6III Von der Kritik der Urteilskraft, als einem Verbindungsmittel der zwei Teile der Philosophie zu einem Ganzen
68§ 42 Vom intellektuellen Interesse am Schönen
7IV Von der Urteilskraft, als einem a priori gesetzgebenden Vermögen
69§ 43 Von der Kunst überhaupt
8V Das Prinzip der formalen Zweckmäßigkeit der Natur ist ein transzendentales Prinzip der Urteilskraft
70§ 44 Von der schönen Kunst
9VI Von der Verbindung des Gefühls der Lust mit dem Begriffe der Zweckmäßigkeit der Natur
71§ 45 Schöne Kunst ist eine Kunst, sofern sie zugleich Natur zu sein scheint
10VII Von der ästhetischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur
72§ 46 Schöne Kunst ist Kunst des Genies
11VIII Von der logischen Vorstellung der Zweckmäßigkeit der Natur
73§ 47 Erläuterung und Bestätigung obiger Erklärung vom Genie
12IX Von der Verknüpfung der Gesetzgebungen des Verstandes und der Vernunft durch die Urteilskraft
74§ 48 Vom Verhältnisse des Genies zum Geschmack
13Einteilung des ganzen Werks
75§ 49 Von den Vermögen des Gemüts, welche das Genie ausmachen
14Erster Teil Kritik der ästhetischen Urteilskraft
76§ 50 Von der Verbindung des Geschmacks mit Genie in Produkten der schönen Kunst
15Erster Abschnitt Analytik der ästhetischen Urteilskraft
77§ 51 Von der Einteilung der schönen Künste
16Erstes Buch Analytik des Schönen
78§ 52 Von der Verbindung der schönen Künste in einem und demselben Produkte
17Erstes Moment des Geschmacksurteils, der Qualität nach
79§ 53 Vergleichung des ästhetischen Werts der schönen Künste untereinander
18§ 1 Das Geschmacksurteil ist ästhetisch
80§ 54 Anmerkung
19§ 2 Das Wohlgefallen, welches das Geschmacksurteil bestimmt, ist ohne alles Interesse
81Zweiter Abschnitt Die Dialektik der ästhetischen Urteilskraft
20§ 3 Das Wohlgefallen am Angenehmen ist mit Interesse verbunden
82§ 55
21§ 4 Das Wohlgefallen am Guten ist mit Interesse verbunden
83§ 56 Vorstellung der Antinomie des Geschmacks
22§ 5 Vergleichung der drei spezifisch verschiedenen Arten des Wohlgefallens
84§ 57 Auflösung der Antinomie des Geschmacks
23Zweites Moment des Geschmacksurteils, nämlich seiner Quantität nach
85§ 58 Vom Idealismus der Zweckmäßigkeit der Natur sowohl als Kunst, als dem alleinigen Prinzip der ästhetischen Urteilskraft
24§ 6 Das Schöne ist das, was ohne Begriffe, als Objekt eines allgemeinen Wohlgefallens vorgestellt wird
86§ 59 Von der Schönheit als Symbol der Sittlichkeit
25§ 7 Vergleichung des Schönen mit dem Angenehmen und Guten durch obiges Merkmal
87§ 60 Anhang Von der Methodenlehre des Geschmacks
26§ 8 Die Allgemeinheit des Wohlgefallens wird in einem Geschmacksurteile nur als subjektiv vorgestellt
88Zweiter Teil Kritik der teleologischen Urteilskraft
27§ 9 Untersuchung der Frage: ob im Geschmacksurteile das Gefühl der Lust vor der Beurteilung des Gegenstandes, oder diese vor jener vorhergehe
89§ 61 Von der objektiven Zweckmäßigkeit der Natur
28Drittes Moment der Geschmacksurteile nach der Relation der Zwecke, welche in ihnen in Betrachtung gezogen wird
90Erste Abteilung Analytik der teleologischen Urteilskraft
29§ 10 Von der Zweckmäßigkeit überhaupt
91§ 62 Von der objektiven Zweckmäßigkeit die bloß formal ist, zum Unterschiede von der materialen
30§ 11 Das Geschmacksurteil hat nichts als die Form der Zweckmäßigkeit eines Gegenstandes (oder der Vorstellungsart desselben) zum Grunde
92§ 63 Von der relativen Zweckmäßigkeit der Natur zum Unterschiede von der innern
31§ 12 Das Geschmacksurteil beruht auf Gründen a priori
93§ 64 Von dem eigentümlichen Charakter der Dinge als Naturzwecke
32§ 13 Das reine Geschmacksurteil ist von Reiz und Rührung unabhängig
94§ 65 Dinge, als Naturzwecke, sind organisierte Wesen
33§ 14 Erläuterung durch Beispiele
95§ 66 Vom Prinzip der Beurteilung der innern Zweckmäßigkeit in organisierten Wesen
34§ 15 Das Geschmacksurteil ist von dem Begriffe der Vollkommenheit gänzlich unabhängig
96§ 67 Vom Prinzip der teleologischen Beurteilung der Natur überhaupt als System der Zwecke
35§ 16 Das Geschmacksurteil, wodurch ein Gegenstand unter der Bedingung eines bestimmten Begriffs für schön erklärt wird, ist nicht rein
97§ 68 Von dem Prinzip der Teleologie als innerem Prinzip der Naturwissenschaft
36§ 17 Vom Ideale der Schönheit
98Zweite Abteilung Dialektik der teleologischen Urteilskraft
37Viertes Moment des Geschmacksurteils nach der Modalität des Wohlgefallens an dem Gegenstande.
