6Hab' ich jetzt erst eingesehn
227Lilien und Rosen standen
7So kurz war euer Beider Leben
228Maienglöckchen
8Ich fürcht', es war Entweihung
229Wie lieblich ist der Sonne Schein
9Im Verluste zu gewinnen
230Niemand soll mich weinen sehn
10Manches ist mir doch beschieden
231Es kommt der Regen des Frühlings
11Musen, meine Freundinnen
232O goldnes Morgenroth
12Holly-Tree
233O wie matt
13Immer that ich ihren Willen
234Wo die Blumen so still leben
14Pflegte stets die Poesie
235Primula Veris.
15In Gesichten und Gedichten / In mildem lauem Klima
236Hyacinthe, deren Glocken
16Von Freuden floß um mich vorzeiten
237Dreizeilen-Hundert
17Ein leichenbalsamirender
238Ich hab' es allen Büschen gesagt
18Du bist ein Schatten am Tage
239Liebesblüte der Natur
19Wenn ihr solltet gehn einmal
240Das erste Frühlingsblatt
20Sie haben ganz, o Kind, um das wir trauern
241Wenn das Tausendgüldenkraut
21Du warest klein, und kleine Blumen schling' ich
242Jede Blume
22Wie du mir von lustdurchpochter
243Der Mai macht alles grün
23Ihr habet nicht umsonst gelebt
244Von Gebirg umschlossen
24Welch plumper Fuß
245In des Waldes heil'gem Schweigen
25Nicht wußt' ich was mir fehlte
246Was fang' ich an mit Frühlings-Anfang
26Trauriger Ahnung Gedanken
247Wo Spiel des Abendwindes bewegt die Blütenrispe
27Ich hatte mir zwei Pforten
248Morgens bei der Sichel Klang
28Ach daß ohne Wehen
249Trost für Winterfrost
29Ihr fünf Rosendorne
250Sonne, gehst du nieder
30Als mein Seelchen schied
251Nie auf dem schmalen Wege
31Die kein Weh gethan auf Erden
252Nicht von kunstbehaunen
32Ärzte wissen nach den Regeln
253Ich geh' in Hain und Flur
33Nicht allein zu Schmerzerbeutung
254Lasset uns streuen Rosen und Lilien
34In meinen Blumengarten ist
255Laßt im Grünen mich liegen
35Es bringt die Magd die Todeskunde
256O Bildnerin, Natur, von keinen Schranken
36Mein Engelchen, mein Engelchen
257Wer gewohnt ist wie ich zu thun
37Sie haben nun ihre Possen
258Wo Pflanzen stehn zu dicht
38Da sind die Neujahrsgratulanten
259Ein Knöspchen unentfaltet
39Der grelle Schrei der rohen Lust
260An der Thüre Pfosten waren
40Und soll ich nicht der Sitte fluchen
261Ihr zwei unglücksel'ge Folianten
41Gestorben seyn, muß eine Wonne seyn
262Der Kanarienvogel büßt
42Ich habe so mit Rosen
263Als das Kraut ward für den Winter
43Was hilft der Sonnschein dann
264Die Kinder, die nettesten
44Wenn du an das Knie dich setztest
265Etwas sind sie wol für sich
45Ich hatte dich lieb, mein Töchterlein
266Großvater ist gegangen
46Wo sonst ich im Frühlingswind
267Ich hab' ein Mährchen gehört einmal
47Nun, mein Köpfchen flachsen
268Von den Spielsachen
48Als Knabe war mein größtes Wohlbehagen
269Komm, o lieblicher Bruder
49Von den Brüdern jedem war ein
270Es kam zu unserm Garten
50Diese Weise klang mir
271Weil ich sie dir leider
51Nicht ein Rosenknöpfchen
272Hier lieg' in der Truhe
52Seufzer, die ihr wehet
273Weil ihr wart die Kleinsten
53Freilich klag' ich nicht um dich
274Hier im dunkeln Stübchen
54Meine Gute kam zu mir im Traume
275Könnte Trost mir etwas geben
55O Knospe roth im Morgenlicht
276Die Gestalten meiner Lieben
56Wenn zur Thür herein / Wenn dein Mütterlein
277Du bist allein gekommen
57Sie haben dir die Augen
278Ich war gewohnt, euch etwas mitzubringen
58Reizender als alle Sprachen
279Funfzig Fabeln für Kinder
