
Marke ohne Mythos
Das erste ehrliche Markenbuch oder warum so viele Menschen einen MINI brauchenBy Arnd Zschiesche, Oliver ErrichielloLength7h 20m
About this audiobook
Selbst in wirtschaftlich schwierigen Zeiten werden Millionen Euros sinnlos in Werbung versenkt. Warum? Weil Marke sich nicht über Emotionen, Kreativität, einen USP erklärt. Die Ursachen für jeden Markenerfolg liegen im Unternehmen. Und nur dort.
Marke hat sich in den letzten 30 Jahren zu einem Megathema entwickelt, es ist an der Zeit, das Thema sachlich wie sachgerecht zu beleuchten – ohne jeden Mythos. In diesem Buch erfahren Sie alles darüber, wie soziale Anziehungskraft aufgebaut wird. Denn nichts anderes ist Marke. Egal ob Mini, Aldi, Audi oder die Dönerbude um die Ecke: Jedes Unternehmen kann sozialen Magnetismus aufbauen und so zur Marke werden.
Das Buch
"Marke ohne Mythos" ist für alle Menschen, die immer schon wissen wollten, wie Marke wirklich funktioniert und was sich hinter dem allgegenwärtigen Faszinosum verbirgt. Wie entsteht Markenkraft mit Sogwirkung? Warum wechseln wir unsere Lieblingsmarken nicht? Warum ist Marke so immens wichtig? Was eigentlich ist Marke? Es erwarten Sie glasklare Antworten, eine übersichtliches Seitendesign und viele anschauliche Beispiele – vom Mini bis zum Magenbitter.
Audiobook details
GenreBusiness and Economics
Length7 hrs 20 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateMay 10, 2013
LanguageGerman
Table of contents
1Titel
2Zum Mythos im Hintergrund:
310 Fakten zum Verständnis von Marke
4Marke ist menschlich: Warum ein Mini auf vier Rädern so viele Menschen anzieht.
5Marke geht alle an.
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6Wer Marke verstehen will, muss in die Marke hineinsehen – nicht nach außen.
7Psychologie hilft beim Thema Markenführung nicht weiter.
8Die meisten Umfragen helfen beim Thema Marke nicht weiter.
9Alles, was »draußen« gesagt wird, beginnt »drinnen«. Auch die globale Faszination eines Ferraris entsteht in einer Werkshalle.
10Warum Neuromarketing, Brand Visions und Workshops eher verwirren als helfen.
11Empört Euch!
12Marke bedeutet soziale Verantwortung für ein komplexes System.
13Egal wie groß oder klein eine Unternehmung ist:
14So sieht eine Steilvorlage für soziale Anziehungskraft im 21. Jahrhundert aus: der alte Mini.
15Wie entsteht die soziale Anziehungskraft eines Minis?
16Der Mensch liebt Wiedererkennung: Der neue Mini ist alt.
17Der Mensch ist kein homo oeconomicus.
18Der Mensch will als Individuum wahrgenommen werden: Mini-Fahrer fühlen sich individuell.
19Der Mensch will Mitglied einer Gemeinschaft sein: Mini-Fahrer bilden eine Gemeinschaft.
20Der Mensch liebt Wunder: Der neue Mini ist ein Wunder.
21Der Mensch hat individuelle Bedürfnisse: Der neue Mini befriedigt uralte Statusbedürfnisse.
22Der Mini zeigt beispielhaft, wie eine Marke spezifische Bedürfnisse bedient.
23Marke hat nichts mit Hochpreisigkeit zu tun.
24Weg mit den Phrasen. Gute Markenführung erträgt keine Phrasen.
25Marke als Sammelbecken für Menschen und Meinungen.
26Marke ist Emotion. Marke ist Mehrwert. Marke ist Werbung. Marke ist Symbol. Marke ist …
27Marke wird nicht durch Zahlen lenk- oder begreifbar.
28Marke ist kein »normaler« betriebswirtschaftlicher Vorgang. Marke ist ein normaler sozialer Vorgang.
29Einzige Aufgabe von Werbung ist es, leistungsorientiert zu werben.
30Marke heute: ein Jammertal.
31Es ist essenziell, zunächst grundlegende Fragen darüber zu klären, warum Menschen eine bestimmte Leistung kaufen.
32Die Ursache für jeden Markenerfolg liegt im Unternehmen selbst. Wenn das so ist, lautet die entscheidende Frage:
33Marken geben Orientierung, Vorurteile geben Orientierung. Ohne Vorurteile keine Marken.
34Vorurteile haben ein schlechtes Image. Dabei machen sie die Wirtschaft erst praktikabel.
35Je stärker das positive Vorurteil, umso stärker die Marke.
36Positive Vorurteile haben für Marken nur Vorteile.
37Marken ermöglichen den modernen Alltag.
38Vorurteile reduzieren Komplexität. Marken sind verpolte Vorurteile.
39Positive Vorurteile funktionieren nur durch Komprimierung – Marken auch.
40Spezialisierung schafft Vertrauen. Generalisierung schafft Beliebigkeit.
41Die Hölle ist bereits auf Erden: 3000 Markenkontakte pro Tag.
42Die Angebots-Realität im 21. Jahrhundert: der europäische Butterberg live – zum Abschmieren.
43Positive Vorurteile sind mehr als Geld wert.
44Die Kraft positiver Marken-Vorurteile spiegelt sich auch in Mietverträgen ganz konkret wider.
45Positive Vorurteile müssen eine Leistung prägnant verdichten. Nur so kann Markenenergie entstehen. (I)
46Positive Vorurteile müssen eine Leistung prägnant verdichten. Nur so kann Markenenergie entstehen. (II)
47Eine starke Marke muss auf einen Bierdeckel passen.
48Das positive Vorurteil basiert auf Leistungen.
49Die Kundschaft will eine verlässliche Leistung – sie will meist keine Unterweisung in alle Produktdetails.
50Eine Marke ist ein positives Vorurteil. Wenn das so ist, lautet die entscheidende Frage: