärenten und stabilen Selbstbildes
6Methoden der Verhaltensbeobachtung und Selbstbeurteilung
40Techniken zur Reduktion übermäßiger Selbstkritik
71.2 Aufbau der therapeutischen Arbeitsbeziehung
414. Anwendungsfelder der Gesundheitspsychologie
8Etablierung von Vertrauen und Empathie
424.1 Psychologische Strategien zur Schmerzbewältigung
9Partizipative Formulierung von Therapiezielen
43Anwendung von Ablenkungs- und Aufmerksamkeitslenkung
10Konstruktiver Umgang mit Widerstand und Ambivalenz
44Vermittlung von Entspannungsverfahren zur Schmerzreduktion
111.3 Ethische und rechtliche Rahmenbedingungen
45Akzeptanzbasierte Ansätze bei chronischen Schmerzen
12Gewährleistung der Schweigepflicht und des Datenschutzes
464.2 Förderung von gesundheitsförderlichem Verhalten
13Prozess der Aufklärung und Einverständniserklärung
47Psychologische Unterstützung bei der Raucherentwöhnung
14Definition und Wahrung der therapeutischen Grenzen
48Methoden zur Steigerung der Motivation für körperliche Aktivität
152. Ansätze der Verhaltenspsychologie
49Begleitung bei der nachhaltigen Ernährungsumstellung
162.1 Techniken der Konfrontationstherapie
504.3 Praktisches Stressmanagement und Prävention
17Anwendung der systematischen Desensibilisierung
51Training spezifischer Bewältigungsstrategien
18Durchführung der Reizüberflutung in der Vorstellung
52Erlernen und Integration von Achtsamkeitstechniken
19Implementierung der Konfrontation mit Reaktionsverhinderung
53Maßnahmen zur Burnout-Prävention am Arbeitsplatz
202.2 Operante Konditionierung in der Praxis
545. Kernprozesse der Psychotherapie und klinischen Psychologie
21Gestaltung von Verstärkerplänen zum Verhaltensaufbau
555.1 Förderung der Emotionsregulation und Affektsteuerung
22Einsatz von Token-Systemen zur Verhaltensformung
56Verbesserung der Wahrnehmung und Benennung von Emotionen
23Methoden des systematischen Verhaltensabbaus
57Aufbau von Toleranz gegenüber aversiven Gefühlszuständen
242.3 Kognitiv-behaviorale Interventionen
58Anleitung zur Neubewertung emotionaler Auslöser
25Identifikation und Protokollierung dysfunktionaler Gedanken
595.2 Gezielte Aktivierung von Ressourcen
26Anleitung zur kognitiven Umstrukturierung
60Identifikation und Stärkung persönlicher Fähigkeiten
27Entwicklung und Erprobung neuer Verhaltensstrategien
61Mobilisierung des sozialen Unterstützungsnetzwerks
283. Persönlichkeitspsychologie und individuelle Unterschiede
62Nutzbarmachung positiver früherer Bewältigungserfahrungen
293.1 Zusammenhang von Persönlichkeitsmerkmalen und Störungsbildern
635.3 Therapieabschluss und Rückfallprophylaxe
30Einfluss von Neurotizismus auf die Entstehung von Angststörungen
64Strukturierte Gestaltung der Beendigungsphase der Therapie
31Bedeutung von Gewissenhaftigkeit als protektiver Faktor
65Gemeinsame Erstellung eines individuellen Notfallplans
32Verbindung von Extraversion und affektiven Störungen
66Planung und Indikation von Auffrischungssitzungen
333.2 Berücksichtigung der Persönlichkeit im Therapieprozess
67Bronnen
34Anpassung des therapeutischen Stils an die Klientenpersönlichkeit
68Afbeeldingsbronnen