99§ 69 Was eine Antinomie der Urteilskraft sei?
38§ 18 Was die Modalität eines Geschmacksurteils sei
100§ 70 Vorstellung dieser Antinomie
39§ 19 Die subjektive Notwendigkeit, die wir dem Geschmacksurteile beilegen, ist bedingt
101§ 71 Vorbereitung zur Auflösung obiger Antinomie
40§ 20 Die Bedingung der Notwendigkeit, die ein Geschmacksurteil vorgibt, ist die Idee eines Gemeinsinnes
102§ 72 Von den mancherlei Systemen über die Zweckmäßigkeit der Natur
41§ 21 Ob man mit Grunde einen Gemeinsinn voraussetzen könne
103§ 73 Keines der obigen Systeme leistet das, was es vorgibt
42§ 22 Die Notwendigkeit der allgemeinen Beistimmung, die in einem Geschmacksurteil gedacht wird, ist eine subjektive Notwendigkeit, die unter der Voraussetzung eines Gemeinsinns als objektiv vorgestellt wird
104§ 74 Die Ursache der Unmöglichkeit, den Begriff einer Technik der Natur dogmatisch zu behandeln, ist die Unerklärlichkeit eines Naturzwecks
43Allgemeine Anmerkung zum ersten Abschnitte der Analytik
105§ 75 Der Begriff einer objektiven Zweckmäßigkeit der Natur ist ein kritisches Prinzip der Vernunft für die reflektierende Urteilskraft
44Zweites Buch Analytik des Erhabenen
106§ 76 Anmerkung
45§ 23 Übergang von dem Beurteilungsvermögen des Schönen zu dem des Erhabenen
107§ 77 Von der Eigentümlichkeit des menschlichen Verstandes, wodurch uns der Begriff eines Naturzwecks möglich wird
46§ 24 Von der Einteilung einer Untersuchung des Gefühls des Erhabenen
108§ 78 Von der Vereinigung des Prinzips des allgemeinen Mechanismus der Materie mit dem teleologischen in der Technik der Natur
47A Vom Mathematisch-Erhabenen
109Anhang Methodenlehre der teleologischen Urteilskraft
48§ 25 Namenerklärung des Erhabenen
110§ 79 Ob die Teleologie, als zur Naturlehre gehörend, abgehandelt werden müsse
49§ 26 Von der Größenschätzung der Naturdinge, die zur Idee des Erhabenen erforderlich ist
111§ 80 Von der notwendigen Unterordnung des Prinzips des Mechanismus unter dem teleologischen in Erklärung eines Dinges als Naturzwecks
50§ 27 Von der Qualität des Wohlgefallens in der Beurteilung des Erhabenen
112§ 81 Von der Beigesellung des Mechanismus, zum teleologischen Prinzip in der Erklärung eines Naturzwecks als Naturprodukts
51B Vom Dynamisch-Erhabenen der Natur
113§ 82 Von dem teleologischen System in den äußern Verhältnissen organisierter Wesen
52§ 28 Von der Natur als einer Macht
114§ 83 Von dem letzten Zwecke der Natur als eines teleologischen Systems
53§ 29 Von der Modalität des Urteils über das Erhabene der Natur
115§ 84 Von dem Endzwecke des Daseins einer Welt, d. i. der Schöpfung selbst
54Allgemeine Anmerkung zur Exposition der ästhetischen reflektierenden Urteile
116§ 85 Von der Physikotheologie
55Deduktion der reinen ästhetischen Urteile
117§ 86 Von der Ethikotheologie
56§ 30 Die Deduktion der ästhetischen Urteile über die Gegenstände der Natur darf nicht auf das, was wir in dieser erhaben nennen, sondern nur auf das Schöne, gerichtet werden
118§ 87 Von dem moralischen Beweise des Daseins Gottes
57§ 31 Von der Methode der Deduktion der Geschmacksurteile
119§ 88 Beschränkung der Gültigkeit des moralischen Beweises
58§ 32 Erste Eigentümlichkeit des Geschmacksurteils
120§ 89 Von dem Nutzen des moralischen Arguments
59§ 33 Zweite Eigentümlichkeit des Geschmacksurteils
121§ 90 Von der Art des Fürwahrhaltens in einem teleologischen Beweise des Daseins Gottes
60§ 34 Es ist kein objektives Prinzip des Geschmacks möglich
122§ 91 Von der Art des Fürwahrhaltens durch einen praktischen Glauben
61§ 35 Das Prinzip des Geschmacks ist das subjektive Prinzip der Urteilskraft überhaupt
123Allgemeine Anmerkung zur Teleologie
62§ 36 Von der Aufgabe einer Deduktion der Geschmacksurteile