
Gesammelte Werke: Gedichte + Nachdichtungen + Übersetzungen: Der Koran + Dschami + Indische Liebeslyrik + Rostem und Suhrab + Die Weisheit des Brahmanen + Winterträume + Mythen
Lyrik & MythenBy Friedrich RückertLength57h 50m
About this audiobook
Dieses eBook ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Friedrich Rückert (1788-1866) war ein deutscher Dichter, Sprachgelehrter und Übersetzer sowie einer der Begründer der deutschen Orientalistik. Er ist Namensgeber des Friedrich-Rückert-Preises und des Coburger Rückert-Preises. Rückert beherrschte neben der Muttersprache mindestens 44 weitere Sprachen und gilt als Sprachgenie. Erschütternd sind seine Kindertodtenlieder, in denen er den frühen Tod seiner beiden Lieblingskinder beklagt.
Inhalt:
Kindertodtenlieder
Indische Liebeslyrik
Die Makamen des Hariri
Rostem und Suhrab
Lyrische Gedichte
Winterträume
Umbildung biblischer Geschichten
Mythen und Ueberlieferungen
Wanderung
Italienische Gedichte
Ghaselen
Östliche Rosen
Pantheon
Die Weisheit des Brahmanen
Andere Gedichte:
Vom Büblein, das überall mitgenommen hat sein wollen
Vom Bäumlein, das spazieren ging
Der Spielmann
Das Männlein in der Gans
Chidher
Das Irrglöcklein
Der Alpenjäger
Die beiden Brautringe
Maria Siegreich
Die goldene Hochzeit
Kleiner Haushalt
Altes Lieben
Die Vermittlung des Dichters
Märchen
Nachklang
Das versunkene Dorf
Der fehleude Schöppe
Die Nixen
Gespräch der Irrlichter
Die Räthsel der Elfen
Nixenliebe
Der Mädelsbronnen
Der irre Wandersmann
Die Zwei und der Dritte
Die Polizei
Die Begrüßung auf dem Kynast
Bestrafte Ungenügsamkeit
Die Riesen und die Zwerge
Ottilie...
Übersetzungen:
Der Koran
Dschami - Aus dem Diwan
Audiobook details
GenrePoetry
Length57 hrs 50 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateMar 19, 2016
LanguageGerman
Table of contents
1Gesammelte Werke: Gedichte + Nachdichtungen + Übersetzungen: Der Koran + Dschami + Indische Liebeslyrik + Rostem und Suhrab + Die Weisheit des Brahmanen + Winterträume + Mythen
970XIX
2Lyrisches Werk / Dichtung
971XX
3Der Liebe Leben ist schnell vollbracht
972XXI
4Erwach, o Licht des Gesanges
973XXII
5In meine häuslichen Lieder
974XXIII
Show all chaptersShow less
6Meine Klagen sollen lieblich wallen
975XXIV
7Was an dir des Tods Unbilden
976XXV
8Hab' ich jetzt erst eingesehn
977XXVI
9So kurz war euer Beider Leben
978XXVII
10Ich fürcht', es war Entweihung
979XXVIII
11Im Verluste zu gewinnen
980XXIX
12Manches ist mir doch beschieden
981XXX
13Musen, meine Freundinnen
982XXXI
14Holly-Tree
983XXXII
15Immer that ich ihren Willen
984XXXIII
16Pflegte stets die Poesie
985XXXIV
17In Gesichten und Gedichten / In mildem lauem Klima
986XXXV
18Von Freuden floß um mich vorzeiten
987XXXVI
19Ein leichenbalsamirender
988XXXVII
20Du bist ein Schatten am Tage
989XXXVIII
21Wenn ihr solltet gehn einmal
990XXXIX
22Sie haben ganz, o Kind, um das wir trauern
991XL
23Du warest klein, und kleine Blumen schling' ich
992XLI
24Wie du mir von lustdurchpochter
993XLII
25Ihr habet nicht umsonst gelebt
994XLIII
26Welch plumper Fuß
995XLIV
27Nicht wußt' ich was mir fehlte
996XLV
28Trauriger Ahnung Gedanken
997XLVI
29Ich hatte mir zwei Pforten
998XLVII
30Ach daß ohne Wehen
999XLVIII
31Ihr fünf Rosendorne
1000XLIX
32Als mein Seelchen schied
1001L
33Die kein Weh gethan auf Erden
1002LI
34Ärzte wissen nach den Regeln
1003LII
35Nicht allein zu Schmerzerbeutung
1004LIII
36In meinen Blumengarten ist
1005LIV
37Es bringt die Magd die Todeskunde
1006LV
38Mein Engelchen, mein Engelchen
1007LVI
39Sie haben nun ihre Possen
1008LVII
40Da sind die Neujahrsgratulanten
1009LVIII
41Der grelle Schrei der rohen Lust
1010LIX
42Und soll ich nicht der Sitte fluchen
1011LX
43Gestorben seyn, muß eine Wonne seyn
1012LXI
44Ich habe so mit Rosen
1013LXII
45Was hilft der Sonnschein dann
1014LXIII
46Wenn du an das Knie dich setztest
1015LXIV
47Ich hatte dich lieb, mein Töchterlein
1016LXV
48Wo sonst ich im Frühlingswind
1017LXVI
49Nun, mein Köpfchen flachsen
1018LXVII
50Als Knabe war mein größtes Wohlbehagen
1019LXVIII
51Von den Brüdern jedem war ein
1020LXIX
52Diese Weise klang mir
1021LXX
53Nicht ein Rosenknöpfchen
1022LXXI
54Seufzer, die ihr wehet
1023LXXII
55Freilich klag' ich nicht um dich
1024LXXIII
56Meine Gute kam zu mir im Traume
1025LXXIV
57O Knospe roth im Morgenlicht
1026LXXV
58Wenn zur Thür herein / Wenn dein Mütterlein
1027LXXVI
59Sie haben dir die Augen
1028LXXVII
60Reizender als alle Sprachen
1029LXXVIII
61Du gingest nicht, du flogest
1030LXXIX
62Weihnachten frisch und gesund
1031LXXX
63Gar zu schnakisch, gar zu schnakisch
1032LXXXI
64Sie haben das Herz aus der Brust mir genommen
1033LXXXII
65Ich konnte recht im Ernste fragen
1034LXXXIII
66Als ich aus dem Fenster schaute
1035LXXXIV
67Die Mutter wählt das Todtenkleidchen
1036LXXXV
68O ihr Sternenaugen
1037LXXXVI
69Daß ich trinken soll und essen
1038LXXXVII
70Ich wollte mir erziehn eine Spinnemädchen
1039LXXXVIII
71Nun seh' ich wohl, warum so dunkle Flammen
1040LXXXIX
72Ich sprach zu meinem Mädchen
1041XC
73Ein fleißiges Hausmütterchen
1042XCI
74Ich war der Mann, dein Vater, du mein Kind
1043XCII
75Niemals anders sah ich dich erwachen
1044XCIII
76Ich hab' in läss'gen Ohren
1045XCIV
77Uns ist ein halberwachs'nes Kind
1046XCV
78Die du den Lebensherbst
1047XCVl
79Wie tröstlich ist die Nacht, die uns umschwimmt
1048XCVII
80Heiße Thräne selbst zu weinen
1049XCVIII
81Du hast gewacht und gesprungen
1050XCIX
82Mein Engelchen, mein Engelchen
1051C
83Von fünf Brüdern, o beneidenswerthe
1052CI
84Daß man aufs zuversichtigste
1053CII
85Schlimmer als ein Kranker seyn
1054CIII
86Schmeichelndste der Lügnerinnen
1055CIV
87Selbst den Tod wollt' ich belügen
1056Vierter Strauss. Wiedergewonnen
88Nun ist das Licht im Steigen
1057I
89Laßt mich zagen, laßt mich zagen
1058II
90Und soll der liebe Knabe
1059III
91Die Vernunft, wie sträubig
1060IV
92Unglückselige Wohnung
1061V
93Abzuschaffen geschärfte Todesarten
1062VI
94Wär' ich minder eingescheucht
1063VII
95Wie den Anschein es gewann
1064VIII
96Daß im Krankenzimmer
1065IX
97Mild beschwichtendes Element
1066X
98Du hast uns überlebt die Nacht
1067XI
99Dieser Schlummer wird werden zum scheidenden
1068XII
100Selber der Gesundheit Fülle
1069XIII
101Statt des Arztes stehn zwei Aerzte
1070XIV
102Gestern hatt' ich in Gottes Hand
1071XV
103Es hat dir die Weihnachtszeit
1072XVI
104Ach daß dich noch mit fester
1073XVII
105Ach von meinem lieben Schwärmchen
1074XVIII
106Nie von Zeichendeutelein
1075XIX
107Heut ist voll das fünfte Jahr
1076XX
108Du heißest Ernst, und Spielen war dein Ziel
1077XXI
109Der Himmel weiß es einzurichten
1078XXII
110Man läutet wieder einem Kind zum Grabe
1079XXIII
111Geh! du kannst ja doch nicht bleiben
1080XXIV
112An des schönsten Bildes Platze
1081XXV
113Im Gedränge des Heeres
1082XXVI
114Sag', wo nun entbunden
1083XXVII
115Was soll das Glockenläuten
1084XXVIII
116Nur wer gelebt in einer Volksgemeine
1085XXIX
117Wie der Stahl der glühende zischt
1086XXX
118Nun laß den Handel uns beendigen
1087XXXI
119Als ich vor'gen Herbst mit euern
1088XXXII
120Du warst an Scherzen reich
1089XXXIII
121Wo zu hören oder lesen
1090XXXIV
122Es war in meinem Hause
1091XXXV
123Ich möchte wissen, was mich freute
1092XXXVI
124Dies Haus, in welchem ich das tiefste Leid erfuhr
1093XXXVII
125Mit dem Himmel zanken
1094XXXVIII
126Als von den vier Todeskranken
1095XXXIX
127Ists besser, nicht besessen haben
1096XL
128Du sprichst, o Freund: O Freund, laß dich belehren
1097XLI
129Mein Herz dem Leid ergab ich
1098XLII
130Liebe Kinder sandt' ich zwei zu Grabe
1099XLIII
131In guten Tagen
1100XLIV
132Sonst pflegen die Menschen Mitleid zu tragen
1101XLV
133Wenn sie traurig mir aussehn
1102XLVI
134Was ihr rathet vom Zerstreuen
1103XLVII
135Sei in deinem Trauerfall
1104XLVIII
136Wir verbitten uns Beileidsbezeugungen
1105XLIX
137Wie dauert mich der Freund, sooft ich ihm begegne
1106L
138Warum tobst du, Sturm
1107LI
139Wie übel ists auf dieser Welt
1108LII
140Ich kenn' einen alten tauben Mann
1109LIII
141Sie wollen unter anderm Trost
1110LIV
142Mir zum Troste wollt' ich sprechen
1111LV
143Sprechen muß ich immerdar
1112LVI
144Ach, mit euerm frohen Lachen
1113LVII
145Das sei mein Trost allein
1114LVIII
146Alle Wässerlein fließen
1115LIX
147Der Mond sieht in die Kammer
1116LX
148Wenn mir ihre beiden Namen
1117LXI
149Geht, Kinder, nicht ans Wasser 'nan
1118LXII
150Das ist meine Klage
1119LXIII
151Meine Freunde, Herzverwandte
1120LXIV
152Uebertags kann ich den Kummer
1121LXV
153Glücklich, wer die halbe Nacht
1122LXVI
154Nun muß ich Alles machen
1123LXVII
155Thränen fließen reichlich
1124Fünfter Strauss. Verbunden
156Ein Bettler steht vor der Thür
1125I
157Rathet mir nicht zum Vergnügen
1126II
158Was ist sterben? was ist todt seyn?
