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Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland
Volltextlesung von Axel Grube.By Heinrich HeineNarrated by Axel GrubeLength6h 16m
About this audiobook
"Denn das Christentum ist eine Idee und als solche unzerstörbar und unsterblich wie jede Idee. Was ist aber diese Idee? Eben weil man diese Idee noch nicht klar begriffen und Äußerlichkeiten für die Hauptsache gehalten hat, gibt es noch keine Geschichte des Christentums." (Heinrich Heine: Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland) Die hellsichtige Prosa, die unkonventionellen Einsichten des Heinrich Heine in die Grundzüge, die Mentalitäten der abendländisch-christlichen Kultur sind bis heute gültig - und wenig gelesen. Auch das ist ein Movens für diese Volltextausgabe des onomato-Verlags: Sprache und Gedanken des stilistisch "begeisternden" Textes in der Fortführung des Ältesten, der "oral tradition", zu erinnern.
Audiobook details
GenrePhilosophy
Length6 hrs 16 mins
Narrated byAxel Grube
FormatAudiobook
Publish dateJan 1, 2012
LanguageGerman
Table of contents
1Vorrede zur ersten Auflage
2Vorrede zur zweiten Auflage
3Musik 1
4Erstes Buch - Die Franzosen glaubten, in der letzten Zeit, zu einer Verständnis (...)
5Die Religion, deren wir uns in Deutschland erfreuen (...)
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6Wie sich diese Idee historisch gebildet und in der Erscheinungswelt manifestiert (...)
7Diese Weltansicht, die eigentliche Idee des Christentums (...)
8Das endliche Schicksal des Christentums ist also davon abhängig (...)
9Im Mai 1433, zur Zeit des Konzils, ging eine Gesellschaft Geistlicher (...)
10Diese Geschichte bedarf wohl keines Kommentars. Sie trägt ganz (...)
11Der Nationalglaube in Europa, im Norden noch viel mehr als im Süden, war panthesitisch (...)
12Die beste Auskunft über diese Hexen findet man (...)
13Als Grundzug im Charakter der deutschen Dämonen sehen wir, daß alles Idealische ...
14»Die Alten haben nicht anders von den Poltergeistern halten können (...)
15Vielleicht zu den grauenhaftesten Geschichten gehört folgende kleine Erzählung: (...)
16Indessen, wie die Deutschen nun einmal sind, sie suchen oft im Grauen selbst (...)
17Der Genauigkeit wegen muß ich bemerken, daß Hüdekens Kopfbedeckung (...)
18Ich habe mich vielleicht zu lange bei diesen kleinen Dämonen aufgehalten, (...)
19Luther glaubt nicht mehr an katholische Wunder, aber er glaubt noch (...)
20»Doktor Martin Luther erzählte, (...)
21Musik 2
22Obgleich ich für unseren großen Meister Martin Luther (...)
23Ich habe mich oben vielleicht schon mehrmals der Worte (...)
24Auf obige Anfänge der lutherischen Revolution (...)
25Jene Persiflage aber, namentlich die Voltairsche, hat in Frankreich (...)
26Ich habe oben geäußert, daß es eigentlich der Spiritualismus war (...)
27Die erlauchten Leute, die Anno 1521 im Reichsaale zu Worms (...)
28Wie von der Reformation, so hat man auch von ihrem Helden (...)
29Luthers Vater war Bergmann zu Mansfeld (...)
30Ruhm dem Luther! Ewiger Ruhm dem teuren Manne, (...)
31Indessen, wenn bei uns in Deutschland, durch den Protestantismus, (...)
32Indem Luther den Satz aussprach, (...)
33In der Tat, nicht einmal in Griechenland hat der menschliche Geist (...)
34Sonderbar! Wir Deutschen sind das stärkste und das klügste (...)
35Wird dieses noch lange geschehen können? (...)
36Dasselbe ist anwendbar auf die Frage von der akademischen Freiheit (...)
37Doch laßt uns solchen melancholischen Betrachtungen (...)
38Man besaß zwar die Vulgata, die man verstand, sowie die Septuaginta (...)
39Wie aber Luther zu der Sprache gelangt ist, worin er seine Bibel (...)
40Luthers Originalschriften haben ebenfalls dazu beigetragen (...)
41Merkwürdiger und bedeutender als diese prosaischen Schriften (...)
42"Eine feste Burg ist unser Gott, (...)
43Ich habe gezeigt, wie wir unserm teuern Doktor Martin Luther (...)
44Betrachten wir daher die deutsche Literatur, die vor Luther blühte (...)
45In der Literatur hingegen, die mit Luther emporblüht, (...)
462. Der Geist der Behandlung ist nicht mehr romantisch (...)
473. Der allgemeine Charakter der modernen Literatur besteht (...)
48Musik 3
49Zweites Buch - Im vorigen Buche haben wir von der großen (...)
50Aber vielleicht auch nirgends anders als in Holland (...)