
Die Metaphysik der Sitten
Moralphilosophie: Rechts- und TugendlehreBy Immanuel KantLength13h 46m
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Dieses eBook: "Die Metaphysik der Sitten" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Die Metaphysik der Sitten ist die Ausarbeitung der praktischen Philosophie auf der Grundlage der Theorie der Moral, die Kant in den Schriften Grundlegung zur Metaphysik der Sitten und Kritik der praktischen Vernunft entwickelt hatte, deren Kern die Begründung des kategorischen Imperativs ist. Die Metaphysik der Sitten enthält zwei grundlegend getrennte Teile, die Metaphysischen Anfangsgründe der Rechtslehre sowie die Metaphysischen Anfangsgründe der Tugendlehre. In der Rechtslehre behandelt Kant das moralisch gebotene Handeln der äußeren Beziehungen der Menschen untereinander, die sich im positiven Recht niederschlagen. In der Tugendlehre befasst er sich hingegen mit den inneren, bloß subjektiven Maßstäben, die das moralische Handeln kennzeichnen. Hier gelten nur die Zwecke, die der Mensch sich selbst setzt, während in der äußeren Beziehung auch das Interesse anderer Menschen zu berücksichtigen ist. Die Tugendpflicht beruht auf einem inneren Zwang, die Rechtspflicht auf einem äußeren Zwang.
Immanuel Kant (1724-1804) war ein deutscher Philosoph der Aufklärung. Kant zählt zu den bedeutendsten Vertretern der abendländischen Philosophie.
Audiobook details
GenrePhilosophy
Length13 hrs 46 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateOct 3, 2016
LanguageGerman
Table of contents
1Vorrede
15Vorrede
2Erster Abschnitt Übergang von der gemeinen sittlichen Vernunfterkenntnis zur philosophischen
16Einleitung in die Metaphysik der Sitten
3Zweiter Abschnitt Übergang von der populären sittlichen Weltweisheit zur Metaphysik der Sitten
17Einleitung in die Rechtslehre
4Die Autonomie des Willens als oberstes Prinzip der Sittlichkeit
18Der Rechtslehre erster Teil. Das Privatrecht vom äußeren Mein und Dein überhaupt (pt. 1)
5Die Heteronomie des Willens als der Quell aller unechten Prinzipien der Sittlichkeit
19Der Rechtslehre erster Teil. Das Privatrecht vom äußeren Mein und Dein überhaupt (pt. 2)
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6Einteilung aller möglichen Prinzipien der Sittlichkeit aus dem angenommenen Grundbegriffe der Heteronomie
20Der Rechtslehre zweiter Teil Das öffentliche Recht
7Dritter Abschnitt Übergang von der Metaphysik der Sitten zur Kritik der reinen praktischen Vernunft
21Beschluß
8Der Begriff der Freiheit ist der Schlüssel zur Erklärung der Autonomie des Willens
22Anhang erläutender Bemerkungen zu den metaphysischen Anhangsgründen der Rechtslehre
9Freiheit muss als Eigenschaft des Willens aller vernünftigen Wesen vorausgesetzt werden
23Zweiter Teil. Metaphysische Anfangsgründe der Tugendlehre
10Von dem Interesse, welches den Ideen der Sittlichkeit anhängt
24Vorrede
11Wie ist ein kategorischer Imperativ möglich?
25Einleitung zur Tugendlehre
12Von der äußersten Grenze aller praktischen Philosophie
26I. Ethische Elementarlehre
13Schlussanmerkung
27II. Ethische Methodenlehre
14Erster Teil. Metaphysische Anfangsgründe der Rechtslehre
28Beschluß. Die Religionslehre als Lehre der Pflichten gegen Gott liegt außerhalb den Grenzen der reinen Moralphilosophie