1127III
159Daß es Täuschung ist, weiß ich
1128IV
160Krank erst Kind um Kind
1129V
161Untergeht die Sonn' am Abend
1130VI
162Hat von allen Lächeln
1131VII
163Ach, von dort
1132VIII
164Ach, von dort
1133IX
165Sagt mir nur und laßt mich fühlen
1134X
166Wenn du gealtert dir die Jugend wieder
1135XI
167Die Zeit ist aufgeregt
1136XII
168Ich schäme mich fast, es zu gestehn
1137XIII
169Über alle Gräber wächst zuletzt das Gras
1138XIV
170Meine Rolle, denk' ich, ist nun ausgespielt
1139XV
171Alles Klagen frommt nicht
1140XVI
172O Weihnachtsbaum
1141XVII
173Unglaublich, wie erträgt ein Herz
1142XVIII
174Es ist zu schwer, was ich erlitt
1143XIX
175Inseparables
1144XX
176Hoffte, daß du solltest bei mir bleiben
1145XXI
177Was ich noch irgend verlier' an Habe
1146XXII
178Der Mond hat abgenommen
1147XXIII
179Zur heiteren Stunde fehlet ihr
1148XXIV
180Die Rosen sind verblüht
1149XXV
181O du traurig winternde Thräne
1150XXVI
182Soll ich denn in diesen
1151XXVII
183Ich habe Gott gebeten
1152XXVIII
184Daß ich also die ganze Nacht
1153XXIX
185Ich wollte, daß ich schliefe
1154XXX
186Die Mutter spricht
1155XXXI
187Hast mit halbem Scherz gefragt
1156XXXII
188Wer mir von euch Beiden
1157XXXIII
189Ich sprach, wann Kind um Kind gelegt
1158XXXIV
190Wie's der armen Henne
1159XXXV
191O wie ich nun so einsam bin
1160XXXVI
192Wie du sonst dein kleines Leid
1161XXXVII
193Es brannt' in meiner Kammer
1162XXXVIII
194Wenn auch ein Wind des Unglücks weht
1163XXXIX
195Der Wärterin
1164XL
196Ich danke Gott, daß diese Plage
1165XLI
197Nie noch war ein Januar
1166XLII
198Das Haus ist leer
1167XLIII
199Winter, der du jetzt im Norden
1168XLIV
200Ein Winter wars und keiner
1169XLV
201Ich gieng mit gesenktem Haubte
1170XLVI
202Nun hast du's arg genug gemacht
1171XLVII
203Das Veilchen ist aufgeblüht
1172XLVIII
204Als ich sah die Wolken weinen / Sollt' ich die Wolk' anflehen
1173XLIX
205Hebt mir von des Himmels Ecken
1174L
206Wenn ihr redlich es meinet
1175LI
207Wo ihr, Sommerlüfte
1176LII
208Laß mich nur entschlafen
1177LIII
209Morgenlicht
1178LIV
210Hebet, Wolkendecken
1179LV
211Wenn die Sonne lustanregend scheinet
1180LVI
212Als ich glücklich war
1181LVII
213Die Schwalb' ist angekommen
1182LVIII
214Wie wir zu dir uns neigten herab
1183LIX
215Ein Rosenbaum vorm Hause stand
1184LX
216Nicht genug, daß ich mich grämen
1185LXI
217Ich wollt' eine Knospe pflücken / Meine Knaben brachen Blüten
1186LXII
218Der Frühling spricht:
1187LXIII
219Unruhig ist's in der Natur
1188LXIV
220Thau, o Mai, und jede
1189LXV
221Eine Lerch' in der Luft
1190LXVI
222Was blickest du beklommen
1191LXVII
223Wie die Leute
1192LXVIII
224Vor deinen Augen hänget
1193LXIX
225Schöner ist es wol im Himmel
1194LXX
226Komm in den Wald, wenn du willst bei uns seyn
1195LXXI
227Tief im Waldesgrund
1196LXXII
228Es kommt der lieblichste der Lenze
1197LXXIII
229Lilien und Rosen standen
1198LXXIV
230Maienglöckchen
1199LXXV
231Wie lieblich ist der Sonne Schein
1200LXXVI
232Niemand soll mich weinen sehn
1201LXXVII
233Es kommt der Regen des Frühlings
1202LXXVIII
234O goldnes Morgenroth
1203Nachtrag
235O wie matt
12041. Widmung
236Wo die Blumen so still leben
12052. Am 26. December
237Primula Veris.
12063. Am 27. December
238Hyacinthe, deren Glocken
1207Erste Reihe. Eigner Herd
239Dreizeilen-Hundert
1208Entschuldigung des Persönlichen
240Ich hab' es allen Büschen gesagt
1209Schlummerlied
241Liebesblüte der Natur
1210Der Mutter am Abend
242Das erste Frühlingsblatt
1211Werdender Stirnbau
243Wenn das Tausendgüldenkraut
1212Der Vater gibt seine Uhr dem Sohne
244Jede Blume
1213Totenopfer
245Der Mai macht alles grün
1214Die blauen Augen
246Von Gebirg umschlossen
1215Vorahnung zu den Kindertotenliedern
247In des Waldes heil'gem Schweigen
12161. [Jeder Tag, der nichts dir nimmt]
248Was fang' ich an mit Frühlings-Anfang
12172. [Mit dem Kirchhof auch vertraut]
249Wo Spiel des Abendwindes bewegt die Blütenrispe
12183. [Glieder, die dir Gott geschenkt]
250Morgens bei der Sichel Klang
1219Kindertotenlieder
251Trost für Winterfrost
12201. [Du bist ein Schatten am Tage]
252Sonne, gehst du nieder
12212. [Ihr habet nicht umsonst gelebt]
253Nie auf dem schmalen Wege
12224. [Sie haben das Herz aus der Brust mir genommen]
254Nicht von kunstbehaunen
12235. [Ich sprach zu meinem Mädchen]
255Ich geh' in Hain und Flur
12246. [Ich war der Mann, dein Vater, du mein Kind]
256Lasset uns streuen Rosen und Lilien
12257. [Übertags kann ich den Kummer]
257Laßt im Grünen mich liegen
12268. [Unter geht die Sonn' am Abend]
258O Bildnerin, Natur, von keinen Schranken
12279. [Ich schäme mich fast, es zu gestehn!]
259Wer gewohnt ist wie ich zu thun
122810. [Meine Rolle, denk' ich, ist nun ausgespielt]
260Wo Pflanzen stehn zu dicht
122911. [Hoffte, daß du solltest bei mir bleiben]
261Ein Knöspchen unentfaltet
123012. [Hast mit halbem Scherz gefragt]
262An der Thüre Pfosten waren
123113. [Ihr zwei unglücksel'ge Folianten]
263Ihr zwei unglücksel'ge Folianten
123214. [Könnte Trost mir etwas geben]
264Der Kanarienvogel büßt
123315. [Zu verschwinden, zu verschweben]
265Als das Kraut ward für den Winter
123416. [Ich kann hinauf nicht steigen]
266Die Kinder, die nettesten
123517. [Sprichst du: Wo ist Gottes Hand]
267Etwas sind sie wol für sich
1236Nachträge zu den Kindertotenliedern
268Großvater ist gegangen
12371. Als sich der Tod meiner Kinder bejährte
269Ich hab' ein Mährchen gehört einmal
12382. [Entgegen geh' ich nun den trüben Tagen]
270Von den Spielsachen
12393. [Im Sommer war es mir ein Trost, mit Blüten]
271Komm, o lieblicher Bruder
12404. [Unter des Himmels Blau]
272Es kam zu unserm Garten
12415. [Wenn ich euer denke]
273Weil ich sie dir leider
12426. [Meine Guten]
274Hier lieg' in der Truhe
12437. [Als Gestalten hab' ich euch besessen]
275Weil ihr wart die Kleinsten
12448. [Ein Jahr ist nun geschwunden]
276Hier im dunkeln Stübchen
12459. Der Kinder Geburtstagswunsch an ihre Mutter
277Könnte Trost mir etwas geben
124610. [Am Himmel immer gern]
278Die Gestalten meiner Lieben
124711. [Allen harten Proben]
279Du bist allein gekommen
124812. [Du bist vergangen, eh' ich's gedacht]
280Ich war gewohnt, euch etwas mitzubringen
124913. An die Kleingebliebenen
281Funfzig Fabeln für Kinder
125014. Tausch
282Es ist kein Fleckchen
125115. Wiedersehn
283An Freund Barth
1252Zweite Reihe. Fest- und Trauerklänge
284O Bild von meinem Knaben
1253Rosen auf das Grab einer edlen Frau
285Als der Freund die Kinder wollte
1254Drei Zechsprüche
286Wenn ich blick' ins stille Licht
1255Die drei Sterne auf Erden
287Der Vater an die Mutter
1256Die Blumenengel
288Sonst wann ich dich, mein Kindchen
1257Aus der Jagdtasche eines mißmutigen Schützen
289Der Freund hat Recht: Kein dunkler Schleier
1258Aus der Brieftasche eines Verzweifelten
290Das sind unsre irdischen
1259Vor den Thüren
291Wie sie rannten und liefen mit Macht, mit Macht
1260Der Pumpbrunnen
292Es war eine Thür, kein Schlüssel dran
1261Sonnengruß
293Mit soviel ich einst zu deinen Thoren
1262Ein Lebenslauf
294Sonst wann ich gegangen
1263Dritte Reihe. Des Dorfamtmannsohns Kinderjahre
295Ich trug aus frühsten Jährchen
1264Die gnädige Frau
296Mein Mädchen und mein Bübchen
1265Die Muhmen aus der Stadt
297Soviel Gutes ist nicht eingetroffen
1266Die Espe
298Was kann mich denn verhindern
1267Die verzauberte Jungfrau
299Jedes meiner Kinder ist
1268Die beiden Lenen
300Du hattest ein viel zu großes Glück
1269Vierte Reihe. Lenz
301Freuet euch, ihr lebenden
1270Das Jahr
302Klagen muß ich, daß ich klage
1271Frühling Liebster
303Und so sind die zwei der Meinen
1272Aprilreiseblätter
304Habt ihr, liebe Knaben
12731. Im Gebirg
305Oft denk' ich, sie sind nur ausgegangen
12742. Die Burgen
306Dich raubte mancher Lebenslust
12753. An einen Leinenweber
307Süßes Glück, beweint zu werden
12764. [Beglückt die Pflanze, die im Spiel der Lüfte]
308Weil ich nicht am Fastnachtdienstag
12775. [Mir träumt', ich stünd' auf einem Felseilande]
309Ihr nicht seid mir gestorben allein
12786. [Erschöpft von langen winterlichen Wegen]
310So weit nun hab' ichs schon gebracht
12797. [Durchmessen habt ihr längst Gebirg und Wogen]
311Im Frühling unsrer Liebe
12808. [Drei Kiele kenn' ich, die gewaltig sind!]
