
Endliches und ewiges Sein
Ein Grundriss der Ontologie (mit dem Denken von Thomas von Aquin, Husserl und Heidegger)By Edith SteinLength21h 18m
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Dieses eBook: "Endliches und ewiges Sein" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
"Endliches und ewiges Sein" ist ein Grundriss der Ontologie. Edith Stein setzte sich darin mit dem Denken von Thomas von Aquin, Husserl und Heidegger auseinander.
Inhalt:
Die Frage nach dem Sein
Akt und Potenz als Seinsweisen
Wesenhaftes und wirkliches Sein
Wesen – Substanz, Form und Stoff
Seiendes als solches
Der Sinn des Seins
Das Abbild der Dreifaltigkeit in der Schöpfung
Sinn und Begründung des Einzelseins
Edith Stein (1891-1942), war eine deutsche Philosophin und Frauenrechtlerin jüdischer Herkunft, die 1922 zur katholischen Kirche konvertierte und 1933 Unbeschuhte Karmelitin wurde. In der Zeit des Nationalsozialismus wurde sie "als Jüdin und Christin" zum Opfer des Holocaust. Sie wird in der katholischen Kirche als Heilige und Märtyrin der Kirche verehrt. Teilen der evangelischen Kirche gilt sie als Glaubenszeugin. Papst Johannes Paul II. sprach Teresia Benedicta vom Kreuz am 1. Mai 1987 selig und am 11. Oktober 1998 heilig. Ihr römisch-katholischer und evangelischer Gedenktag ist der 9. August. Sie gilt als Brückenbauerin zwischen Christen und Juden. Wie sehr Edith Stein sich ihrer Herkunft bis zuletzt verbunden fühlen musste, zeigt eine der letzten von ihr überlieferten Äußerungen: "Komm, wir gehen für unser Volk!", als sie und ihre Schwester aus dem Karmel in Echt von der Gestapo zur Vernichtung abgeholt wurden.
Audiobook details
GenrePhilosophy
Length21 hrs 18 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJun 29, 2016
LanguageGerman
Table of contents
1Endliches und ewiges Sein
39§ 4. Die Transzendentalien (Einleitender Überblick)
2I. Einleitung: Die Frage nach dem Sein
40§ 5. Das Seiende als solches (ens, res)
3§ 1. Erste Einführung in die Akt- und Potenzlehre des heiligen Thomas von Aquino
41§ 6. Das Seiende als »Eines« (unum)
4§ 2. Die Frage nach dem Sein im Wandel der Zeiten
42§ 7. Das Seiende als Etwas (aliquid)
5§ 3. Schwierigkeiten des sprachlichen Ausdruckes
43§ 8. Versuch einer formalen Fassung des Wahren, Guten und Schönen
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6§ 4. Sinn und Möglichkeit einer »Christlichen Philosophie«
44§ 9. Die Begriffspaare »inhaltlich – formal«, »gedanklich – sachlich«
7II. Akt und Potenz als Seinsweisen
45§ 10. Versuch einer tieferen Erfassung der Wahrheit (logische, ontologische, transzendentale Wahrheit)
8§ 1. Darstellung nach »De ente et essentia«
46§ 11. Wahrheit des Urteils
9§ 2. Die Tatsache des eigenen Seins als Ausgangspunkt der sachlichen Untersuchung
47§ 12. Künstlerische Wahrheit
10§ 3. Das eigene Sein als aktuelles und potenzielles; Zeitlichkeit
48§ 13. Göttliche Wahrheit
11§ 4. Erlebniseinheiten und ihre Seinsweise; Werden und Sein
49§ 14. Transzendentale Wahrheit, göttliches und geschöpfliches Sein
