
Die Hamster-Revolution
Vier Strategien gegen das tägliche E-Mail-ChaosBy Mike Song, Vicki Halsey, Tim BurressLength4h 57m
About this audiobook
E-Mail – Fluch oder Segen? Angesichts des zunehmenden E-Mail-Aufkommens fühlt man sich leicht wie ein Hamster im Rad. Kaum sind einige Mails bearbeitet, ist der Eingangsordner schon wieder voll. Überdies leidet unter der Schnelligkeit des Mediums auch die Ablage und versinkt im Chaos. Doch Schuld ist nicht die Technik. Mit vier sofort umsetzbaren Strategien lässt sich das E-Mail-Chaos leicht in den Griff bekommen:
Wie Sie Ihr E-Mail-Volumen reduzieren
Wie Sie die E-Mail-Qualität verbessern
Wie Sie anderen E-Mail-Etikette und Effizienz vermitteln
Wie Sie die Informationen richtig ablegen und schnell finden
Die Hamster-Revolution liefert praktische und bewährte Einsichten mit umsetzbaren Hilfestellungen: Schon wenn Sie das nächste Mal vor dem Computer sitzen, werden Sie effektiver arbeiten können.
Audiobook details
GenreBusiness and Economics
Length4 hrs 57 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateMar 15, 2010
LanguageGerman
Table of contents
1Mike Song · Vicki Halsey · Tim Burress
21 Die Bekenntnisse des Info-Hamsters Harold 11
33 E-Mails läppern sich zusammen 22
44 Strategie 1: Das E-Mail-Volumen reduzieren 30
55 Die Fabel von den zwei E-Mails 53
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66 Strategie 2: Die E-Mail-Qualität verbessern 60
77 Strategie 3: Info-Training bringt gute Ergebnisse 75
88 Hilfe! So einfach ist’s nun auch wieder nicht! 91
99 Harolds Erfolgskontrolle 96
1010 Chaos im Info-Land 100
1111 Strategie 4: Richtig ablegen und schnell finden:
1212 Ein himmelblauer Ausklang 130
13Vorwort
14Nachdem ich meinen ersten Schock über den kleinen Hamster
15»Welche Sachen, Harold?«
16liegenden Erinnerungen kramen.
17»Um ein Problem des Informationsmanagements?«
18In dieser Woche kannst du mich dann jederzeit anrufen, wenn
19E-Mails läppern sich zusammen
20»Genau! Ein weiterer Grund dafür, dass wir uns mit E-Mails
21Nachdem Harold nun seine Ziele festgelegt hatte, begannen wir
22»Auf den ersten Blick mag es nicht so aussehen, dass wir selbst
23»Das klingt ziemlich hektisch und reaktiv.«
24Bevor man also selber eine E-Mail losschickt, sollte man
2530 E-Mails durch.
26Empfehlung, Witze und spezielle Weisheiten genauso wie
27»Das wirklich Abschreckende an Witzen ist ja auch, dass sie
28»Das ist mir nun klar geworden«, nickte Harold. »Die ersten
29»Synchron?«, fragte Harold nach.
30»Ein abschließender Tipp wäre, schon in die Betreff-Zeile
31willst. Später werde ich dir noch zeigen, wie du weitere fünf Tage
32Dummerweise müssen wir uns unsere März-Zahlen noch einmal ansehen. Einige ha-
33Andy
34Betreff-Zeile genannt, und die wesentlichen Punkte der Nach-
35»Die erste E-Mail gebraucht einen Wortschwall, mit dem sie
36Ort für
37Gelegenheit, ein Problem beim Schopf zu packen, das bei den
38Veränderungen. Es wird auch dir nicht erspart bleiben, den ei-
39Wo liegen die Stärken?
40Tagesordnung beantragt, um über das E-Mail-Thema zu spre-
41»Und wie fühlst du dich jetzt?«
42Ich kam in ein kleines und gut eingerichtetes Büro, von dem
43Schrank nur noch das Blaue Monster, weil in ihm alle meine aus-
44Auffassung: 8000 Dokumente, welcher Art auch immer, ohne
45Loch …«
46»Ich habe schon eine Menge Leute dabei beraten, ihre E-Mail-
47»Wie haben Ihre Kunden darauf reagiert?«, fragte Harold. »Ka-
48Verfahren, gleich welcher Art, produziert hat?«
49Harold hatte die Augen noch immer geschlossen. Er wirkte
50Doch dann zögerte er und fragte mit gerunzelter Stirn: »Aber