
Waren Sie schon einmal beim Osteopathen?
By Christian SpechtLength3h 9m
About this audiobook
Waren Sie schon einmal beim Osteopathen?
Vielleicht haben Sie den Begriff schon gehört. Vielleicht hat Ihnen jemand davon erzählt. Vielleicht waren Sie sogar schon dort – und sind sich trotzdem nicht ganz sicher, was ein Osteopath eigentlich genau macht.
Dieses Buch nimmt Sie mit hinter die Kulissen eines Berufs, der oft erklärt wird – aber selten wirklich verstanden wird. Es zeigt, wie Osteopathen denken, worauf sie achten, warum sie nicht nur dort behandeln, wo es weh tut, und weshalb der Körper manchmal anders reagiert, als man erwartet.
Stattdessen geht es um Zusammenhänge:
Warum Rückenschmerz nicht immer im Rücken entsteht.
Warum Stress im Körper Spuren hinterlässt.
Warum Babys manchmal Unterstützung brauchen – und warum nicht jedes Symptom ein Problem ist.
Dieses Buch richtet sich an Menschen, die verstehen wollen, bevor sie bewerten. An Patienten, Eltern und Neugierige. Und an alle, die sich fragen, ob Osteopathie mehr ist als nur „sanftes Drücken“.
Audiobook details
Rating★★★★ 4.3 (10)
Includes Amazon
GenreEducation and Learning
Length3 hrs 9 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateMar 11, 2026
LanguageGerman
Table of contents
1Waren Sie schon einmal beim Osteopathen?
2Vorwort
3Einleitung -waren Sie schon einmal beim Osteopathen?
4Kapitel 1 Was macht ein Osteopath eigentlich den ganzen Tag?
5Kapitel 2 Der Weg der Hände: Ausbildung, Anatomie & Anspruch
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6Kapitel 3 Wie Osteopathen denken: Von sichtbaren Schmerzen und unsichtbaren Ursachen
7Kapitel 4 Der Körper als Teamplayer
8Kapitel 5 Ursachen statt Symptome: Die osteopathische Denklogik
9Kapitel 6 Der Klassiker: Rückenschmerz, Nackenspannung, Migräne & Co.
10Kapitel 7 Kleine Körper, große Wirkung. Osteopathie bei Babys & Kindern
11Kapitel 8 Frauenkörper, Männerkörper, Hormonorchester
12Kapitel 9 Wenn Stress den Körper lenkt
13Kapitel 10 Die stille Kraft der Selbstregulation
14Kapitel 11 Was man erwarten darf – und was nicht
15Kapitel 12 Der Körper, der bleibt