59Du gingest nicht, du flogest
280Es ist kein Fleckchen
60Weihnachten frisch und gesund
281An Freund Barth
61Gar zu schnakisch, gar zu schnakisch
282O Bild von meinem Knaben
62Sie haben das Herz aus der Brust mir genommen
283Als der Freund die Kinder wollte
63Ich konnte recht im Ernste fragen
284Wenn ich blick' ins stille Licht
64Als ich aus dem Fenster schaute
285Der Vater an die Mutter
65Die Mutter wählt das Todtenkleidchen
286Sonst wann ich dich, mein Kindchen
66O ihr Sternenaugen
287Der Freund hat Recht: Kein dunkler Schleier
67Daß ich trinken soll und essen
288Das sind unsre irdischen
68Ich wollte mir erziehn eine Spinnemädchen
289Wie sie rannten und liefen mit Macht, mit Macht
69Nun seh' ich wohl, warum so dunkle Flammen
290Es war eine Thür, kein Schlüssel dran
70Ich sprach zu meinem Mädchen
291Mit soviel ich einst zu deinen Thoren
71Ein fleißiges Hausmütterchen
292Sonst wann ich gegangen
72Ich war der Mann, dein Vater, du mein Kind
293Ich trug aus frühsten Jährchen
73Niemals anders sah ich dich erwachen
294Mein Mädchen und mein Bübchen
74Ich hab' in läss'gen Ohren
295Soviel Gutes ist nicht eingetroffen
75Uns ist ein halberwachs'nes Kind
296Was kann mich denn verhindern
76Die du den Lebensherbst
297Jedes meiner Kinder ist
77Wie tröstlich ist die Nacht, die uns umschwimmt
298Du hattest ein viel zu großes Glück
78Heiße Thräne selbst zu weinen
299Freuet euch, ihr lebenden
79Du hast gewacht und gesprungen
300Klagen muß ich, daß ich klage
80Mein Engelchen, mein Engelchen
301Und so sind die zwei der Meinen
81Von fünf Brüdern, o beneidenswerthe
302Habt ihr, liebe Knaben
82Daß man aufs zuversichtigste
303Oft denk' ich, sie sind nur ausgegangen
83Schlimmer als ein Kranker seyn
304Dich raubte mancher Lebenslust
84Schmeichelndste der Lügnerinnen
305Süßes Glück, beweint zu werden
85Selbst den Tod wollt' ich belügen
306Weil ich nicht am Fastnachtdienstag
86Nun ist das Licht im Steigen
307Ihr nicht seid mir gestorben allein
87Laßt mich zagen, laßt mich zagen
308So weit nun hab' ichs schon gebracht
88Und soll der liebe Knabe
309Im Frühling unsrer Liebe
89Die Vernunft, wie sträubig
310Seh' ich eure Bettchen
90Unglückselige Wohnung
311In dem Zimmer, dessen Fenster
91Abzuschaffen geschärfte Todesarten
312Wie schön die Blumen blühn
92Wär' ich minder eingescheucht
313Ich fand eine Wunderpflanze
93Wie den Anschein es gewann
314Ein Thränchen ist mir geflossen
94Daß im Krankenzimmer
315Leb wohl, geliebtes Leben
95Mild beschwichtendes Element
316Wenn ich, mit Augen und mit Ohren trunken
96Du hast uns überlebt die Nacht
317Mit frischen Blumen täglich will ich zieren
97Dieser Schlummer wird werden zum scheidenden
318Soll ich nun die Stadt verlassen
98Selber der Gesundheit Fülle
319Vom Frühlingshimmel ausgegossen
99Statt des Arztes stehn zwei Aerzte
320Hab' ich wol vergessen dich
100Gestern hatt' ich in Gottes Hand
321Immer sah ich, und es hüpfte
101Es hat dir die Weihnachtszeit
322Sie feyern Freudenfeste
102Ach daß dich noch mit fester
323Seh' ich eine schöne Blume
103Ach von meinem lieben Schwärmchen
324Weil Schönres nicht im Garten blüht als Ros' und Lilie
104Nie von Zeichendeutelein
325Es war kein Traum
105Heut ist voll das fünfte Jahr
326Still, nur still! die bösen Stunden gehen auch
106Du heißest Ernst, und Spielen war dein Ziel
327Dich seh' ich in des Zimmers Raum gemalt