312Seh' ich eure Bettchen
12819. [Wir stilles Volk in des Gebirges Kluft]
313In dem Zimmer, dessen Fenster
1282Mailieder
314Wie schön die Blumen blühn
12831. Frühlingslied
315Ich fand eine Wunderpflanze
12842. Traurige Frühlingsherrschaft
316Ein Thränchen ist mir geflossen
12853. Verschließung
317Leb wohl, geliebtes Leben
12864. An den Lenz
318Wenn ich, mit Augen und mit Ohren trunken
12875. Die Eintagsfliege am Johannistag
319Mit frischen Blumen täglich will ich zieren
12886. [Ein Schreibtäfelchen im Busen]
320Soll ich nun die Stadt verlassen
12897. [Einen klassischen Dichter in den Händen]
321Vom Frühlingshimmel ausgegossen
12908. [Ich sah den Himmel seltsam geteilt]
322Hab' ich wol vergessen dich
12919. Himmelschlüssel
323Immer sah ich, und es hüpfte
129210. Waldandacht
324Sie feyern Freudenfeste
129311. Frühlingsanfang
325Seh' ich eine schöne Blume
129412. Heiland Frühling
326Weil Schönres nicht im Garten blüht als Ros' und Lilie
129513. Was thut nicht eine Frühlingsnacht?
327Es war kein Traum
129614. Zwischen Welt und Einsamkeit
328Still, nur still! die bösen Stunden gehen auch
1297Fünfte Reihe. Sommer
329Dich seh' ich in des Zimmers Raum gemalt
1298Abendlied
330Auch vom Felsen widerhalle
1299Bild der Erinnerung
331Freundesbrief, zu guter Stunde
1300Abendfeier
332Wie die Biene
1301Abendgemälde
333Als ich einen Monat einst
1302Die Bäume und der Wanderer
334Es waren meine Kindchen
1303Schöner Lebenslauf
335Nun hat euch Gott verliehen
1304Vogeldeuterei
336Glücklich ihr, daß ihr der Welt entronnen
1305Die Zeit der Rosen und der Lilien
337Dich verloren zu haben
1306Bei Sonnenuntergang
338Was geschehn, ist nicht zu ändern
1307Wohnlichkeit
339Euch ihr beiden
1308Ein Seufzer
340Wenn wie mich dich Kummer labt
1309Sonne und Mond
341In diesem Wetter, in diesem Braus
1310Windstille
342Mit der Fülle liebevollster lieblichester Namen
1311Sechste Reihe. Herbst
343O ihr zu früh entzognen
1312Abschied
344All Ros' auf Rose kam, um dir
1313Wanderlied
345Euch preis' ich bei jedem rauhen Wind
1314Herbstlieder
346Oft ist mir, es müß' ein Wunder geschehn
13151. Herbstfrühlingslied
347Engel umschweben uns
13162. Herbsthauch
348Von des Lebens Plage
13173. Schwalbengruß
349Ich weiß nicht, ob es mich heute
13184. Herbst Lebensabend
350Wenn der Tag sich neiget
1319Siebente Reihe. Winter
351Mir im Herzen ist es wehe
1320Morgen-Abendstern
352Wenn ich euch so klein und niedlich
1321Winterleben
353Du bist die erste Rose
13221. Die Winternachtigall
354Du wandelst ober der Sonne
13232. Winter-Lerchenton
355Wie ich den Brief gesiegelt
13243. Der Abglanz der Rose
356So bringt ihr mir noch immer eure Rosen
13254. Erwartung
357Du kennest selbst die Sage
13265. Wintersonne
358Wie ich reiflich
1327Vom Büblein, das überall mitgenommen hat sein wollen
359Euer Locken
1328Vom Bäumlein, das spazieren ging
360Mir ist ein Licht erschienen
1329Der Spielmann
361Du warest mein Gast in der guten Zeit
1330Das Männlein in der Gans
362Hätt' ich um Gold und Edelstein
1331Chidher
363Das Mutterherz zu trösten
1332Das Irrglöcklein
364Wie Jakob da man Josefs Kleid
1333Der Alpenjäger
365Ach, nur eines möcht' ich wissen
1334Die beiden Brautringe
366Alles Irdische muß haben
1335Maria Siegreich
367Zu verschwinden, zu verschweben
1336Die goldene Hochzeit
368Du glaubtest längst dich vorbereitet
1337Kleiner Haushalt
369Hat's doch schwer genug zu tragen
1338Altes Lieben
370Nur ein wenig hätt' ich gern
1339Die Vermittlung des Dichters
371Der mütterlichen Großmutter
1340Märchen
372Wenn du stets beim Blühenden
1341Nachklang
373Nun will die Sonne so hell aufgehn
1342Das versunkene Dorf
374Wo sind Schranken
1343Der fehleude Schöppe
375Sei nur ohne Sorgen
1344Die Nixen
376Machest nur das Herz dir schwer
1345Gespräch der Irrlichter
377Der Speer, der meine Wunde schlug
1346Die Räthsel der Elfen
378Sonst vom Sterben konnt' ich plaudern
1347Nixenliebe
379Wenn erst das Todte ist unter der Erde
1348Der Mädelsbronnen
380Wer möchte gegen fremde Lust
1349Der irre Wandersmann
381Das Glück gibt um zu nehmen
1350Die Zwei und der Dritte
382Wenn der Gärtner Blumen hegt
1351Die Polizei
383Einen einzlen Mann, der wehrlos
1352Die Begrüßung auf dem Kynast
384Lust aus Leid
1353Bestrafte Ungenügsamkeit
385Wenn ihr suchet die beglückte
1354Die Riesen und die Zwerge
386Die Blumen, die erfrieren
1355Ottilie
387Ach, dies leiblich schwache Auge
1356Liebesromanze von Fräulein Luft und Junker Duft
388Ist es doch, alsob ich eben
1357Das Haus im Walde
389Du kannst mich auch nicht trösten
1358Die beiden Fuhrleute
390Schlafet bei der Blumen
1359Der vermauerte Schatz
391Es ist mir unbegreiflich
1360Die Rache der Schwalbe
392Dem Auge schweben Farben vor
1361Lohn der Freigebigkeit
393Du brauchst nicht deinen Schmerz zu nähren
1362Die brüderliche Theilung
394Glücklich, wer zur Ruh sich legt
1363Aus der Kinderstube
395Geh nur immer grade
1364Die Teufelsbrücke
396Viel hab' ich, was gelernt, vergessen
1365Kaiman und Jaguar
397Sollt' ich wol mich grämen
1366Romanze von Hund und Katze
398Weil ich mich nirgends fürchte zu verlieren
1367Die Zauberschenke
399Auf dem Kirchhof
1368Die verspätete Biene
400Frühlingsblumen müßten
1369Die Klage gegen den Nordwind
401Etwas brauchest du zu lieben
1370Bukefalos
402Der Baum ertrüge selbst nicht die Beschwerden
1371Räthsel-Homonyme
403Wenn dir nicht deine Todten leben
1372Die Wünsche
404Ob sei eigens mir verhänget
1373Romanze vom Kuhhirten
405Zu leiden hast du selbst genug
1374Romanze von den Hennen
406Den erloschnen Freudenstral
1375Rechenberger’s Knecht
407Gute Nacht und guten Morgen
1376Der Abt von Lothringen
408Ich dachte, daß du solltest
1377Die drei Wanderer
409Ihr waret Schmetterlinge
1378Die drei Wanderer
410Du warst mein lieber Engel
1379Die drei Wanderer
411Du hast fünf Jahre lang
1380Der Bratenwender
412Menschenkind, noch eh sie trocken
1381Messerchen und Säbelchen
413Ich dachte, weil mit Freuden
1382Die geschossenen Böcke
414Ich kann hinauf nicht steigen
1383Des Riesen Schwert
415Mir das schönste Paar zu rauben
1384Die Beichte der Thiere
416Menschentod und Menschenleben
1385Des Hahn Gockel’s Leichenbegängniß
417Wie der Baum der indianischen Feige
1386Bär und Hyäne
418Ich habe ja nicht soviele gewollt
1387Der Hahnenkampf
419Wenn dein Herz Gedanken nachhängt
1388Hühnchen und Hähnchen
420Aus des Morgens Silberflor
1389Sperling and Kater
421Sprichst du: wo ist Gottes Hand
1390Der Baum der Liebe
422Wenn ich betet' über meinem Kinde
1391Die treuen Blumen
423Sagt mir nichts von Erden Jammerthalen
1392Die drei Quellen
424Am Himmel immer gern
1393Doch was am allermeisten mir gefiel
425Allen harten Proben
1394Die jüngste ungeduldigste von allen
426Willst du scheinen, schein', o Mond
1395Und eine andre Auskunft hab’ ich noch
427Du bist vergangen, eh ich's gedacht
1396Wer nun die Knaben und die Mägdlein kennt
428Mein Töchterlein, von dir gemalt
1397Wo sie jetzt fließen mag durch
429Als sich der Tod meiner Kinder bejährte
1398An meinen beiden Ohren ward ich taub
430Entgegen geh' ich nun den trüben Tagen
1399Da gab’s ein schreckliches Halloh
431Im Sommer war es mir ein Trost, mit Blüten
1400So bin ich wohl in diesen
432Eine Rose hat man
1401Das kommt allein von
433Wer von eurem Ruhekissen
1402Doch ist’s nicht zu verkennen
434Unter des Himmels Blau
1403Das weiß, wer oft zu mir
435Wenn ich euer denke
1404Daß, wenn er nun durch’s
436Meine Guten
1405Zu meiner Liebsten war ich jüngst gegangen
437Soll ich bringen Veilchen
1406Hier wohn’ ich an des Ohrs gewölbter Pforte
438Als Gestalten hab' ich euch besessen
1407Hochedles Fräulein von der Muschelschale!
