6IV. Vom Werdegang der beiden Jüngsten (pt. 2)
106§ 1. Bedeutung des Staates für die Individuen, die ihm angehören
7V. Von den Studienjahren in Breslau
107§ 2. Staat und Gerechtigkeit
8VI. Aus dem Tagebuch zweier Mädchenherzen
108§ 3. Bedeutung des Staates für die Gemeinschaft als solche und besonders für die Volksgemeinschaft
9VII. Von den Studienjahren in Göttingen (pt. 1)
109§ 4. Staat und sittliche Werte
10VII. Von den Studienjahren in Göttingen (pt. 2)
110§ 5. Der Staat als Träger des historischen Geschehens
11VIII. Aus dem Lazarettdienst in Mährisch-Weißkirchen
111§ 1. Erste Einführung in die Akt- und Potenzlehre des heiligen Thomas von Aquino
12IX. Von Begegnungen und inneren Entscheidungen
112§ 2. Die Frage nach dem Sein im Wandel der Zeiten
13X. Vom Rigorosum in Freiburg
113§ 3. Schwierigkeiten des sprachlichen Ausdruckes
14A. Theorie und Praxis – Metaphysik, Erziehungswissenschaft, Erziehungsarbeit
114§ 4. Sinn und Möglichkeit einer »Christlichen Philosophie«
15I. Pädagogisch wirksame Menschenbilder der Gegenwart
115§ 1. Darstellung nach »De ente et essentia«
16II. Das Menschenbild der christlichen Metaphysik
116§ 2. Die Tatsache des eigenen Seins als Ausgangspunkt der sachlichen Untersuchung
17B. Objektiver Zusammenhang von Menschentum und Erziehung
117§ 3. Das eigene Sein als aktuelles und potenzielles; Zeitlichkeit
18I. Verschiedene Anthropologien und ihre pädagogische Bedeutung
118§ 4. Erlebniseinheiten und ihre Seinsweise; Werden und Sein
19II. Wahl der Methode
119§ 5. Aufbau und Seinsbedingungen der Erlebniseinheit
20III. Erste vorbereitende Analyse des Menschen
120§ 6. Das »reine Ich« und seine Seinsweisen
21I. Der Körper als materielles Ding
121§ 7. Das Sein des Ich und das ewige Sein
22II. Der Mensch als lebendiger Organismus
122§ 1. Zeitlichkeit, Endlichkeit, Unendlichkeit, Ewigkeit
231. Tierische Bewegung; Triebcharakter
123§ 2. Wesenheit (eidos) und wesenhaftes Sein
242. Empfindsamkeit; Innensein; Tierseele und -leib; Affektleben, Charakter
124§ 3. Wesenheit, Begriff und Wesen
253. Species und Individualität beim Menschen und beim Tier
125§ 4. Das Wesen und sein Gegenstand; Wesen, »volles Was und Wesenswas« Wesensveränderung und Wesenswandel
264. Rück- und Ausblick
126§ 5. Einzelwesen und allgemeines Wesen
275. Das tierische Lautmaterial im Vergleich zum menschlichen: Affektlaute, Signale, Melodisches
127§ 6. Wirkliches und wesenhaftes Sein
286. Struktur der Seele: Aktuelles seelisches Leben (äußere und innere Sinne; Gefühle und Triebe; Gesinnungen); Potenzen und Seele
128§ 7. Wesen und Wesenskern; Wesenheit und Washaftigkeit (μορφή)
297. Tierseele und Körper; Problem der substanzialen Form; Charakteristik der Tierseele nach Thomas
129§ 8. Akt und Potenz – wesenhaftes Sein
308. Verhältnis der gewonnenen Abgrenzung des Animalischen zu Thomas; das Problem von Species – Idee – Individuum im Zusammenhang mit dem Problem der Genesis der Species und der Seinsgebiete
130§ 9. Das wesenhafte und das wirkliche Sein der Dinge
31I. Philosophie und positive Wissenschaft: Verfahren der exakten Wissenschaften; Verfahren der beschreibenden Naturwissenschaften; Gegensatz des wissenschaftlichen und des natürlichen Weltbildes; philosophische Deutung und Kritik des wissenschaftlichen Verfahrens und ihre methodischen Erfordernisse
131§ 10. Die Universalien
32II. Das Problem der Entstehung der Arten
132§ 11. Abwehr von Mißdeutungen des »wesenhaften Seins«
33I. Das Animalische im Menschen
133§ 12. Wesenhaftes und ewiges Sein