107Der Himmel weiß es einzurichten
328Auch vom Felsen widerhalle
108Man läutet wieder einem Kind zum Grabe
329Freundesbrief, zu guter Stunde
109Geh! du kannst ja doch nicht bleiben
330Wie die Biene
110An des schönsten Bildes Platze
331Als ich einen Monat einst
111Im Gedränge des Heeres
332Es waren meine Kindchen
112Sag', wo nun entbunden
333Nun hat euch Gott verliehen
113Was soll das Glockenläuten
334Glücklich ihr, daß ihr der Welt entronnen
114Nur wer gelebt in einer Volksgemeine
335Dich verloren zu haben
115Wie der Stahl der glühende zischt
336Was geschehn, ist nicht zu ändern
116Nun laß den Handel uns beendigen
337Euch ihr beiden
117Als ich vor'gen Herbst mit euern
338Wenn wie mich dich Kummer labt
118Du warst an Scherzen reich
339In diesem Wetter, in diesem Braus
119Wo zu hören oder lesen
340Mit der Fülle liebevollster lieblichester Namen
120Es war in meinem Hause
341O ihr zu früh entzognen
121Ich möchte wissen, was mich freute
342All Ros' auf Rose kam, um dir
122Dies Haus, in welchem ich das tiefste Leid erfuhr
343Euch preis' ich bei jedem rauhen Wind
123Mit dem Himmel zanken
344Oft ist mir, es müß' ein Wunder geschehn
124Als von den vier Todeskranken
345Engel umschweben uns
125Ists besser, nicht besessen haben
346Von des Lebens Plage
126Du sprichst, o Freund: O Freund, laß dich belehren
347Ich weiß nicht, ob es mich heute
127Mein Herz dem Leid ergab ich
348Wenn der Tag sich neiget
128Liebe Kinder sandt' ich zwei zu Grabe
349Mir im Herzen ist es wehe
129In guten Tagen
350Wenn ich euch so klein und niedlich
130Sonst pflegen die Menschen Mitleid zu tragen
351Du bist die erste Rose
131Wenn sie traurig mir aussehn
352Du wandelst ober der Sonne
132Was ihr rathet vom Zerstreuen
353Wie ich den Brief gesiegelt
133Sei in deinem Trauerfall
354So bringt ihr mir noch immer eure Rosen
134Wir verbitten uns Beileidsbezeugungen
355Du kennest selbst die Sage
135Wie dauert mich der Freund, sooft ich ihm begegne
356Wie ich reiflich
136Warum tobst du, Sturm
357Euer Locken
137Wie übel ists auf dieser Welt
358Mir ist ein Licht erschienen
138Ich kenn' einen alten tauben Mann
359Du warest mein Gast in der guten Zeit
139Sie wollen unter anderm Trost
360Hätt' ich um Gold und Edelstein
140Mir zum Troste wollt' ich sprechen
361Das Mutterherz zu trösten
141Sprechen muß ich immerdar
362Wie Jakob da man Josefs Kleid
142Ach, mit euerm frohen Lachen
363Ach, nur eines möcht' ich wissen
143Das sei mein Trost allein
364Alles Irdische muß haben
144Alle Wässerlein fließen
365Zu verschwinden, zu verschweben
145Der Mond sieht in die Kammer
366Du glaubtest längst dich vorbereitet
146Wenn mir ihre beiden Namen
367Hat's doch schwer genug zu tragen
147Geht, Kinder, nicht ans Wasser 'nan
368Nur ein wenig hätt' ich gern
148Das ist meine Klage
369Der mütterlichen Großmutter
149Meine Freunde, Herzverwandte
370Wenn du stets beim Blühenden
150Uebertags kann ich den Kummer
371Nun will die Sonne so hell aufgehn
151Glücklich, wer die halbe Nacht
372Wo sind Schranken
152Nun muß ich Alles machen
373Sei nur ohne Sorgen
153Thränen fließen reichlich
374Machest nur das Herz dir schwer
154Ein Bettler steht vor der Thür
375Der Speer, der meine Wunde schlug
155Rathet mir nicht zum Vergnügen
376Sonst vom Sterben konnt' ich plaudern
156Was ist sterben? was ist todt seyn?