439Ein Jahr ist nun geschwunden
1408Eintrat auf Augenblick’ ein tiefes Schweigen
440Der Kinder Geburtstagswunsch an ihre Mutter
1409Ich fange an von meiner ersten Kindheit
441Wiedersehn
1410Erst muß ich sagen von der Welt
442Tausch
1411Die Menschenknaben sind erpicht
443An die Kleingebliebenen
1412Es schleppten mich die widerwärt’gen
4441. Kâlidâsa
1413Ich muß nur auch, um nicht zu kurz
445Aja und Indumatî
1414Doch um von meinem Ursprung dir
446Der Wonne Wehklage
1415Mein Meerfräulein, mit dem ich
447König Nala's Frühlingshofhalt
1416Der Zwergenspuk war um mich her
4482. Bhâravî
1417Verfallen war der Schacht
449Reis und Wasserlilie
1418Und als er mich nach Haus getragen
450Nymphäentanz
1419Mein Vater, der in Gott nun
451Liebesspiel
1420Ich schwör’ es bei des Himmels
452Badeszene
1421Du hast bereits gesprochen
453Sonnenuntergang
1422Sie schwiegen; und ich war’s
454Die Salbung des Liebesgottes
1423Ich bin’s, die ihr lobpreiset
455Kâma's Grausamkeit
1424Hoch lauscht’ ich auf, zu schau’n
456Die rote Fußspur
1425Da rüstete die Kerze sich
4573. Amaru
1426Gefesselt hielt mich
458Anrufung Pârvatî's
1427Flor und Blankflor 1 von 6
459Anrufung Shiva's
1428Flor und Blankflor 2 von 6
460Anrufung der Geliebten
1429Flor und Blankflor 3 von 6
461Die Hinrichtung
1430Flor und Blankflor 4 von 6
462Kindische Zeitberechnung
1431Flor und Blankflor 5 von 6
463Der Abschiednehmende
1432Flor und Blankflor 6 von 6
464Der bestrafte Plauderer
1433Die Fackelträger
465Doppelliebschaft
1434Der Ernährer
466Der Sieger
1435Wein und Weinen
467Vergleichung
1436Echo
468Festlicher Empfang
1437Adam und Eva
469Erinnerung an den Abschied
1438Kabil und Habil
470Winterbild
1439Idris, d. i. Henoch
471Der Morgenwind nach einer Lustnacht
1440Og, der Riese
4724. Bhartrihari
1441Abraham in Aegypten
473Die Stufen der Liebe
1442Joseph im Kerker
474Fünf Sprüche eines indischen Weisen
1443Das schönste Geschenk für den Schönen
475Der weltentsagende Hindu
1444Jusuf und Euleicha
4765. Jayadeva: Gîtagovinda oder die Liebe des Krishna und der Râdhâ
1445Der Stab Mosis
477An die Leser
1446Pharao
478Hariris Vorwort
1447Der Zug durch’s Meer
4791. Die Bibliothek von Basra
1448Gott und die Eltern
4802. Die beiden Gulden
1449Der Ausgestoßene
4813. Die Bittschrift
1450Der gute Wille für die That
4824. Zahnstocher und Seife
1451Weisheit und Schönheit
4835. Nadel und Kamm
1452Die Todeschuld der Propheten
4846. Das Eidformular
1453Des Rosses Stirnhaar
4857. Die Grabrede
1454Die Geburt des Rosses
4868. Das alte Weib
1455Der Wind unter der Erde
4879. Die Pilger
1456Der Wind Fruchtlos
48810. Dattel und Rahm, oder: Der Erbfall
1457Die Dauer der Welt
48911. Die Vase
1458So Gott will
49012. Das gestohlne Gedicht
1459Bir Almoattala
49113. Das Frühlingsgelage
1460Der Garten von Jrem
49214. Der Deckmantel
1461Abraha
49315. Der Bettelbrief
1462Die Umwandlung der Kaaba
49416. Die Hochzeit im Wirtshaus
1463Die Erhebung des Steines
49517. Die Bettlerhochzeit
1464Wanderung
49618. Die Gesetzfrage
1465Aus dem römischen Tagebuch, von Allerheiligen bis Weihnachten
49719. Der verkaufte Joseph
1466Aus der Jugendzeit
49820. Die Nonne
1467Oktaven
49921. Die zehn Reisenden
14681. [Ich hätte Herzzerreißendes zu singen]
50022. Der Kadi von Saade
14692. [Da ich des Lebens Lust und Leid erfuhr]
50123. Der großmütige Wali
1470Sicilianen
50224. Das beschworene Kind
14711. [Ach, ein verzaubert Reich ist die Natur]
50325. Die Ehescheidung
14722. [O Frühling, ew'ge Liebesmelodie]
50426. Die Rätsel
14733. [Du bist von mir als wie der Lenz geschieden]
50527. Jungfrau und junge Frau
14744. [Ich will aufs Grab dir duft'ge Blüten streuen]
50628. Der gastfreie Wirt
1475Ritornelle
50729. Der Perlensticker
14761
50830. Der Schulmeister von Hims
14772
50931. Das Lösegeld.
14783
51032. Das Testament
1479Solange die Sonne nicht den Nachtflor bricht
51133. Basras Ruhm
1480Zum Himmel thu' ich jede Nacht den Liebesruf
512Anhang: Der Rätselmann: Abfälle von Hariris Rätselmakamen
1481Ich sah empor, und sah in allen Räumen Eines
513Erstes Buch
1482Als ich scharfen Dorn mich sahe, Rosenschwelle sucht' ich auf
5141. [Laß aus dem Königsbuch der Perser dir berichten]
1483Obgleich die Sonn' ein Scheinchen ist deines Scheines nur
5152. [Als Rostem lag und schlief, und an sein Ross nicht dachte]
1484Wer gesehn hat deine Wangen wird nach Rosenschein nicht gehn
5163. [Doch Rostem, wie er dort von seinem Schlaf erwachte]
1485Ich bin der Falk' der Geisterwelt
5174. [Er sprach: Das ist die Stadt, in der ein König sitzt]
1486Komm, o Frühling meiner Seele, Welten wieder mache neu!
5185. [Der König trat zu Fuß hervor aus dem Palast]
1487Tritt an zum Tanz! wir schweben in dem Reihn der Liebe
5196. [Der Löwenmutige ward dieser Rede froh]
1488Komm, komm! du bist die Seele, die Seele mir im Reigen
5207. [Um Mitternacht, wenn sich des Poles Wagen drehn]
1489Schall, o Trommel, hall, o Flöte! Allah hu!
5218. [So endet' ihren Gruß das Mondglanzangesicht]
1490Dein Fuß fleucht aller Orten hin aus unserm Kreis', o fleuch uns nicht!
5229. [Nach kurzer Freudennacht als an der Morgen brach]
1491Der Frühling stirbt, wann du mit Schwalben gehst
523Zweites Buch
1492Lieb' ist nicht in Schrift und Buch, der Buchstab' ist ihr Streiter nicht
52410. [Neun Monde waren schon Tehminen hingegangen]
1493Wohl endet Tod des Lebens Not
52511. [Zu seiner Mutter kam der Knabe, sie zu fragen]
1494Ihr Augen, geht, den Lenz zu schauen
52612. [Doch Suhrab sprach: Wer birgt die Sonn im Weltenring?]
1495Der Tag ist hie, das Fest ist hie der Rose
52713. [Zu seiner Mutter sprach Suhrab, der junge Held]
1496Die Rose ist das höchste Liebezeichen
52814. [Da stellte sich zuletzt ein alter Recke dar]
1497O welche Werkstatt hegst du mir im Herzen!
52915. [Er sprachs, und stieg vom Ross, und gieng ins Haus zurück]
1498Ein Gottesmann ist trunken ohne Most
53016. [Dem Schah Afrasiab in Turan ward gesagt]
1499Schlaf nicht, Gastfreund, mein Gedanke! diese Nacht
53117. [Afrasiab, der Schah, nachdem er den Bericht]
1500O Lieb'! ich zeug' es dir: ich weinte trüb wie Nacht
53218. [Da schrieb Afrasiab an Suhrab einen Brief]
1501O Himmel, welch ein Freund, o welch ein Leu ist das!
53319. [Da hörte vom Gerücht Suhrab, daß Baruman]
1502Ich bin das Sonnenstäubchen, ich bin der Sonnenball
534Drittes Buch
1503Du bist der Weltbrunn der Genüsse
53520. [Da war ein Schloß, das hieß das Weiße Schloß im Land]
1504Ich bin die Reb', o komm, und sei der Rebe
53621. [Mit scharfem Ritte kam der kühne Reck herbei]
1505O Vogel, der nach Freiheit girret
53722. [Zur Antwort gab Hedschir: Verwegner, schweige still!]
