
Mission Profit
Die Lizenz zum AbschlussBy Thomas BurzlerLength7h 39m
About this audiobook
Verkäufer werden ist nicht schwer, Verkäufer sein dagegen sehr. Denn irgendwann ereilt ER jeden: der Moment, in dem es um den Preis geht – und um nichts als den Preis. Auch Simon Richter, der jüngste im Sales-Team der TOPOLOH AG, ist verzweifelt, weil er dem ewigen Gefeilsche nichts mehr entgegenzusetzen hat. Doch da begegnet ihm Profit, Tom Profit, Chef-Agent der "Mission Profit", die sich der Mehrwert-Strategie verschrieben hat. Schritt für Schritt bringt er Simon Tricks und Taktiken nahe, wie er seine Verhandlungspartner davon überzeugen kann, dass "billig" nicht alles ist. Kathrin, die ebenso hübsche wie clevere Controllerin, und Erasmus Nikolitsch, ein hemdsärmeliger Ingenieur, werden zu seinen internen Verbündeten auf dem Weg zu neuen Verkaufsstrategien.
Lebendige Dialoge und spannungsgeladene Szenen aus dem wahren Verkäuferleben machen seinen Wandel anschaulich. Im Stil eines Agententhrillers, szenisch aufgebaut und mit plastischen Charakteren bewegt sich dieses Buch sehr nahe an der Lebenswirklichkeit. Zwischen den Kapiteln vertiefen Dokumente aus der Werkstatt von "Mission Profit" wissenschaftliche Aspekte und liefern Praxisbeispiele für Mehrwertstrategien aus unterschiedlichen Unternehmen und Branchen.
Audiobook details
GenreBusiness and Economics
Length7 hrs 39 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateMar 15, 2010
LanguageGerman
Table of contents
1Thomas Burzler Mission: Profit
2Inhalt
3Vor der Tür drehte Strohmeier den Kopf zu Günzle: »Was hat
4Rabatt.«
5»Hör genau hin«, sagte Tom in diesem Moment. »Gleich kom-
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6bisher gesammelten tödlichen Argumente an die Wand:
7wenn ich’s Ihnen abnehme.
8Ich fürchte, da braut sich noch etwas zusammen.«
9den Typ anzurufen. Die Blondinenwitze. Die Aktien.
10hin.
11fehlung geben?«
12Das konnte ja heiter werden.
13zehn. »Warum stehen Sie dann nicht auf.«
14wirklich Ahnung zu haben.
15Simon traf seine Entscheidung: »Herr Profit, ich vertraue Ihnen.
16Der Kunde muss bei MIR kaufen wollen.
17gentlich von mir?«
18»Trallali und Trallala. 15 Prozent. Schriftlich. Tschüss.«
19durchschwirrten sein Gehirn.
20Ihnen?«
21Immer die menschliche Komponente beachten.
22noch keiner geredet.«
23»Was sind denn komplexe Preisstrukturen?«, wollte Simon wis-
24sen.
25dem das passiert, möchte ich noch erleben …«
26Dossier Mehrwert No. 1
27Quelle: Ulrich Pfaffenberger, Wirtschafts- journalist
28Sales Science, Report No. 1
29A Global Analysis«.
30doch schon seit Jahren. Alter Hut.«
31bot!« Schmitters. Kaum denkt man an den Teufel …
32die guten Stücke denn?«
33tung tot.
34auch schon gedacht.«
35Ihren Kopf, Richter. Wiederhören!«
36er gehofft. »Danke, Herr Profit, das hilft mir weiter, ich …«
37Wobei Sie, als Kenner der moto-
38Mit Stolz und Selbstbewusstsein
39und trommelte im Takt gegen den Apparat.
40»Nikolitsch. Erasmus Nikolitsch, Ingenieur in der Forschungsab-
41nicht gesehen?«
42Schnapsidee …«
43muliert ist.« Simon leuchtete das Argument ein.
44sich entrüstet. »Da bleiben noch immer sechs Prozent, das ist …«
45»200 und ein paar Zerquetschte«, wollte Simon schätzen, da fiel
46»Woher wissen Sie …« Der Ingenieur schien weniger erstaunt
47Warum Preiskampf nicht die beste Marketingstrategie ist
48School der Washington University in St. Louis
49Mist, den ihr da reinschreibt, für uns nur kontraproduktiv ist.«
50Gesicht. »Was schätzt du?«