
Die Kunst Zentralasiens
By Vladimir Lukonin, Anatoly IvanovLength3h 32m
About this audiobook
Das strikte Verbot, die menschliche Form darzustellen, das viele historische islamische Rechtsschulen aus dem Koran abzuleiten versuchten, hat das kreative Kunstschaffen islamisch geprägter Zivilisationen auf Architektur und architektonische Dekoration gelenkt. Dieses Buch ist eine magische Reise durch Zentralasien - Kirgisistan, Tadschikistan, Turkmenistan und Usbekistan -, der Wiege antiker Zivilisationen und einer Schatzkammer orientalischer, vom Islam und dem Buddhismus inspirierter Kunst. Von den verlassenen Städten Merw und Urganch über Xiva, der alten Hauptstadt von Xorazm, bis hin zur Goldstraße nach Samarkand werden in diesem Bildband viele vergessene Juwelen Zentralasiens mit prächtigen Abbildungen und Fotografien detailliert.
Audiobook details
GenreOther
Length3 hrs 32 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJun 30, 2012
LanguageGerman
Table of contents
1Die Kunst Die Kunst Zentralasiens Zentralasiens
2Wladimir Lukonin und Anatoli Iwanow Wladimir Lukonin und Anatoli Iwanow
3Wladimir Lukonin und Anatoli Iwanow
4Inhalt
5Kurzer Rückblick auf die Geschichte
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6Tillja-Kari-Medrese, Samarkand, Usbekistan.
7Mit dem Zusammenbruch der antiken Reiche in Zentralasien und dem Einfall
8Hand gingen. Die politische Zerstückelung und die Schwächung der
9Architektur und die angewandten Künste die tragende Rolle und Vermittlung
10Ark (Zitadelle), Buchara, Usbekistan.
11Bauwerken auf, so dass im Bauwesen und gleichzeitig in der dekorativen
12Formen und Figuren aus gebranntem Ton verrät hohe künstlerische Meisterschaft.
13Sommerlager am Fuße des Kyzyl Bel, Kirgisistan.
14Architektur
15Deckendekor, Tschaikhana (Teehaus) Saodat, 1984. Duschanbe, Tadschikistan.
16Dekor
17Ornamentale. Geometrische, pflanzliche und abstrakte Ornamente kombiniert mit
18eine theoretische Untermauerung.
19Hauptfassade, Nadir-Diwan-Begi-Medrese, 17. Jh. Buchara, Usbekistan.
20Islam Khodja-Minarett, Chiwa, Usbekistan.
21Gumbaz Manas und die „Kubba” der Sufi-Dynastie, genannt Mausoleum Turabek-
22Kacheln verkleidet ist, ebenso die gewaltige Moschee Bibi-Khanum in
23Pahlavan Mahmud-Mausoleum, 19.-20. Jh. Chiwa, Usbekistan.
24Kacheln verkleidet.
25Fakhr al-Din al-Razi-Mausoleum, 12. Jh. Kunya-Urgentsch, Turkmenistan.
26Tradition und Moderne
27Bildhauerkunst
28Reliefs hergestellt. Sie waren Teil der figurenreichen Wandausschmückungen, auf
29Opfertisch-Stütze, 5.-3. Jh. v.Chr. Historisches Museum von Bischkek, Kirgisistan.
30In Staraja-Nissa und in Toprak-Kala wurden Modeln aus gebranntem Ton und Lehm
31Bildhauerei aus der Kuschanen-Zeit.
32Mythologie waren, unterlagen diese Künstler weniger dem Regelzwang und
33Kultfiguren
34Buddhistische Kunst
35Kleinplastik
36Vorzugsplatz ein. Die unbekleideten, frontal und als Ganzfiguren dargestellten
37Kleinplastiken einige Veränderungen.
38Kaftan und Pluderhosen gekleidet und auf ein Schwert gestützt. Von der
39Molla-Kurgan (Usbekistan) und der Altstadt von Krasnoretschenski (Kirgisistan)
40Rückkehr der unabhängigen Kunst
41Wandmalerei und Buchmalerei
42Malereien in Wohnbauten, Palästen und Tempeln von Pjandshikent; die Malereien
43Buddhistische Gravierungen, 8. Jh.
44faszinierend. Auf jeder Komposition ist die Herrscherdynastie verklärt, doch sind
45Ornament vorherrschend, lebende Personen sind jedoch zeitweilig noch im
46Ausschmückung vornahmen. Die ganzseitigen oder auf den vom Kopisten
47turkmenischen Lebensgewohnheiten in Zentralasien, folglich sind die in ihren
48Stile
49Flucht des Sultans Mohammed Bohadur-Khan, Miniatur aus dem Versepos Fatkh-Nameh, 16. Jh.
50Beispiel symbolisiert ein schönes junges Mädchen, „Bogen und Pfeile” sind ihre Brauen