1506Klage nicht, daß du in Fesseln seist geschlagen
53823. [Doch von der Zinn hinweg und von der Jungfrau warf]
1507Ich sah, wie auf zur Sonne sich schwang ein Adelaar
53924. [Er schwieg, und harrte stumm auf Tod nun oder Leben]
1508Ums reine Licht hab' ich die Flamme liebgewonnen
54025. [Von Siegesfreude war das Türkenlager voll]
1509Glücklich preis' ich euch, ihr Brüder, die ihr unvertrieben
54126. [Sie kam alswie ein Mann den Berg herab vom Schloß]
1510Ich bin die Rose, die des Frühlings Schläfe kränzet
54227. [Auf einen Bogenschuß ritt er zu ihr hinan]
1511Einst um Liebe, die Peri, hat der Dschinne Schmerz gefreit
54328. [Doch Gurdafrid besann sich auch, als sie den Mann]
1512Unser Haus hat viele Thüren
54429. [Er riefs, und übern Arm warf sie des Bogens Sennen]
1513O der du bist gekommen in des Daseins Land
54530. [Von ihrem Haupte quoll die Fülle dunkler Locken]
1514Tag ist's, auf, steh auf, o Jüngling Muselmane!
54631. [So sprach die Schmeichlerin, als sei sie seine Schwester]
1515Kommt das Schwert aus Schmiedes Händen rein an Spitz' und Schneide
547Viertes Buch
1516Rein gehalten dein Gewand
54832. [Im Schloßwall hinterm Tor, mit Sorgen und mit Trauer]
1517Die Liebe rief vom Himmelsthor
54933. [Da neigte Gurdafrid sich von der Zinne droben]
1518Die hin zur Kaaba pilgern gehn
55034. [Sie sprachs, und schwieg, und stieg hinab vom Mauerkranz]
1519Wenn mir der Freund wird seine Hilf' erzeigen
55135. [Zum heimgekehrten trat Baruman in der Nacht]
1520Immer mehr werd' ich begehren
55236. [Weil dieß der weißen Burg im Lager ward gedroht]
1521Der Wolken als geordnete Kamelenreih'n des Himmels lenkt
55337. [Er schriebs und siegelte, und gab geschwind den Brief]
1522Verzicht' auf Welt, daß Herr der Welt du seiest
55438. [Wie sich ein Knabe müht, daß er den Baum ersteige]
1523Sag, wenn du's weißt, Geselle
55539. [Da rief er seiner Schaar: Geschwind, und holet mir]
1524Suchst du Liebestrunkene? sieh hier, die ertranken!
55640. [Doch Suhrab gieng nunmehr im weiten Schloß umher]
1525O Wandrer auf den Wegen, was weißt du?
55741. [Zu dem in Liebeslust gefangnen jungen Mann]
1526Mit deiner Seele hat sich meine
55842. [So mahnte Baruman, und als darauf kein Wort]
1527Meiner Seele Morgenlicht, sei nicht fern, o sei nicht fern!
559Fünftes Buch
1528O ihr, in deren Brust ich poch', ich liebe lang
56043. [Doch zu Keikawus kam nach Istachar der Brief]
1529Du hast nur flüchtig uns gelacht, o fleuch uns nicht!
56144. [Da saß der Schah und schrieb an Rostem einen Brief]
1530Vorbei sind die Fasten, das Fest ist, das Fest ist gekommen
56245. [Er schrieb und siegelte den Brief mit buntem Wachse]
1531Komm, daß ich dich fasse, reiche mir die Hand!
56346. [Ich denk an alte Zeit, vergeßen manches Jahr]
1532Das spröde Erz ist weich geworden
56447. [So sprach der alte Held in tiefbewegtem Sinn]
1533Hauch und zieh ein Fünkelein zur Flamme!
56548. [So rief der alte Held aus aufgeregter Seele]
1534Zur Sonne schaut der Aar mit Mut
56649. [Am andern Morgen trat der Eidam reisefertig]
1535Unglauben ist die Nacht, die Nachtlamp' ist der Glauben
56750. [Des andern Morgens trat der Bote reisefertig]
1536Ich sah ein Meer im Sturme, des Wogen mit Gezische
56851. [Die Kunde kam zur Stadt, Rostem sei auf den Wegen]
1537Du bist der Schreiber und die Schrift bist du
56952. [So schnaubt' er, und vor Leid dem Tus das Herz zerbrach]
1538Er hat's gemacht, was soll ich machen?
57053. [Die Fürsten drängten aus dem Saal ihm hinterdrein]
1539O Bruder, hör, und sei nicht taub der Liebe!
571Sechstes Buch
1540Komm, der Liebe Sklave sei!
57254. [Die Fürsten sahn ihm nach, verstöreter Geberde]
1541Wo zum Waschen Wasser fehlt
57355. [Er sah ihn auf dem Thron in düsterm Unmut sitzen]
1542Schönste Blum' auf Erdenwiesen, Ali, Abutaleb's Sohn!
57456. [So sprach der edle Greis und schwieg, doch Kawus nam]
1543Allah hat eröffnet euern Vätern
57557. [Zu Rosse stiegen sie, und ritten bei der Nacht]
1544Kommt, fromme Brüder, betet des Höchsten Wunder an
57658. [Doch Rostem sprach: Er mag nach mir nur lange blicken!]
1545Nach welchem ich frage, wo ist er?
57759. [Doch Guders sprach: Ist das, Rostem, dein letztes Wort?]
1546Verliebte! Verliebte! ich komm' aus der Welt
57860. [Zu Hofe führten sie im Zug den Pehlewan]
1547Ein Wort von deinen Lippen, du brauchst es nicht zu sagen
57961. [Zu Rostem wieder sprach der Schah: O Pehlewan!]
1548Laß mein Streben dir gefallen
58062. [So saßen sie im Haus des Königs nun beim Schmaus]
1549Höchste Liebe, wo du thronest, laß vor deinem Throne knien
58163. [Sie aber saßen noch beim frohen Maal und tranken]
1550Zu Goethes westöstlichem Diwan
582Siebentes Buch
1551Einladung
58364. [Dem Suhrab sagtens an Wachtposten, daß nun kam]
1552Die zwei Mächte
58465. [Darauf sprach Baruman: Ich sehe mehr als einen]
1553Loblied auf den Wesir
58566. [In Irans Lager war inzwischen Zelt an Zelt]
1554Die Thränenbäche
58667. [Um seine Schultern nam ein Kleid nach Türkenart]
1555Liebe und Entsagung
58768. [Da saß beim frohen Fest, in Mitte Fackelscheins]
1556Glückliche Rettung
58869. [So sprachen von dem Stern des Festes dort die Sterne]
1557Liebesandacht
58970. [Von Suhrabs Mutter ward inzwischen so geträumt]
1558Anmeldung in der Schenke
59071. [Send aber sendete den Blick umher des Luchses]
1559Der Talisman des Weines
59172. [Doch Suhrab rief: O weh! gebrochen ist ins Rund]
1560Huldigungsruf
59273. [Doch Rostem kam, als er vom weißen Schloß entrann]
1561Beschwichtigter Zweifel
593Achtes Buch
1562Reiseziel
59474. [Doch als vom Morgen ward der Himmel aufgetan]
1563Rosengeschmeide
59575. [Da hob zu fragen an Suhrab: Dort in der Mitte]
1564Kehr' ein bei mir
59676. [Zu fragen fuhr er fort: Dort aber rechter Hand]
1565Lachens und Weinens Grund
59777. [Wes ist das grüne Zelt, aus Duft und Glanz gewebt]
1566Die Spätlingsrose
59878. [Was fragt der Türke nach des Reiches Pehlewan?]
1567Erziehung
59979. [Doch ungeduldig fuhr Suhrab zu fragen fort]
1568Das bittere Kraut
60080. [Hedschir sprach: Ei, was forscht so deine Ungeduld]
1569Erste und letzte Reise
60181. [Doch Suhrab rief voll Zorn: So willst du mich verhöhnen?]
1570Geduld
60282. [Er stieg, von Zorn bewegt, hinab vom hohen Turm]
1571Weltnot und eigne
60383. [Suhrab vom Walle rief hinab ins Lager tief]
1572Wie die Ceder
60484. [Zu Rostem, wo er saß im Zelte, kam der Bot]
1573Die Quelle in der Wüste
605Neuntes Buch
1574Die Kerze
60685. [Er ritt hinaus, wo ihn der gleichgeartete]
1575Vierzeilen in persischer Form
60786. [Doch näher kamen an die beiden Helden licht]
1576Des Glockentürmers Töchterlein
60887. [Da schwenkte sich im Zorn zur Linken ab Suhrab]
1577Liebesgedanken
60988. [Sie schieden sich, voll Weh der Vater, und das Kind]
1578Abendlied
61089. [Nunmehr begannen sie, wie um sich zu erholen]
1579Der fromme Weidmann
61190. [Sie ritten nah sich auf den Leib, und legten Hand]
1580Der Ungeliebte
61291. [Da stürzt' er sich, wie sich ein Wolf stürzt auf die Herde]
1581Ziel der Sehnsucht
61392. [Sie giengen; finster ward das Angesicht der Luft]
1582An die Neugierigen
61493. [Indess im Lager lag schon Rostem beim Gelag]
1583Der mitleidige Himmel
61594. [So sprach er, und sein Wort macht' alle Gäste staunen]
1584Glosse
616Zehntes Buch
1585Winterlied
61795. [Wie nun des Tages Pfau sein farbiges Gefieder]
1586Fränkisches Volksliedchen
61896. [Zu ihm sprach Baruman, nachdem er still bedacht]
1587Die Augensprache
61997. [Als beide Kämpfer nun erschienen auf dem Plan]
1588Erstes Bruchstück. Kritik
62098. [So sprach das Kind; ihm hatt aus Waßer, Luft und Flur]
1589An unsere Sprache
62199. [Da rief Suhrab erzürnt: Wolan denn, alter Mann]
1590An die Dichter
622100. [Sie gürteten sich fest die Mitte, stülpten dicht]
1591Naturpoesie
623101. [Rostem, aufblickend, sah das nahe Ungemach]
1592Calderon und seine Bearbeiter
624102. [Doch Rostem, als er war entbunden seiner Qual]
1593Zu Lessings Denkmal
625Elftes Buch
1594Goethe
626103. [Zu Suhrab aber, der froh seiner Jagd nachgieng]
1595Heldenleben
627104. [Auf einem Felsenthron saß dort der Geist und sah]
1596Zweites Bruchstück. Selbstschau
628105. [So unterhandelten sie dort um Rostems Kraft]
1597Zum Anfang
629106. [Suhrab sprach todeswund: O ungetreuer Mann!]
