65. [Der König trat zu Fuß hervor aus dem Palast]
7164. [Dem Suhrab sagtens an Wachtposten, daß nun kam]
76. [Der Löwenmutige ward dieser Rede froh]
7265. [Darauf sprach Baruman: Ich sehe mehr als einen]
87. [Um Mitternacht, wenn sich des Poles Wagen drehn]
7366. [In Irans Lager war inzwischen Zelt an Zelt]
98. [So endet' ihren Gruß das Mondglanzangesicht]
7467. [Um seine Schultern nam ein Kleid nach Türkenart]
109. [Nach kurzer Freudennacht als an der Morgen brach]
7568. [Da saß beim frohen Fest, in Mitte Fackelscheins]
11Zweites Buch
7669. [So sprachen von dem Stern des Festes dort die Sterne]
1210. [Neun Monde waren schon Tehminen hingegangen]
7770. [Von Suhrabs Mutter ward inzwischen so geträumt]
1311. [Zu seiner Mutter kam der Knabe, sie zu fragen]
7871. [Send aber sendete den Blick umher des Luchses]
1412. [Doch Suhrab sprach: Wer birgt die Sonn im Weltenring?]
7972. [Doch Suhrab rief: O weh! gebrochen ist ins Rund]
1513. [Zu seiner Mutter sprach Suhrab, der junge Held]
8073. [Doch Rostem kam, als er vom weißen Schloß entrann]
1614. [Da stellte sich zuletzt ein alter Recke dar]
81Achtes Buch
1715. [Er sprachs, und stieg vom Ross, und gieng ins Haus zurück]
8274. [Doch als vom Morgen ward der Himmel aufgetan]
1816. [Dem Schah Afrasiab in Turan ward gesagt]
8375. [Da hob zu fragen an Suhrab: Dort in der Mitte]
1917. [Afrasiab, der Schah, nachdem er den Bericht]
8476. [Zu fragen fuhr er fort: Dort aber rechter Hand]
2018. [Da schrieb Afrasiab an Suhrab einen Brief]
8577. [Wes ist das grüne Zelt, aus Duft und Glanz gewebt]
2119. [Da hörte vom Gerücht Suhrab, daß Baruman]
8678. [Was fragt der Türke nach des Reiches Pehlewan?]
22Drittes Buch
8779. [Doch ungeduldig fuhr Suhrab zu fragen fort]
2320. [Da war ein Schloß, das hieß das Weiße Schloß im Land]
8880. [Hedschir sprach: Ei, was forscht so deine Ungeduld]
2421. [Mit scharfem Ritte kam der kühne Reck herbei]
8981. [Doch Suhrab rief voll Zorn: So willst du mich verhöhnen?]
2522. [Zur Antwort gab Hedschir: Verwegner, schweige still!]
9082. [Er stieg, von Zorn bewegt, hinab vom hohen Turm]
2623. [Doch von der Zinn hinweg und von der Jungfrau warf]
9183. [Suhrab vom Walle rief hinab ins Lager tief]
2724. [Er schwieg, und harrte stumm auf Tod nun oder Leben]
9284. [Zu Rostem, wo er saß im Zelte, kam der Bot]
2825. [Von Siegesfreude war das Türkenlager voll]
93Neuntes Buch
2926. [Sie kam alswie ein Mann den Berg herab vom Schloß]
9485. [Er ritt hinaus, wo ihn der gleichgeartete]
3027. [Auf einen Bogenschuß ritt er zu ihr hinan]
9586. [Doch näher kamen an die beiden Helden licht]
3128. [Doch Gurdafrid besann sich auch, als sie den Mann]
9687. [Da schwenkte sich im Zorn zur Linken ab Suhrab]
3229. [Er riefs, und übern Arm warf sie des Bogens Sennen]
9788. [Sie schieden sich, voll Weh der Vater, und das Kind]
3330. [Von ihrem Haupte quoll die Fülle dunkler Locken]
9889. [Nunmehr begannen sie, wie um sich zu erholen]
3431. [So sprach die Schmeichlerin, als sei sie seine Schwester]
9990. [Sie ritten nah sich auf den Leib, und legten Hand]
35Viertes Buch
10091. [Da stürzt' er sich, wie sich ein Wolf stürzt auf die Herde]
3632. [Im Schloßwall hinterm Tor, mit Sorgen und mit Trauer]