12§ 5. Aufbau und Seinsbedingungen der Erlebniseinheit
50§ 15. Göttliche und geschöpfliche Gutheit
13§ 6. Das »reine Ich« und seine Seinsweisen
51§ 16. Verhältnis von Wahrheit und Gutheit
14§ 7. Das Sein des Ich und das ewige Sein
52§ 17. Sein, Gut und Wert
15III. Wesenhaftes und wirkliches Sein
53§ 18. »Voller Sinn« des Guten und Wahren
16§ 1. Zeitlichkeit, Endlichkeit, Unendlichkeit, Ewigkeit
54§ 19. Schönheit als transzendentale Bestimmung
17§ 2. Wesenheit (eidos) und wesenhaftes Sein
55VI. Der Sinn des Seins
18§ 3. Wesenheit, Begriff und Wesen
56§ 1. Gemeinsamer Sinnbestand alles endlichen Seins und verschiedene Seinsweisen (wesenhaftes Sein, Existenz, wirkliches und gedankliches Sein)
19§ 4. Das Wesen und sein Gegenstand; Wesen, »volles Was und Wesenswas« Wesensveränderung und Wesenswandel
57§ 2. Die transzendentalen Bestimmungen und der »volle Sinn« des Seins
20§ 5. Einzelwesen und allgemeines Wesen
58§ 3. Einheit des Seins und Vielheit des Seienden – Eigensein des einzelnen Seienden
21§ 6. Wirkliches und wesenhaftes Sein
59§ 4. Das erste Sein und die »analogia entis«
22§ 7. Wesen und Wesenskern; Wesenheit und Washaftigkeit (μορφή)
60VII. Das Abbild der Dreifaltigkeit in der Schöpfung
23§ 8. Akt und Potenz – wesenhaftes Sein
61§ 1. Person und Hypostase
24§ 9. Das wesenhafte und das wirkliche Sein der Dinge
62§ 2. Person und Geist
25§ 10. Die Universalien
63§ 3. Das menschliche Personsein
26§ 11. Abwehr von Mißdeutungen des »wesenhaften Seins«
64§ 4. Weitere Klärung des Geistbegriffs: Geist als Sein und Leben (Idee und Kraft)
27§ 12. Wesenhaftes und ewiges Sein
65§ 5. Die geschaffenen reinen Geister
28IV. Wesen – essentia, οὐσία – Substanz, Form und Stoff
66§ 6. Sinn und Fülle, Form und Stoff. Gegensatz und Abbildverhältnis zwischen Schöpfer und Schöpfung
29§ 1. »Wesen«, »Sein« und »Seiendes« nach »De ente et essentia«. Verschiedene Begriffe von »Sein« und »Gegenstand« (Sachverhalte, Privationen und Negationen, »Gegenstände« im engeren Sinn)
67§ 7. Das Abbild der Dreifaltigkeit in den leblosen Körperdingen
30§ 2. Versuch einer Klärung des Begriffs οὐσία
68§ 8. Das Abbild der Dreifaltigkeit in den unpersönlichen Lebewesen
31§ 3. Form und Stoff (pt. 1)
69§ 9. Das Gottesbild im Menschen
32§ 3. Form und Stoff (pt. 2)
70§ 10. Unterschied des Gottesbildes in den vernunftbegabten Geschöpfen (Engeln und Menschen) und in der übrigen Schöpfung
33§ 4. Zusammenfassende Erörterung des Formbegriffs
71§ 11. Unterschied des Gottesbildes in Engeln und Menschen
34§ 5. Abschluß der Untersuchungen über Form, Stoff und οὐσία
72VIII. Sinn und Begründung des Einzelseins
35V. Seiendes als solches (die Transzendentalien)
73§ 1. Einzelding, Einzelheit und Einheit (Einzelsein und Einssein)
36§ 1. Rückblick und Ausblick
74§ 2. Auseinandersetzung mit der thomistischen Lehre vom Grund des Einzelseins
37§ 2. Form und Inhalt
75§ 3. Erwägungen über den Sinn des menschlichen Einzelseins auf Grund seines Verhältnisses zum göttlichen Sein
38§ 3. »Etwas«, Kategorien und »Seiendes«