1598Dichterselbstlob
630107. [Dumpf einen Augenblick in seines Jammers Füllen]
1599Einkehr
631108. [Dort das Zuschauerheer, nichts schauend in der Hülle]
1600Weltpoesie
632109. [O Vater! eh mir fort das Leben rinnt, und dort]
1601Großes aus Kleinem
633110. [Er sprachs, und Rostem schwieg; er öffnete den Mund]
1602Goethe und die Dichtung
634Zwölftes Buch
1603Der Schenkwirt und seine Gäste
635111. [Hilfeile flügelte des greisen Boten Fuß]
1604Ausdruck der Empfindung
636112. [Tehemten gieng zurück zu seinem toten Sohn]
1605Das Leben ein Gesang
637113. [So klagt' er in der Nacht, und um ihn klagend saßen]
1606Ermutigung zur Übersetzung der Hamasa
638114. [So klagt' er in der Nacht, da stieg der Tag empor]
1607Drittes Bruchstück. Kirchenjahr
639115. [Er sprachs, und rührete der Totendecke Rand]
1608Der Baum des Lebens
640116. [Ins Lager zog das Heer, und ab ward Zelt um Zelt]
1609Bethlehem und Golgatha
641117. [So sprach er, und Sewar gieng an die Sendung schnell]
1610Für die sieben Tage
642118. [Und als vom Schlaf der Nacht war neu das Heer erwacht]
1611Adventlied
643Lyrische Gedichte
1612Des fremden Kindes heiliger Christ
644Erstes Kapitel. Geharnischte Sonette
1613Viertes Bruchstück. Mikrokosmus
645Vorklänge
1614Die sterbende Blume
6461. [Der Gipfel von dem Helikon ist hoch]
1615Die Scheidungsbrücke
6472. [Du blühetest die schönste aller Eichen]
1616Adler und Lerche
6483. [Ihr Deutschen von dem Flutenbett des Rheines]
1617Lüfteleben
6494. [Ihr, die der Himmel hat bestellt, als Lichter]
1618Becher und Wein
6501. [Der Mann ist wacker, der, sein Pfund benutzend]
1619Des Stromes Liebe
6512. [Daß ich stünd' auf einem hohen Turme]
1620Gestillte Sehnsucht
6523. [Was schmiedst du, Schmied? »Wir schmieden Ketten, Ketten!«]
1621An den Sturmwind
6534. [Ihr, die ihr klebt an eurem Werkgerüste]
1622Zum Schlusse
6545. [Ihr, ernsthaft tummelnd eure Steckenpferde]
1623Führung
6556. [Es steigt ein Geist, umhüllt von blankem Stahle]
1624Fünftes Bruchstück. Zahme Xenien
6567. [Bei Gott! Wenn euch nicht ganz die Sinne blenden]
1625Angereihte Perlen
6578. [Dich möcht' ich sehn, der du in dumpfem Zorne]
1626Anmaßung und Bescheidenheit
6589. [Es stieg ein trüber Nebelwind vom Rheine]
1627Alt und neue Welt
65910. [Frau'n Preußens, nehmt für eure Opfergaben]
1628Weg und Ziel
66011. [Nicht mehr das Gold und Silber will ich preisen]
1629Schiffahrt
66112. [Wir schlingen unsre Händ' in einen Knoten]
1630Vierzeilen
66213. [Der ich gebot von Jericho den Mauern]
1631Erste Stufe. Einkehr
66314. [Der du noch jüngst durch deines Ruhms Posaunen]
16321. [Ein indischer Brahman, geboren auf der Flur]
66415. [Wir haben lang' mit stummem Schmacherröten]
16332. [Zwei Spiegel sind, worin sich selber schaut mit Wonne]
66516. [Borussia! gelegt in schwere Stricke]
16343. [Ich habe nichts erdacht, nur manches ausgedeutet]
66617. [Der alte Fritz saß drunten in den Nächten]
16354. [Nichts Bessres kann der Mensch hienieden thun, als treten]
66718. [»Das Schwert, das Schwert, das ich in meinen Tagen]
16365. [Du sondre stolz und kalt dich nicht von der Gemeine]
66819. [Ihr deutschen Wälder rauscht in euren Frischen]
16376. [Beglückt der Weise, der ein kluges Weib gefunden]
66920. [O welche Männer steigen im Vereine]
16387. [Verstand ist vom Verstehn, Vernunft ist vom Vernehmen]
67021. [Laßt, Himmel, tönen eure Morgensterne]
16398. [Du bist beglückt, wenn dir gegeben ist, zusammen]
67122. [O daß mit meiner Hand ich könnt' erheben]
16409. [O klage nicht mein Herz, daß dir zu spät nun kommen]
67223. [Die Geister der gefall'nen Freiheitshelden]
164110. [Gar manches sagt nicht rein Brahman'sches der Brahman]
673Zweites Kapitel. Zeitgedichte
164211. [Wer mit geschickter Hand die heil'ge Schrift abschreibt]
674Kriegsruf
164312. [Nicht g'nug ist's, selber nicht zu hassen noch zu neiden]
675Der Unteroffizier Auguste Friederike Krüger
164413. [Du sagst: Die Rose blüht, es singt die Nachtigall]
676Landsturmliedchen
164514. [Hauch Gottes, Poesie, o komm, mich anzuhauchen]
677Die Gräber zu Ottensen
164615. [Wo hört die Heimat auf und fängt die Fremde an?]
678Erstes Grab
164716. [Zwei Dichter weiß ich, die zur höchsten Höhe flogen]
679Zweites Grab
164817. [Wenn ihr vielleicht vermißt in diesem Buch die Einheit]
680Drittes Grab
164918. [Die schönsten Lieder, die aus vollstem Herzen dringen]
681Körners Geist
165019. [Ihr mögt mich umganglos und ungesellig schelten!]
682Vorreiter Schill
1651Zweite Stufe. Stimmung
683Hofer, Kommandant von Tirol
16521. [Zum Milden sprach ein Freund: »Du mußt die Mild ablegen]
684Der Kapuziner Haspinger
16532. [Kann jeder doch die Welt nur seinem Sinn anpassen]
685Spekbacher
16543. [Wenn du das dicke Buch durchblätterst der Geschichte]
686An Habsburgs Adler
16554. [Wenn du am rechten Ort das rechte Wort zu sagen]
687Siebenundzwanzig Franzosen in einer fränkischen Schmiede
16565. [Zu lesen lieb' ich nicht, was aneinander hängt]
688Scharnhorsts Grabschrift
16576. [Was unterscheidet Kunst von Wissenschaft? Das Können]
689Blücher und Gneisenau
16587. [O wende dich an das, mein liebendes Gedicht]
690Auf einen Pfeifenkopf mit Blüchers Bild
16598. [Du bist in Gottes Ratsversammlung nicht gesessen]
691Deutscher Spruch auf den deutschen Stein
16609. [Was ungelesen ich zu lassen mir erlaube?]
692An die Widersacher des deutschen Steins
166110. [Welch eine Sprach' ist schön, welch eine Sprach' ist reich?]
693Kur der Undeutschen
166211. [Vollkommen lieb' ich nicht die Menschen, streng und heilig]
694Die vier Namen
166312. [Einst meine Leserin bist du als Braut gewesen]
695Trost der Deutschheit
1664Dritte Stufe. Kampf
696Deutschlands Heldenleib
16651. [Des Herzens Pförtner ist des Mannes Angesicht]
697Deutschlands Feierkleid
16662. [Des ganzen Menschen und des einzelnen Geschichte]
698Der Dom zu Köln
16673. [Du klagst, du könnest dich nicht mit der Welt vertragen]
699Roland zu Bremen
16684. [Die Eitelkeit der Welt erkennen, ist nicht schwer]
700Barbarossa
16695. [Wie wenig wissen doch die Menschen sich zu sagen]
701Drittes Kapitel. Zeitgedichte
16706. [Wenn in Geschichten wir von Not und Jammer lesen]
702Zum Neujahr 1816
16717. [Vermeiden sollen sich, die nicht zusammenpassen]
703Gespräch
16728. [Behalte, was ich hier dir nicht will vorenthalten]
704zwischen einem Altwürttemberger und dem Freiherrn von Wangenheim
16739. [Was einen Dichter macht? das hohe Selbstgefühl]
705Die drei Gesellen
167410. Fürstenspiegel
706Die Straßburger Tanne
1675Vierte Stufe. Schule
707Der ewige Nordschein
16761. [Ein rechter Lehrer ist, wer pilgernd alle Stätten]
708Blücher
16772. [Es ist ein heil'ger Brauch, im reinen Gartenraum]
7091. [Als Blücher auf dem Feld der Schlacht]
16783. [Bedenke, daß ein Gott in deinem Leibe wohnt]
7102. [Als Blücher durch die Straßen]
16794. [Mannhafte Poesie ist, was ich hier, o Sohn]
7113. [Da kamen, von dem Namen]
16805. [O Seele, glaub' es nicht, was jene Denker sagen]
7124. [Der König Wilhelm Friederich]
16816. [Wenn dich der Unmut plagt in deiner Einsamkeit]
7135. [Bei Gott, ich muß mich zum Empfang]
16827. [Das zu entwickeln, was Gott in den Keim gelegt]
714Viertes Kapitel. Kriegerische Spott- und Ehrenlieder
16838. [Thu' recht und schreibe dir nicht als Verdienst es an]
715An meinen Bruder
16849. [Heil, wenn das Gute du aus freiem Triebe thust]
716Auf die Schlacht an der Katzbach
168510. [Die Zukunft habet ihr, ihr habt das Vaterland]
717Auf das Mädchen aus Potsdam, Prochaska
168611. [Aufmerksamkeit, mein Sohn, ist, was ich dir empfehle]
718Auf die Schlacht von Leipzig
168712. [Ereignisse sind nicht das Wichtigste am Leben]
719Festlied
168813. [Oft mahnt ein jäher Stoß den sorgenlosen Gleiter]
720Herr Kongreß
168914. [Willst du erquickenden traumlosen Schlaf genießen]
721Fünftes Kapitel. Nach den Freiheitsjahren
169015. [Sohn, aufrecht sei dein Gang und all dein Thun aufrichtig!]
