Length6h 37m
About this audiobook
Paul Klee gehört zu den Künstlern, die sich nur schwerlich einer bestimmten kunstgeschichtlichen Bewegung zuordnen lassen. In engem Kontakt mit Wassily Kandinsky und Franz Marc gehörte er wie diese der expressionistischen Künstlergruppe Der Blaue Reiter an. Später knüpfte er Verbindungen zum Bauhaus und unterrichtete sogar Malerei an der Dessauer Schule. Seiner Ansicht nach ging es bei der Kunst keineswegs um die Produktion, sondern vielmehr darum, die Dinge äußerst sichtbar werden zu lassen. In seinen Gemälden vereinte Klee geschickt die zu Beginn des 20. Jahrhunderts vorherrschenden Tendenzen. Er führte kubistische und orphistische Elemente in den deutschen Expressionismus ein und verlieh seinen eigenen Werken eine surrealistische und melancholische Poesie. Der Autor führt uns hier die Wunder der Klee'schen Welt vor Augen, in der jeder Pinselstrich die Macht der Farben bestätigt.
Audiobook details
GenreOther
Length6 hrs 37 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateMay 8, 2012
LanguageGerman
Table of contents
1PAUL KLEE PAUL KLEE
2Inhalt
3Abbildungsverzeichnis
4AUSZÜGE AUS DEN TAGEBÜCHERN
5München, 1881 bis 1901
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6ich für eine Sitte der Erwachsenen (fünf Jahre).
7Ausgleich mangelhafter Befriedigungen.
8Vor dieser Allmacht könnte ich bestehen, und ethisch bestehen wollte ich.
9Italienreise
10Genova, Ankunft bei Nacht.
11Der sausende Zug romwärts, das war ein Gefühl.
12Mein Abscheu vor der Tierquälerei.
13habe. Bernini ein Unglücksrabe.
14um zu vergessen.
15Art. Gern läse ich hier noch Zolas Rom.
16Emacht, 1932. Öl auf Baumwollleinwand auf Chassis, 50 x 64 cm. Privatsammlung.
17Tafelbilder. Ausführung in Gelb ziemlich lehrreich.
18Die ersten Berufsjahre, Heirat und Studienreisen
19Horizont, ja das!
20dann glatter, leichter.
21Kunst (heute würde ich sagen, das Konstruktive).
22Einklang oder doch wenigstens in Zusammenklang zu bringen.
23nicht mehr!
24Das Sujet meiner Bilder scheint einfacher zu werden.
25du Leid der Intellektuellen.
26Ovid, Metamorphosen, aus einer alten Doublette der deutschen Künstlerbibliothek zu Rom.
27später den nicht ganz abgeneigten Ausdruck.
28Mutter Natur über manche schwere Stelle hinweg.
29Reise nach Paris mit Moilliet und Bloesch
30Oscar Wilde: ıAlle Kunst ist zugleich Oberfläche und Symbol.„
31ıDie meine schon!„
32Raffinierte Hinterglastechnik:
33welche durch Gegengewichte wieder ins Gleichgewicht gebracht werden.
34Schön von ihm.
35Felix Klee, geboren am 30. November 1907.
36Auch die Kinder auf der Bauwiesegefielen.
37Arbeiten im Sommer und Herbst 1909.
38Januar 1910. Der Pantograf oder der Storchenschnabel
39verändert werden.
40einfach weg.
41Linie (als Tonwertgrenze) oder Farbwertkontraste.
42Das Licht zeichnerisch gesehen.
43B1 C1, C1 D1, erscheinen lässt.
44Sie sei Geist über der Natur.
45Erfüllung zu berufen waren?
46Reinzucht. Mehr um Reformation handelt es sich hier als um einen Umsturz.
47Studienreise nach Tunesien
48Als Soldat im Ersten Weltkrieg
49Kristall? Ich Kristall.
50Nacht des Mondes, Privatsammlung, Mailand.
