
Length3h 5m
About this audiobook
Gustav Klimt (1862-1918) war zum Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur einer der einflussreichsten Künstler, sondern gründete zudem die Bewegung der Wiener Secession. Mithilfe dieser Bewegung übte er Kritik an der traditionellen Kunst, die sich durch ihren Widerstand gegen Veränderungen sowie Intoleranz gegenüber bestimmten modernen Vorstellungen auszeichnete. Klimt ließ sich durch den langsamen aber sicheren Niedergang sowie die Vielfalt der Kulturen der Österreichisch-Ungarischen Monarchie inspirieren. Bei Klimt spielten Erotik und Sinnlichkeit eine sehr große Rolle, und neben Schiele und Kokoschka zählte er zu den großen Meistern des Expressionismus. Das vorliegende Buch vereint eine erlesene Auswahl Klimts bekanntester Gemälde und einen Text, der den außergewöhnlichen Eklektizismus dieses großen Künstlers zu vermitteln vermag.
Audiobook details
GenreOther
Length3 hrs 5 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJan 17, 2012
LanguageGerman
Table of contents
1Gustav Gustav
2Inhalt
3Die Wiener Secession
4„Vereinigung bildender Künstler Österreichs“ unter gewissen Bedingungen, die allerdings
5wirken berufen ist.“
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6Das „Schlechte“ muß einfach unmöglich gemacht werden, in dem die Nachfrage „zum
7Notwendigkeit einer solchen Renaissance selbst von bedeutenden Künstlern empfunden wird, die
8Werke anzukaufen. München, Berlin, Dresden lassen ihre Galerien mit der Weltbewegung Schritt
9Zu den hocherfreulichen Erscheinungen dieser ganzen Bewegung gehört es, daß die
10Klimts Leben
11Schamhaar verschwindet.
12Wege zu erforschen.
13französische Impressionisten und belgische Naturalisten mit Werken nach Wien zu bringen.
14Stattdessen erhielten sie nach mehreren Jahren harter Arbeit Gemälde, die einen derartigen
15Kreuzigung ausstreckt.
16Busen auswuchs.
17Professur wurde ihm jedoch drei Mal verwehrt.
18Anzeichen für die künftige Kontinuität, während Tschechen, Ungarn, Polen, Rumänen, Juden und
19Musik, 1901. Lithografie.
20Hypochonder, einen eingefleischten Junggesellen mit regelmäßigen Gewohnheiten, der bei Mutter
21Einzelheit im Voraus für ihn machten.“
22Totenprozession, 1903. Verbrannt 1945 auf Schloss Immendorf.
23Kritiker Franz Servaes bemerkt: „Hier war er von mysteriösen, nackten weiblichen Kreaturen
24Gartenlandschaft, 1906. Öl auf Leinwand, 110 x 110 cm. Privatsammlung.
25Ölfarbe spontan selbst ausdrücken zu können.
26Bleistiftstriche genügen, um einen verwüstenden erotischen Effekt zu erzielen, ist seine Zeichnung
27schließlich mit dem Prager Dichter Franz Werfel, ohne eine wilde Liebesgeschichte zwischendurch
28Das Porträt Margaret Stonborough-Wittgenstein (S. 25) ist bemerkenswert, weil es eines der
29Whistler ist, den Klimt sehr bewunderte.
30Verwendung von Gold noch verstärkt.
31Die provozierenden nackten Körper unter der dürftigen Kleidung scheinen ebenso wie einige
32Seine Werke
33Stonborough-Wittgenstein
34Die Braut (unvollendet)
35Historisches Museum, Wien
36IDYLLE
37Historisches Museum, Wien
38Burgtheater, Wien
39Nachfolger Hans Makarts als Wiens am meisten bewunderter Dekorateur öffentlicher Einrichtungen.
40LIEGENDER WEIBLICHER AKT
41Graphische Sammlung Albertina, Wien
42Historisches Museum der Stadt Wien, Wien
43400 Gulden ein.
44BILDNIS DES PIANISTEN JOSEPH PEMBAUR
45Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum, Innsbruck
46Kunsthistorisches Museum, Wien
47LIEBE
48Museum der Stadt Wien, Wien
49Bayerische Staatsgemäldesammlungen, München
50Schwarze Kreide, laviert, Weiß und Gold gehöht, 42 x 31 cm