
Length8h 59m
About this audiobook
Was gibt es wohl Banaleres als ein Paar Schuhe?
Dennoch kennt heutzutage die Hälfte der Menschheit den Gebrauch von Schuhen gar nicht. In einer Welt, in der der Schuh ein Konsumobjekt geworden ist, haben wir längst vergessen, dass unsere Urgroßeltern ihre guten Schuhe nur zu besonderen Anlässen trugen.
Die Industrie hat ihre Pflicht erfüllt, indem sie eine große Menge von Schuhen zu akzeptablen Preisen produziert. Es gab aber eine Zeit, zu der Schuhe ein Symbol der Kraft der römischen Legionen darstellten, der Macht der Herren des europäischen Mittelalters oder auch der Unterdrückung der chinesischen Frauen.
Es ist eine lange und faszinierende Geschichte, die die Autorin Marie-Josèphe Bossan mit Genauigkeit und Sachlichkeit wiedergibt. Indem sie sich auf ein ausgewähltes Bildmaterial stützt, adelt die Autorin diese Alltagsobjekte, sie zeigt den Wandel der Mode und spricht gleichzeitig die Werte unserer Gesellschaft an.
Audiobook details
GenreOther
Length8 hrs 59 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateMay 8, 2012
LanguageGerman
Table of contents
1Die Kunst der Schuhe
2Die Kunst der Schuhe
3New York, USA / VEGAP, Madrid
4Inhaltsverzeichnis
5Vorwort Der Schuh, Kultur- und Kunstobjekt
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6Lebensweisen.
7„Prunkobjekt“ der Reichen noch die „Tracht“ der Armen ist.
8Seite 6:
9Von der Antike bis heute
10Nationaltracht der Hethiter.
11Basreliefs der achämenidischen Könige eine Prozession von Figuren in Stein gehauen
12Ägypten
13Die Bibel: Der Schuh im Alten Testament
14Schwert in seiner Hand hatte.
15Sandalen zu erkennen: „Keiner unter ihnen ist müde oder schwach, keiner schlummert
16Geld und die Armen für ein Paar Schuhe verkaufen.“ (Amos II, 6-8)
17Bibel, anstimmt, gehört die Siegessandale zum Accessoire weiblicher
18Die Evangelien von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes zeugen von der
19und keine Schuhe …“ (Lukas X, 7)
20Symbolik des Schuhs in den abrahamischen Religionen: Judaismus – Christentum –
21Augustinermuseum in Toulouse aufbewahrte Gemälde Le Christ cloué sur la croix
22wird mit wunderschönen Sandalen, die auf den Einfluss der römischen Patrizier
23Die Kopten
24Diese Sandale besteht aus einer sehr dicken Korksohle, die zwar die Schauspieler
25Marmor, Louvre, Paris.
26unterscheiden sich auch die römischen Schuhe kaum von den griechischen. In Rom
27Ausführung darstellen. Die Beamten tragen seltsame Schuhe aus schwarzem oder
28Meulle.
29Mittelalter
30Leder.
31Schnabelschuh.
32Lamy-Paillet, 1964, Foto: J. Bonnet, Druckerei Beaulieu Lyon.
33National Gallery, London.
34Legende von Sankt Crépin und Sankt Crépinien
35Musée Carnavalet, Paris.
36Die Renaissance
37Handelsbeziehungen unterhalten. Die türkischen Frauen benutzen in der Tat
38Oberleder. Rabelais (1494 bis 1553) liefert uns da eine genaue Beschreibung in
39Draußen auf der Straße trägt man gewöhnlich Holzschuhe, um die empfindlichen
40Internationales Schuhmuseum, Romans.
41Schloß Versailles.
42Montalto erwähnt: „Ich trage spitze Schuhe mit einem ziemlich hohen Kissen unter
43Die Fragilität der Schuhe macht das Tragen einer Schutzpantine notwendig, um
44Das 18. Jahrhundert
45Schwäche für hübsche Füße und Schuhe bekannt ist, spielt in seinem literarischen
46Folgende Seiten:
47Schuhmuseum, Romans.
48In den Jahren vor der Revolution blüht das Schusterhandwerk, und der Schriftsteller
49Delegierter des Comité du Salut Public (Ausschuss für öffentliche Gesundheit) das
50des Jakobinerclubs, später ist er Kommissar der Kommune, bestimmt ihn die Konvention