722Die deutsche Eiche
169116. [Wer einem Freunde klagt, erleichtert sich das Herz]
723Die hohle Weide
169217. [Viel wichtiger, als was du hast gelernt, mein Sohn]
724Welt und ich
169318. [Der Mond am Himmel ist der Sonne beigegeben]
725Herbstgefühl
169419. [Begriffen hast du, doch damit ist's nicht gethan]
726Rückblick auf die politischen Gedichte
169520. [Wenn dir ein weises Wort zu denken und zu schreiben]
727Anhang zu den politischen Gedichten
169621. [Du kannst, wenn etwa dir ein Großes ist gelungen]
728Schleswig-Holstein
169722. [Weltklugheit rät dir an: verachte keinen Mann!]
7291. [Verlodert ist die Jugendglut]
169823. [O seliges Gefühl, zu fühlen, daß du lebest]
7302. [Nun will ich fahren in die Grube]
169924. [Wenn du nach Ehre strebst, die dir die Welt soll geben]
7313. [Klein und groß]
170025. [Wenn dir aus einem Buch, das heilig du benennst]
7321. Amaryllis, ein Sommer auf dem Lande
170126. [Den Spruch: »Erkenne dich!« sollst du nicht übertreiben]
7331. [Wenn ich, o du mein Liebling, dich betrachte]
170227. [Wo mit der Dumpfheit sich die Wissenschaft verbündet]
7342. [Der Frühling kocht sich aus des Winters Reifen]
170328. [Halt' aufrecht, lieber Sohn, den Wuchs und deinen Geist]
7353. [Ich wollt', daß Berge, starr von Wäldern grausend]
170429. [Wird doch nicht übers Kind der Vater ungeduldig]
7364. [Ich seh' es wohl, was hilft mir, daß ich's sehe?]
1705Fünfte Stufe. Leben
7375. [Herein von draußen in verworrnem Schwalle]
1706Sechste Stufe. Prüfung
7386. [Thessalierin, obgleich mit keinem Laute]
1707Siebente Stufe. Erkenntnis
7397. [O könnt' ich doch mit einem Schlag zerbrechen]
17081. [Wenn es dir übel geht, nimm es für gut nur immer]
7408. [Du magst doch sonst gern was besonders haben]
17092. [Sich selber anzuschaun, der Schöpferkraft bewußt]
7419. [Ich kleide dich mit einem schönen Kleide]
17103. [Wie der Genesene ganz der Gesundheit Glück]
74210. [O daß du doch nur wüßtest jene Sagen]
17114. [Es hat Natur dem Mann dazu das Weib beschieden]
74311. [Komm, setz' dich, laß dir 'mal ins Antlitz schauen]
17125. [Du klagest, daß die Welt so unvollkommen ist]
74412. [Mein Vater ist ein reicher Mann im Lande]
17136. [Sechs Wörtchen nehmen mich in Anspruch jeden Tag]
74513. [Wo Mittagsgluten brüten auf den Thalen]
17147. [Nie stille steht die Zeit, der Augenblick entschwebt]
74614. [Bald, wenn dein Blick mir Mut ins Herz gegossen]
17158. [So hilflos zu der Welt wird nie ein Tier geboren]
74715. [Die tausend Schritte, die ich täglich schreite]
17169. [Wer sich als Menschen fühlt und tief in sich empfindet]
74816. [Wenn all die Schar von Monden, Wochen, Tagen]
171710. [Auch mir will oft das Haupt der Greisenwahn umdüstern]
74917. [Feindsel'ge Fee, die du mit Zaubertraum]
171811. [Nicht eine Stimme nur in dir warnt dich vorm Bösen]
75018. [Und will's so ganz und gar denn nicht vom Platze]
171912. [Vollendet wird hier nichts, nichts aber kann gelangen]
75119. [Du ist nicht schön, kann ich dir redlich sagen]
172013. [Leicht ist's, mit der Natur im Einklang dich empfinden]
75220. [Drum wenn du nun, wie du mit jedem Blicke]
172114. [Zwölf Jahre war ich alt, da hatt' ich ohne Fleiß]
75321. [Amara, bittre, was du thust, ist bitter]
172215. [Wie fern der Wirklichkeit, wie fern der Ahnung liegt]
75422. [Du standst in dich verhüllt gleich einem jungen]
172316. [Das höchste Liebeswerk, das Menschen ist verliehn]
75523. [So manchen Lufthauch hast du schon gespüret]
172417. [Du wärest gerne reich, umhäuft von Überfluß]
75624. [O daß doch eine Fee den bunten Flitter]
172518. [In langem Umgang kann vermeiden ganz kein Mann]
75725. [»Ich will sonst keinen als den schönsten haben]
172619. [Wenn dein Gemüt ist frisch vom Tau der Nacht befeuchtet]
75826. [Und weil du dich so stolzen Sinns erhoben]
172720. [Du hast, vom Glück belehnt, ein schönes Fleckchen Erde]
75927. [O die du lebest mir mit deinem Grolle]
172821. [Was ist die Tugend? Schrank' und Maß der Menschenkraft]
76028. [Da steht sie nun, o daß ihr stehn sie sähet]
172922. [Leb' in der Gegenwart! Zu leer ist und zu weit]
76129. [Ich bracht' ihr Blumen; als ich die nun immer]
173023. [Aus Felsen springt der Quell, und Freiheit will ihm ahnen]
76230. [Dein Blick ist matt, wie wenn mit blöden Augen]
173124. [In der natürlichen Religion geboren]
76331. [O Wonneschau, Lustanblick, Augenweide!]
173225. [Wer nur das Kleinste thut, was recht ihm dünkt und gut]
76432. [Wenn ich dir könnte, wie ich möchte, geben]
1733Achte Stufe. Weltseele
76533. [Mein Kind, ein seltsam Spiel hast du begonnen]
17341. [Ein Wunder ist die Welt, das nie wird ausgewundert]
76634. [Du ziehst, nicht sag' ich's, zum wievielten Male]
17352. [Der Mond am Himmel ist nicht schön im leeren Raum]
76735. [Ich habe dir in heißer Ernte Tagen]
17363. [Den Rosenzweig benagt ein Lämmchen auf der Weide]
76836. [So oft schon bin ich über deine Schwellen]
17374. [Aus vier Grundstoffen ist gemischt die Körperwelt]
76937. [O die du mich in deine Fesseln zwangest]
17385. [Vor allen Tieren, die dem Menschen ähnlich scheinen]
77038. [Ich wollte, daß ich wär' – o süßes Neiden! –]
17396. [Wir bringen unsern Preis der Morgensonne dar]
77139. [Ich will den Sonnstrahl mit der Hand zerbrechen]
17407. [Wie gleichest du, o Mensch, und dein Geschick den Saaten]
77240. [O süße Göttin von der heil'gen Myrte]
17418. [Was unterscheidet dich, o Mensch, von Tier und Pflanze?]
77341. [Komm, schöne glatte, kalte, goldne Schlange]
17429. [Was unterscheidet dich, o Mensch, von der Natur?]
77442. [Sieh um dich, meine schöne scheue Taube]
174310. [Wenn sein Gottähnliches du willst dem Menschen zeigen]
77543. [Beglückt, wer, wenn des Winters Stürme schnauben]
174411. [Das Rohr im Winde seufzt mit Sehnsucht nach dem Schönen]
77644. [Ich hab' es wohl gefühlt, daß eine Binde]
174512. [Ich sprach am Abend, als ich meinen Stock begoß]
77745. [Ich schäme mich der schwachen Augenblicke]
174613. [Ein Tempel Gottes hat sich die Natur gebaut]
77846. [Ich hatte dich in Sammet und in Seide]
174714. [Am Hügel saß ich nachts und war dem Thal entronnen]
77947. [Nicht doch! Sie steht in ihrer stillen schönen]
174815. [Weil du dich allerdings zu höhern fühlst berufen]
78048. [Statt Blatt und Blüten, die vom nackten Leibe]
1749Neunte Stufe. Dämmerklarheit
78149. [Ach, es ist keine Kunst, wenn Wald und Heiden]
17501. [Der Vater mit dem Sohn ist über Feld gegangen]
78250. [Du denkst vielleicht, ich habe dich vergessen]
17512. [Ob eine Wahrheit ist in dieser falschen Welt]
78351. [Was hülf' es, ob den Maler in die Wände]
17523. [Ich hab' ein wonniges Gefild im Traum gesehn]
78452. [Im Sommer draußen, als durch Busch und Hecken]
17534. [Ich denke, daß auch dich zuzeiten noch verwirret]
78553. [Des Sommers, als ich unter bunten Scherzen]
17545. [Du glaubst, was ich nicht glaub', und glaubst nicht, was ich glaube]
78654. [Glück, Heil und Segen dir und jeder Quelle]
17556. [Gott teilet, wie er will, die Güter uns hienieden]
78755. [Wann still die Nacht auf dunkeln Pfaden schreitet]
17567. [Laß einen Heilversuch dir meines Auges sagen]
78856. [Welch rasches Tönen wundersanfter Glocken]
17578. [Dich trägt Erinnerung zu deiner Kindheit Schwelle]
78957. [Was hilft's dem Hochmut, daß er sich verstocke?]
1758Zehnte Stufe. Vom Totenhügel
79058. [Die du mir, Glocke, zuträgst deine Klänge]
17591. [In deines Herzens Haus- und Festkalender mag]
79159. [Wer bist du, der du anklopfst gar nicht leise]
17602. [Viel Angedenken stellst du um dich her zusammen]
79260. [Auf, Südwind, komm heran zu mir und schaue]
17613. [Je länger du's gehabt, je länger willst du's haben]
79361. [O Blumen, die ihr, weil der Winter schauert]
17624. [Ich denk' an euch, die ihr vom Schoß mir aufgeflogen]
79462. [O du mein gar zu fleiß'ges Spinnermädchen]
17635. [Ich wüßte nicht, wem ich noch Blumen sollte bringen]
79563. [Ich träumt', ich wär' ein Vögelein und flöge]
17646. [Ich kann aus meinem Haus nicht auf- noch abwärts schreiten]
79664. [Mir träumt', ich säße droben an der Eiche]
17657. [Wem ein Geliebtes stirbt, dem ist es wie ein Traum]
79765. [Nun steht sie drinnen in der Hexenküche]
17668. [Wer einmal hier hat in geliebtem Angesicht]
79866. [Gleichwie der Kiebitz, der unbänd'ge Schreier]
17679. [Du bist gegangen, und wir gehn dir alle nach]
79967. [Wie ich eröffne mit geheimem Schauer]
176810. [Ihr meine Teueren, wo seid ihr hingekommen?]
