
Length2h 1m
About this audiobook
Neben seinem praktischen Nutzen in Regionen rund um den Globus besitzt der Fächer eine lange Geschichte als Modeobjekt und hat immer wieder neue Formen, Materiale und Farben hervorgebracht. Dieses Buch zeigt die kunstvollsten Beispiele vom 18. bis zum 20. Jahrhundert. Die fantasievollen Formen und teuren Materialien der Fächer sind oft mit kuriosen Bildern von gesellschaftlichen Ereignissen, Ikonen und sogar mit Musiknoten verziert. Durch sein praktisches Format wird dieses Buch zum idealen Geschenk für jeden Liebhaber von Mode und Kulturobjekten.
Audiobook details
GenreOther
Length2 hrs 1 min
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJul 1, 2011
LanguageGerman
Table of contents
1Fächer Fächer
2© Sirrocco, London, UK (English Version) © Confidential Concepts, Worldwide, USA
3Ich glänze in Gesellschaft und bin unermüdlich
4überhaupt nicht kennen.
5Die kulturgeschichtlichen Wurzeln des
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6Es liegen schriftliche Zeugnisse aus dem
7Später bezog man ihn in das Ritual ein: dem
8Die Fächer-Forschung belegt, dass um diese
9liebte Fächer leidenschaftlich, worüber die.
10Fächer aus England und die besseren, eleganteren
11Über die Fächerherstellung in Russland ist kaum
12Unterlagen geht hervor, dass in dieser Zeit beide
13Von der Begeisterung für Europäisches profitierten
14Wie auch in anderen Ländern dienten in
15Der Liebesaltar Doppelseitig bemalter Fächer
16Das Stelldichein Fächer
17Jahrhundert, das sich heute in der Sammlung des
18Reformen Peters des Großen mit den bisherigen
19Unter den von Peter dem Großen verordneten
20Qualität der einzelnen Produkte einher, darunter
21Ein Fächer der Sammlung Ostankino (S.13)
22Auf dem Papierblatt sind in drei von vegetalen
23Der
24In den Rechnungsbüchern des Hofes vom Juni
251734 findet sich ein interessanter Hinweis auf die
26Die Blütezeit des Fächers beginnt in Russland -
27II. Der Faltfächer wird zum
28Teil der Bälle und Feste, der prunkvollen
29Frankreich, Italien und den Niederlanden. Einige
30Fächern Das Stelldichein (S.51) und Galante
31Ohne Titel Doppelseitig bemalter Fächer im „Chinoiserie”-Stil
32einen 1791 aus England importierten, eine
33Neben den Einfuhren aus westeuropäischen
34Die asiatischen Fächer, die Käufer fanden (eher
35Die Gestellstäbe bestanden im 17. Jahrhundert
36In Russland wurde weitgehend Mammutelfenbein
37einem Fächer (S.11) geschaffene Szene stellt das
38Die Fächerblattbemalung im 18. Jahrhundert
39Nach seinem Sieg über Goliath wird er der
40Die Ausschmückung eines englischen Fächers
41Auf den Fächerblättern sind häufig berühmte
42Zahlreiche Malereien
43Die symbolischen Darstellungen sind nicht nur
44Blumenopfer, die Bewunderung der Schönheit
45Der Fächer Der Liebesaltar (S.39) zeigt inmitten
46Ein Fächer in der Sammlung des Palais
47Die deutschen Fächer Venus und Aurora (S.21)
48Chinoiserien genannt, ist charakteristisch für die
49(S.77). Trotz der „Europäisierung“ des Motivs
50Die Thematik war so unerschöpflich wie die