377Wenn erst das Todte ist unter der Erde
157Daß es Täuschung ist, weiß ich
378Wer möchte gegen fremde Lust
158Krank erst Kind um Kind
379Das Glück gibt um zu nehmen
159Untergeht die Sonn' am Abend
380Wenn der Gärtner Blumen hegt
160Hat von allen Lächeln
381Einen einzlen Mann, der wehrlos
161Ach, von dort
382Lust aus Leid
162Ach, von dort
383Wenn ihr suchet die beglückte
163Sagt mir nur und laßt mich fühlen
384Die Blumen, die erfrieren
164Wenn du gealtert dir die Jugend wieder
385Ach, dies leiblich schwache Auge
165Die Zeit ist aufgeregt
386Ist es doch, alsob ich eben
166Ich schäme mich fast, es zu gestehn
387Du kannst mich auch nicht trösten
167Über alle Gräber wächst zuletzt das Gras
388Schlafet bei der Blumen
168Meine Rolle, denk' ich, ist nun ausgespielt
389Es ist mir unbegreiflich
169Alles Klagen frommt nicht
390Dem Auge schweben Farben vor
170O Weihnachtsbaum
391Du brauchst nicht deinen Schmerz zu nähren
171Unglaublich, wie erträgt ein Herz
392Glücklich, wer zur Ruh sich legt
172Es ist zu schwer, was ich erlitt
393Geh nur immer grade
173Inseparables
394Viel hab' ich, was gelernt, vergessen
174Hoffte, daß du solltest bei mir bleiben
395Sollt' ich wol mich grämen
175Was ich noch irgend verlier' an Habe
396Weil ich mich nirgends fürchte zu verlieren
176Der Mond hat abgenommen
397Auf dem Kirchhof
177Zur heiteren Stunde fehlet ihr
398Frühlingsblumen müßten
178Die Rosen sind verblüht
399Etwas brauchest du zu lieben
179O du traurig winternde Thräne
400Der Baum ertrüge selbst nicht die Beschwerden
180Soll ich denn in diesen
401Wenn dir nicht deine Todten leben
181Ich habe Gott gebeten
402Ob sei eigens mir verhänget
182Daß ich also die ganze Nacht
403Zu leiden hast du selbst genug
183Ich wollte, daß ich schliefe
404Den erloschnen Freudenstral
184Die Mutter spricht
405Gute Nacht und guten Morgen
185Hast mit halbem Scherz gefragt
406Ich dachte, daß du solltest
186Wer mir von euch Beiden
407Ihr waret Schmetterlinge
187Ich sprach, wann Kind um Kind gelegt
408Du warst mein lieber Engel
188Wie's der armen Henne
409Du hast fünf Jahre lang
189O wie ich nun so einsam bin
410Menschenkind, noch eh sie trocken
190Wie du sonst dein kleines Leid
411Ich dachte, weil mit Freuden
191Es brannt' in meiner Kammer
412Ich kann hinauf nicht steigen
192Wenn auch ein Wind des Unglücks weht
413Mir das schönste Paar zu rauben
193Der Wärterin
414Menschentod und Menschenleben
194Ich danke Gott, daß diese Plage
415Wie der Baum der indianischen Feige
195Nie noch war ein Januar
416Ich habe ja nicht soviele gewollt
196Das Haus ist leer
417Wenn dein Herz Gedanken nachhängt
197Winter, der du jetzt im Norden
418Aus des Morgens Silberflor
198Ein Winter wars und keiner
419Sprichst du: wo ist Gottes Hand
199Ich gieng mit gesenktem Haubte
420Wenn ich betet' über meinem Kinde
200Nun hast du's arg genug gemacht
421Sagt mir nichts von Erden Jammerthalen
201Das Veilchen ist aufgeblüht
422Am Himmel immer gern
202Als ich sah die Wolken weinen / Sollt' ich die Wolk' anflehen
423Allen harten Proben
203Hebt mir von des Himmels Ecken
424Willst du scheinen, schein', o Mond
204Wenn ihr redlich es meinet
425Du bist vergangen, eh ich's gedacht
205Wo ihr, Sommerlüfte
426Mein Töchterlein, von dir gemalt
206Laß mich nur entschlafen
427Als sich der Tod meiner Kinder bejährte
207Morgenlicht
428Entgegen geh' ich nun den trüben Tagen
208Hebet, Wolkendecken
429Im Sommer war es mir ein Trost, mit Blüten
209Wenn die Sonne lustanregend scheinet
430Eine Rose hat man
210Als ich glücklich war
431Wer von eurem Ruhekissen
211Die Schwalb' ist angekommen
432Unter des Himmels Blau
212Wie wir zu dir uns neigten herab
433Wenn ich euer denke
213Ein Rosenbaum vorm Hause stand
434Meine Guten
214Nicht genug, daß ich mich grämen
435Soll ich bringen Veilchen
215Ich wollt' eine Knospe pflücken / Meine Knaben brachen Blüten
436Als Gestalten hab' ich euch besessen
216Der Frühling spricht:
437Ein Jahr ist nun geschwunden
217Unruhig ist's in der Natur
438Der Kinder Geburtstagswunsch an ihre Mutter
218Thau, o Mai, und jede
439Wiedersehn
219Eine Lerch' in der Luft
440Tausch
220Was blickest du beklommen
441An die Kleingebliebenen
221Wie die Leute