10192. [Sie giengen; finster ward das Angesicht der Luft]
3733. [Da neigte Gurdafrid sich von der Zinne droben]
10293. [Indess im Lager lag schon Rostem beim Gelag]
3834. [Sie sprachs, und schwieg, und stieg hinab vom Mauerkranz]
10394. [So sprach er, und sein Wort macht' alle Gäste staunen]
3935. [Zum heimgekehrten trat Baruman in der Nacht]
104Zehntes Buch
4036. [Weil dieß der weißen Burg im Lager ward gedroht]
10595. [Wie nun des Tages Pfau sein farbiges Gefieder]
4137. [Er schriebs und siegelte, und gab geschwind den Brief]
10696. [Zu ihm sprach Baruman, nachdem er still bedacht]
4238. [Wie sich ein Knabe müht, daß er den Baum ersteige]
10797. [Als beide Kämpfer nun erschienen auf dem Plan]
4339. [Da rief er seiner Schaar: Geschwind, und holet mir]
10898. [So sprach das Kind; ihm hatt aus Waßer, Luft und Flur]
4440. [Doch Suhrab gieng nunmehr im weiten Schloß umher]
10999. [Da rief Suhrab erzürnt: Wolan denn, alter Mann]
4541. [Zu dem in Liebeslust gefangnen jungen Mann]
110100. [Sie gürteten sich fest die Mitte, stülpten dicht]
4642. [So mahnte Baruman, und als darauf kein Wort]
111101. [Rostem, aufblickend, sah das nahe Ungemach]
47Fünftes Buch
112102. [Doch Rostem, als er war entbunden seiner Qual]
4843. [Doch zu Keikawus kam nach Istachar der Brief]
113Elftes Buch
4944. [Da saß der Schah und schrieb an Rostem einen Brief]
114103. [Zu Suhrab aber, der froh seiner Jagd nachgieng]
5045. [Er schrieb und siegelte den Brief mit buntem Wachse]
115104. [Auf einem Felsenthron saß dort der Geist und sah]
5146. [Ich denk an alte Zeit, vergeßen manches Jahr]
116105. [So unterhandelten sie dort um Rostems Kraft]
5247. [So sprach der alte Held in tiefbewegtem Sinn]
117106. [Suhrab sprach todeswund: O ungetreuer Mann!]
5348. [So rief der alte Held aus aufgeregter Seele]
118107. [Dumpf einen Augenblick in seines Jammers Füllen]
5449. [Am andern Morgen trat der Eidam reisefertig]
119108. [Dort das Zuschauerheer, nichts schauend in der Hülle]
5550. [Des andern Morgens trat der Bote reisefertig]
120109. [O Vater! eh mir fort das Leben rinnt, und dort]
5651. [Die Kunde kam zur Stadt, Rostem sei auf den Wegen]
121110. [Er sprachs, und Rostem schwieg; er öffnete den Mund]
5752. [So schnaubt' er, und vor Leid dem Tus das Herz zerbrach]
122Zwölftes Buch
5853. [Die Fürsten drängten aus dem Saal ihm hinterdrein]
123111. [Hilfeile flügelte des greisen Boten Fuß]
59Sechstes Buch
124112. [Tehemten gieng zurück zu seinem toten Sohn]
6054. [Die Fürsten sahn ihm nach, verstöreter Geberde]
125113. [So klagt' er in der Nacht, und um ihn klagend saßen]
6155. [Er sah ihn auf dem Thron in düsterm Unmut sitzen]
126114. [So klagt' er in der Nacht, da stieg der Tag empor]
6256. [So sprach der edle Greis und schwieg, doch Kawus nam]
127115. [Er sprachs, und rührete der Totendecke Rand]
6357. [Zu Rosse stiegen sie, und ritten bei der Nacht]
128116. [Ins Lager zog das Heer, und ab ward Zelt um Zelt]
6458. [Doch Rostem sprach: Er mag nach mir nur lange blicken!]
129117. [So sprach er, und Sewar gieng an die Sendung schnell]
6559. [Doch Guders sprach: Ist das, Rostem, dein letztes Wort?]
130118. [Und als vom Schlaf der Nacht war neu das Heer erwacht]