1Einleitung
283.1 Die Kunst der Systemischen Gesprächsführung
21. Die Systemische Haltung und Denkweise
293.1.1 Anwendung von Reframing und positiver Konnotation
31.1 Grundlagen des Systemischen Denkens
303.1.2 Techniken des aktiven Zuhörens und Paraphrasierens
41.1.1 Zirkularität statt Linearität als Analysemuster
313.1.3 Verbale Verflüssigung von starren Problembeschreibungen
51.1.2 Konstruktivistische Perspektiven auf Wirklichkeit
323.2 Anwendung der Systemischen Fragetechnik
61.1.3 Autopoiese und Selbstorganisation sozialer Systeme
333.2.1 Zirkuläre Fragen zur Erweiterung der Perspektiven
71.2 Prinzipien der Lösungs- und Ressourcenorientierung
343.2.2 Skalierungsfragen zur Veranschaulichung von Zuständen
81.2.1 Fokussierung auf Potenziale statt Defizite
353.2.3 Lösungsorientierte Fragen zur Zukunftsgestaltung
91.2.2 Würdigung bisheriger Lösungsversuche
363.3 Visuelle und handlungsorientierte Methoden
101.3 Konzepte der Systemischen Psychologie
373.3.1 Arbeit mit dem Genogramm zur Familiendarstellung
111.3.1 Bedeutung der Interpunktion von Ereignisketten
383.3.2 Aufstellungen mit Figuren oder auf dem Systembrett
121.3.2 Die Funktion von Symptomen im Systemkontext
393.3.3 Erstellung von Zeitlinien zur Prozessvisualisierung
131.3.3 Hypothesenbildung als methodisches Werkzeug
404. Anwendungsfelder und Abgrenzungen
142. Entwicklung Systemischer Beratungskompetenz
414.1 Spezifika im Systemischen Coaching und der Beratung
152.1 Die professionelle Rolle des Beraters
424.1.1 Zielgruppen und Kontexte im beruflichen Coaching
162.1.1 Allparteilichkeit und wertschätzende Neutralität
434.1.2 Themenfelder der klassischen psychosozialen Beratung
172.1.2 Gestaltung einer tragfähigen Arbeitsbeziehung
444.1.3 Methodische Unterschiede zwischen Coaching und Beratung
182.1.3 Umgang mit eigenen Vorannahmen und Resonanzen
454.2 Abgrenzung zur Systemischen Therapie und Psychotherapie
192.2 Prozesssteuerung und Auftragsgestaltung
464.2.1 Indikationen für eine heilkundliche Psychotherapie
202.2.1 Die präzise Auftragsklärung mit dem Klienten
474.2.2 Der Umgang mit klinisch relevanten Störungsbildern
212.2.2 Dramaturgie und Strukturierung von Beratungseinheiten
484.2.3 Rechtliche und ethische Rahmenbedingungen der Intervention
222.2.3 Abschlussgestaltung und Evaluation des Beratungsprozesses
494.3 Sonderformen und interdisziplinäre Ansätze
232.3 Selbstreflexion und professionelle Weiterentwicklung
504.3.1 Grundlagen der Systemischen Mediation bei Konflikten
242.3.1 Die Nutzung von Supervision und Intervision
514.3.2 Anwendung systemischer Prinzipien in der Organisationsentwicklung
252.3.2 Auseinandersetzung mit der eigenen Herkunftsgeschichte
524.3.3 Besonderheiten der systemischen Paar- und Familienberatung
262.3.3 Pflege der persönlichen Psychohygiene des Beraters
53Quellen
273. Das Systemische Handwerk in der Praxis
54Bild-Quellen