34II. Das spezifisch Menschliche
134§ 1. »Wesen«, »Sein« und »Seiendes« nach »De ente et essentia«. Verschiedene Begriffe von »Sein« und »Gegenstand« (Sachverhalte, Privationen und Negationen, »Gegenstände« im engeren Sinn)
35I. Die Menschenseele und die substanziale Form des Menschen
135§ 2. Versuch einer Klärung des Begriffs οὐσία
36II. Das Wesen des Geistes
136§ 3. Form und Stoff (pt. 1)
37III. Eigentümlichkeit der Seele als Geistwesen
137§ 3. Form und Stoff (pt. 2)
38IV. Zusammenfassende Darstellung des menschlichen Individuums
138§ 4. Zusammenfassende Erörterung des Formbegriffs
39A. Zugehörigkeit der sozialen Bestimmtheit zum Sein der Person
139§ 5. Abschluß der Untersuchungen über Form, Stoff und οὐσία
40I. Soziologische Grundbegriffe
140§ 1. Rückblick und Ausblick
41II. Typen und Typenbildung
141§ 2. Form und Inhalt
42III. Analyse des Volkes und der Volkszugehörigkeit
142§ 3. »Etwas«, Kategorien und »Seiendes«
43I. Ergänzungsbedürftigkeit der philosophischen Betrachtung des Menschen
143§ 4. Die Transzendentalien (Einleitender Überblick)
44II. Pädagogische Bedeutung der eucharistischen Wahrheiten
144§ 5. Das Seiende als solches (ens, res)
45Vorwort
145§ 6. Das Seiende als »Eines« (unum)
46Einleitung
146§ 7. Das Seiende als Etwas (aliquid)
47Anmerkung
147§ 8. Versuch einer formalen Fassung des Wahren, Guten und Schönen
48§ 1. Ursprünglicher und konstituierter Bewußtseinsstrom
148§ 9. Die Begriffspaare »inhaltlich – formal«, »gedanklich – sachlich«
49§ 2. Erlebnisgattungen und Einheit des Stromes
149§ 10. Versuch einer tieferen Erfassung der Wahrheit (logische, ontologische, transzendentale Wahrheit)
50§ 3. Berührungs-Assoziation
150§ 11. Wahrheit des Urteils
51§ 4. Kausale Bedingtheit der Erlebnisse
151§ 12. Künstlerische Wahrheit
52§ 1. Bewußtsein und Psychisches
152§ 13. Göttliche Wahrheit
53§ 2. Der psychische Mechanismus
153§ 14. Transzendentale Wahrheit, göttliches und geschöpfliches Sein
54§ 3. Kausalgesetze und Determination des Psychischen
154§ 15. Göttliche und geschöpfliche Gutheit
55§ 1. Motivation als Grundgesetzlichkeit des geistigen Lebens
155§ 16. Verhältnis von Wahrheit und Gutheit
56§ 2. Motivation im Bereich der Kenntnisnahmen; die »Zuwendung«
156§ 17. Sein, Gut und Wert
57§ 3. Stellungnahmen, ihre Annahme und Ablehnung
157§ 18. »Voller Sinn« des Guten und Wahren
58§ 4. Freie Akte
158§ 19. Schönheit als transzendentale Bestimmung
59§ 1. Strebungen und Stellungnahmen
159§ 1. Gemeinsamer Sinnbestand alles endlichen Seins und verschiedene Seinsweisen (wesenhaftes Sein, Existenz, wirkliches und gedankliches Sein)
60§ 2. Die Struktur der Triebe
160§ 2. Die transzendentalen Bestimmungen und der »volle Sinn« des Seins
61§ 3. Motivation des Strebens
161§ 3. Einheit des Seins und Vielheit des Seienden – Eigensein des einzelnen Seienden
62§ 4. Streben und Wollen
162§ 4. Das erste Sein und die »analogia entis«
63§ 1. Kausale Bedingtheit von Akten
163§ 1. Person und Hypostase
64§ 2. Beeinflussung des psychischen Mechanismus durch Erlebnisgehalte
164§ 2. Person und Geist
65§ 3. Zusammenwirken von Kausalität und Motivation; sinnliche und geistige Lebenskraft
165§ 3. Das menschliche Personsein
66§ 4. Kausalität und Willenswirkung
166§ 4. Weitere Klärung des Geistbegriffs: Geist als Sein und Leben (Idee und Kraft)
67§ 5. Das Problem der Determination
167§ 5. Die geschaffenen reinen Geister
68Schluß
168§ 6. Sinn und Fülle, Form und Stoff. Gegensatz und Abbildverhältnis zwischen Schöpfer und Schöpfung