80068. [Wer bist du, Knäbchen, klingend mit dem Sporne]
176911. [Wer in dem Winter stirbt, warum sollt' er nicht sterben]
80169. [Du weiße, schön gewaschne Hemdenkrause]
177012. Johannis
80270. [Wo ist sie denn, die ich mit Blicken suche]
177113. Der Mutter
80371. [Den Kopf voll Poesie aus fremden Landen]
177214. [Gott, der dir manches Leid im langen Leben gab]
804Zugaben
177315. [Ich dachte nun erst warm im Alter dich zu pflegen]
8051. [Sage mir nur nicht Willkommen]
177416. [Nun hab' ich erst gelernt, daß ich bin Staub und Erden]
8062. [Mein Liebchen hat das Herz sich abgeschlossen]
1775Elfte Stufe. Im Anschauen Gottes
8073. [Warum in der Ecke stehn]
17761. [Wenn das Erhab'ne staunt die junge Menschheit an]
8084. [Am Tage kann ich zügeln meine Schritte]
17772. [Zieh deine Selbheit aus und an die Göttlichkeit!]
8095. [Was gestern war, o laß es mich vergessen!]
17783. [O fühle: was du hast, das hast du nur empfangen]
8102. Agnes
17794. [Von beiden Welten, wenn ich sollt' entbehren eine]
811Agnes' Totenfeier
17805. [Es strömt ein Quell aus Gott und strömt in Gott zurück]
8121. [Nun aber will ich sehn, ob man mit Armen]
17816. [Ich finde dich, wo ich, o Höchster, hin mich wende]
8132. [Du, die wir nie mit unsern Klagen wecken]
17827. [Was schlichtet, Herz, den Streit, der dich mit dir entzweit?]
8143. [Will denn kein Stern von Himmelszinnen fallen]
17838. [Der Zweifel, ob der Mensch das Höchste denken kann]
8154. [Bringt her die Fackeln und das Grabgeräte]
17849. [Ein Mensch sein ohne Gott, was ist das für ein Sein!]
8165. [»Mai-Lilien, ihr schüttelt eure Glocken]
178510. [Die Liebe Gottes kann so werden übertrieben]
8176. [Soll ich euch sagen, daß als Morgenglocke]
178611. [Der Frühling grüßt die Erd' und macht die Hoffnung grün]
8187. [Wär' ich wie ihr, ihr sommerlichen Schwalben]
178712. [Was rühmst du dich, daß du nach Geld und Gut nicht trachtest]
8198. [Ich hörte sagen, Frühling sei erschienen]
178813. [Die Götter lieb' ich nicht, die uns die Sagen gaben]
8209. [Ich sah! Sie stand im Ost; zur Seite standen]
178914. [Dein höchstes Leben sei, zu leben gottbewußt]
82110. [Ich wünschte, daß du reichlicher gemessen]
179015. [Wer alles mag in Gott, in allem Gott betrachten]
82211. [Sie haben wohl indes daheim vergessen]
179116. [Die Lehrer sind im Streit, womit hier auf der Erde]
823Zugabe
179217. [Der du im Lichte bist und bist in mir das Licht]
824Erster Strauss. Erwacht
179318. [Die Sonne selber siehst du nur durch Sonnenlicht]
825I
179419. [Je Höheres du aus vom Höchsten sagen magst]
826II
179520. [Gott gebe dir an dir ein stilles Wohlgefallen]
827III
179621. [O ew'ger Lebenshauch, durch den der Baum der Zeiten]
828IV
179722. [So wahr als aus dem Eins die Zahlenreihe fließt]
829V
179823. [Was Gott in der Natur und dir im Herzen spricht]
830VI
179924. [Warum die Allmacht nicht ohn' Übel schuf die Welt?]
831VII
180025. [Begreifen willst du Gott? Laß deinen blöden Eifer!]
832VIII
180126. [Gott ist ein Geist und kann des Leibes nicht entbehren]
833IX
1802Zwölfte Stufe. Frieden
834X
18031. [Ich freue jeden Tag dem Abend mich entgegen]
835XI
18042. [Ring' an, den Himmel mit der Erde auszugleichen!]
836XII
18053. [Nicht auf die Schwalbe, die des Frühlings Botschaft bringt]
837XIII
18064. [Wo schließet sich der Raum und stehet still die Zeit?]
838XIV
18075. [Dem müden Wandersmann ist doch die Nacht willkommen]
839XV
18086. [Unruhig ist die Welt, unruhig ist das Herz]
840XVI
18097. [Mit Einzelliebe wer beginnet zu verschwenden]
841XVII
18108. [Woher ich kam, wohin ich gehe, weiß ich nicht]
842XVIII
18119. [Unendlich ist zugleich und endlich jedes Ding]
843XIX
181210. [In allen Zonen liegt die Menschheit auf den Knien]
844XX
181311. [Die Welt ist öd' und leer und grenzenlos der Raum]
845XXI
181412. [Ich habe doch genug des Schönen aller Art]
846XXII
181513. [Die Tage nach dem Tag, wo du gepflanzt den Baum]
847XXIII
181614. [Du fragst, wie Ewigkeit du dir auf Erden dichtest?]
848XXIV
181715. [Geh unempfindlich nicht und ungerührt vorbei]
849XXV
181816. [Es ist ein Ewiges, das wandelt und das bleibt]
850XXVI
181917. [Mit Unvollkommenheit zu ringen ist das Los]
851XXVII
182018. [Am letzten Tag des Jahrs blick' ich zurück aufs ganze]
852XXVIII
182119. [Am Neujahrsmorgen merkt man wohl auf Schicksalszeichen]
853XXIX
1822Die Eröffnerinn des Buches
854XXX
1823Die Kuh
855XXXI
1824Das Geschlecht Imran's
856XXXII
1825Die Weiber
857XXXIII
1826Der Tisch
858XXXIV
1827Die Hausthiere
859XXXV
1828Die Scheidewand
860XXXVI
1829Die Beute
861XXXVII
1830Die Bekehrung
862XXXVIII
1831Jonas
863XXXIX
1832Hud
864XL
1833Josef
865XLI
1834Der Donner
866XLII
1835Abraham
867XLIII
1836Elhigru
868XLIV
1837Die Bienen
869XLV
1838Er reiste in der Nacht
870XLVI
1839Die Grotte
871XLVII
1840Maria
872XLVIII
1841Taha
873XLIX
1842Die Profeten
874L
1843Die Wallfahrt
875LI
1844Die Gläubigen
876LII
1845Das Licht
877LIII
1846Der Forkan
878LIV
1847Die Dichter
879LV
1848Die Ameisen
880LVI
1849Die Erzählung der Geschichte
881LVII
1850Die Spinne
882LVIII
1851Rom
883LIX
1852Lokman
884LX
1853Die Fußfälligen
885LXI
1854Die Bündner
886LXII
1855Saba
887LXIII
1856Die Engel
888LXIV
1857Jasin
889LXV
1858Die Reihenführerinnen
890LXVI
1859Sad
891LXVII
1860Die Truppe
892LXVIII
1861Der Gläubige
893Zweiter Strauss. Entflohen
1862Gemodelt
894I
1863Die Rathsbetreibung
895II
1864Der Goldprunk
896III
1865Der Rauch
897IV
1866Die Hocker
898V
1867Ahkaf
899VI
1868Mohammed
900VII
1869Die Siegseröffnung
901VIII
1870Die Gemächer
902IX
1871Qaf
903X
1872Die Streuerinnen
904XI
1873Der Berg
905XII
1874Der Stern
906XIII
1875Der Mond (Anfang und Ende der Sure)
907XIV
1876Der Allerbarmer
908XV
1877Die Treffende
909XVI
1878Das Eisen
910XVII
1879Die Bestreiterinn
911XVIII
1880Der Aufbruch
912XIX
1881Die Geprüfte
913XX
1882Die Schlachtreihe
914XXI
1883Der Freitag
915XXII
1884Die Heuchler
916XXIII
1885Aus der 64. Sure
917XXIV
1886Die Ehescheidung (Schluß)
918XXV
1887Die Versagung
919XXVI
1888Die Herrschaft
920XXVII
1889Der Griffel
921XXVIII
1890Die Stufenleiter
922XXIX
1891Die Dschinnen (Die erste Hälfte)
923XXX
1892Der Eingewickelte
924XXXI
1893Der Bedeckte
925XXXII
1894Der Erstand
926XXXIII
1895Der Mensch
927XXXIV
1896Die Ausgesendeten
928XXXV
1897Die Entweicherinnen (Anfang und Ende der Sure)
929XXXVI
1898Er gieng verdrießlich
930XXXVII
1899Die Ballung
931XXXVIII
1900Die Zerkliebung
932XXXIX
1901Die Schmälerer
933XL
1902Der Auseinanderfall
934XLI
1903Die Sonne
935XLII
1904Die Nacht
936XLIII
1905Der Tag der steigt
937XLIV
1906Erschlossen wir
938XLV
1907Die Feige
939XLVI
1908Das zähe Blut
940XLVII
1909Die Nacht der Macht
941XLVIII
1910Die Jagenden
942XLIX
1911Die Klopfende
943L
1912Das Mehrwollen
944LI
1913Das Nachmittagsgebet
945LII
1914Die Elefanten
946LIII
1915Koreisch
947LIV
1916Das Geräth
948LV
1917Kauther
949LVI
1918Die Leugner
950LVII
1919Der Sieg
951Dritter Strauss. Entfremdet
1920Ab sind sie
952I
1921Bekenntnis der Einheit
953II
1922Die Dämmerung
954III
1923Die Menschen
955IV
1924Teil 1
956V
1925Teil 2
957VI
1926Teil 3
958VII
1927Teil 4
959VIII
1928Teil 5
960IX
1929Teil 6
961X
1930Teil 7
962XI
1931Teil 8
963XII
1932Teil 9
964XIII
1933Teil 10
965XIV
1934Teil 11
966XV
1935Teil 12
967XVI
1936Andere über Friedrich Rückert: Friedrich Rückert (Gustav Theodor Fechner)
968XVII
1937Biografie
969XVIII