69I. Über die Möglichkeit einer Deduktion der psychischen Kategorien aus der Idee einer exakten Psychologie
169§ 7. Das Abbild der Dreifaltigkeit in den leblosen Körperdingen
70II. Münsterbergs Versuch der Begründung einer exakten Psychologie
170§ 8. Das Abbild der Dreifaltigkeit in den unpersönlichen Lebewesen
71Einleitung
171§ 9. Das Gottesbild im Menschen
72§ 1. Die Struktur des Gemeinschaftserlebnisses
172§ 10. Unterschied des Gottesbildes in den vernunftbegabten Geschöpfen (Engeln und Menschen) und in der übrigen Schöpfung
73§ 2. Elemente des Erlebnisstroms
173§ 11. Unterschied des Gottesbildes in Engeln und Menschen
74§ 3. Die Verknüpfung der Erlebnisse im Strom
174§ 1. Einzelding, Einzelheit und Einheit (Einzelsein und Einssein)
75§ 1. Die Gemeinschaft als Analogon einer individuellen Persönlichkeit
175§ 2. Auseinandersetzung mit der thomistischen Lehre vom Grund des Einzelseins
76§ 2. Die Lebenskraft der Gemeinschaft und ihre Quellen
176§ 3. Erwägungen über den Sinn des menschlichen Einzelseins auf Grund seines Verhältnisses zum göttlichen Sein
77§ 3. Psychische Fähigkeiten und Charakter der Gemeinschaft
177Die Weltanschauliche Bedeutung der Phänomenologie
78§ 4. Das Fundierungsverhältnis von Individuum und Gemeinschaft
178Natur und Übernatur in Goethes „Faust“
79Schlußbetrachtung: Die prinzipielle Scheidung von psychischem und geistigem Sein, Psychologie und Geisteswissenschaften
179Zwei Betrachtungen zu Edmund Husserl
80Vorwort
180Die Seelenburg
81§ 1. Die Methode der Untersuchung
181Martin Heideggers Existentialphilosophie (pt. 1)
82§ 2. Deskription der Einfühlung im Vergleich zu anderen Akten
182Martin Heideggers Existentialphilosophie (pt. 2)
83§ 3. Auseinandersetzung mit anderen Deskriptionen der Einfühlung – besonders der von Lipps – und Fortsetzung der Analyse
183Die Ontische Struktur der Person und ihre Erkenntnistheoretische Problematik (pt. 1)
84§ 4. Der Streit zwischen Vorstellungs- und Aktualitätsansicht
184Die Ontische Struktur der Person und ihre Erkenntnistheoretische Problematik (pt. 2)
85§ 5. Auseinandersetzung mit genetischen Theorien über das Erfassen von fremdem Bewußtsein
185Vorwort
86§ 6. Auseinandersetzung mit Schelers Theorie der Erfassung von fremdem Bewußtsein
186Einleitung: Sinn und Entstehungsgrundlagen der Kreuzeswissenschaft
87§ 7. Münsterbergs Theorie der Erfahrung fremden Bewußtseins
1871. Frühe Begegnungen mit dem Kreuz
88§ 1. Das reine Ich
1882. Die Botschaft der Heiligen Schrift
89§ 2. Der Bewußtseinsstrom
1893. Das Meßopfer
90§ 3. Die Seele
1904. Kreuzesvisionen
91§ 4. Ich und Leib
1915. Die Botschaft des Kreuzes
92§ 5. Übergang zum fremden Individuum
1926. Der Inhalt der Kreuzesbotschaft
93§ 1. Begriff des Geistes und der Geisteswissenschaften
193Einleitung: Johannes vom Kreuz als Schriftsteller
94§ 2. Das geistige Subjekt
1941. Kreuz und Nacht (Nacht der Sinne)
95§ 3. Die Konstitution der Person in Gefühlserlebnissen
1952. Geist und Glauben, Tod und Auferstehung (Nacht des Geistes) (pt. 1)
96§ 4. Die Gegebenheit der fremden Person
1962. Geist und Glauben, Tod und Auferstehung (Nacht des Geistes) (pt. 2)
97§ 5. Seele und Person
1972. Geist und Glauben, Tod und Auferstehung (Nacht des Geistes) (pt. 3)
98§ 6. Die Existenz des Geistes
1983. Die Herrlichkeit der Auferstehung (pt. 1)
99§ 7. Auseinandersetzung mit Dilthey
1993. Die Herrlichkeit der Auferstehung (pt. 2)
100§ 8. Bedeutung der Einfühlung für die Konstitution der eigenen Person
200III.