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Gesammelte Werke: Die Welt als Wille und Vorstellung + Parerga und Paralipomena + Eristische Dialektik + Vorlesungen + Abhandlungen und mehr
Philosophische Meisterwerke des 19. JahrhundertsBy Arthur SchopenhauerLength122h 4m
About this audiobook
In den "Gesammelten Werken" von Arthur Schopenhauer entfaltet sich eine umfassende Reflexion über das Wesen der menschlichen Existenz und die metaphysische Natur der Welt. Schopenhauer, ein Pionier des Pessimismus, analysiert in zentralen Texten wie "Die Welt als Wille und Vorstellung" die duale Natur des Seins und bietet eine tiefgründige Analyse der Triebkräfte, die das menschliche Handeln bestimmen. Sein literarischer Stil, geprägt von Klarheit und überzeugender Argumentation, verknüpft philosophische Tiefgründigkeit mit einer literarischen Eleganz, die die Leser sowohl intellektuell anregt als auch emotional berührt. Diese Sammlung bietet einen wertvollen Kontext, um die Entwicklung seiner Philosophie begreifen zu können, in welchem er sich mit den Herausforderungen der Zeit auseinandersetzt und gesellschaftliche, ethische und metaphysische Fragen untersucht. Arthur Schopenhauer (1788-1860) zählt zu den einflussreichsten Philosophen des 19. Jahrhunderts und zeichnet sich durch einen gegen den Idealismus gerichteten Denken aus. Seine Lebensumstände, einschließlich seiner unglücklichen Beziehungen und gesundheitlichen Probleme, prägten seinen pessimistischen Blick auf die Welt und inspirierten ihn dazu, die Schmerzhaften Aspekte des menschlichen Daseins zu beleuchten. Schopenhauer war ein belesener Denker, dessen Einflüsse von Kant bis zu asiatischen Philosophien reichen, und seine Tiefe der Einsicht zeigt sich in den vielfältigen Themen seiner Werke. Die "Gesammelten Werke" sind eine essentielle Lektüre für alle, die sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens und den Herausforderungen der menschlichen Existenz auseinandersetzen wollen. Ob Philosoph, Literaturwissenschaftler oder interessierter Laie – Schopenhauers Schriften bieten eine erhellende Perspektive, die sowohl als intellektuelle Herausforderung als auch als Quelle tiefen Verständnisses gilt. Tauchen Sie ein in die gediegene Welt der Philosophie und entdecken Sie Einsichten, die bis heute relevant sind.
Audiobook details
GenrePhilosophy
Length122 hrs 4 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJan 3, 2024
LanguageGerman
Table of contents
1Introduction
12347. Zur Ethik
2§ 1
12448. Zur Lehre von der Verneinung des Willens zum Leben
3§ 2
12549. Die Heilsordnung
4§ 3
12650. Epiphilosophie
5§ 4
127Fußnoten
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6§ 5
128Zusätze
7§ 6
129Eristische Dialektik
8§ 7
130Basis aller Dialektik
9§ 8
131Kunstgriff 1
10§ 9
132Kunstgriff 2
11§ 10
133Kunstgriff 3
12§ 11
134Kunstgriff 4
13§ 12
135Kunstgriff 5
14§ 13
136Kunstgriff 6
15§ 14
137Kunstgriff 7
16§ 15
138Kunstgriff 8
17§ 16
139Kunstgriff 9
18§ 17
140Kunstgriff 10
19§ 18
141Kunstgriff 11
20§ 19
142Kunstgriff 12
21§ 20
143Kunstgriff 13
22§ 21
144Kunstgriff 14
23§ 22
145Kunstgriff 15
24§ 23
146Kunstgriff 16
25§ 24
147Kunstgriff 17
26§ 25
148Kunstgriff 18
27§ 26
149Kunstgriff 19
28§ 27
150Kunstgriff 20
29§ 28
151Kunstgriff 21
30§ 29
152Kunstgriff 22
31§ 30
153Kunstgriff 23
32§ 31
154Kunstgriff 24
33§ 32
155Kunstgriff 25
34§ 33
156Kunstgriff 26
35§ 34
157Kunstgriff 27
36§ 35
158Kunstgriff 28
37§ 36
159Kunstgriff 29
38§ 37
160Kunstgriff 30
39§ 38
161Kunstgriff 31
40§ 39
162Kunstgriff 32
41§ 40
163Kunstgriff 33
42§ 41
164Kunstgriff 34
43§ 42
165Kunstgriff 35
44§ 43
166Kunstgriff 36
45§ 44
167Kunstgriff 37
46§ 45
168Letzter Kunstgriff
47§ 46
169Vorrede
48§ 47
170Erstes Kapitel. Einleitung.
49§ 48
171Zweites Kapitel. Uebersicht des Hauptsächlichsten, so bisher über den Satz vom zureichenden Grunde gelehrt worden.
50§ 49
172Drittes Kapitel. Unzulänglichkeit der bisherigen Darstellung und Entwurf zu einer neuen.
51§ 50
173Viertes Kapitel. Ueber die erste Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde. (pt. 1)
52§ 51
174Viertes Kapitel. Ueber die erste Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde. (pt. 2)
53§ 52
175Fünftes Kapitel. Ueber die zweite Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde.
54§ 53
176Sechstes Kapitel. Ueber die dritte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde.
55§ 54
177Siebentes Kapitel. Ueber die vierte Klasse der Objekte für das Subjekt und die in ihr herrschende Gestaltung des Satzes vom zureichenden Grunde.
56§ 55
178Achtes Kapitel. Allgemeine Bemerkungen und Resultate.
57§ 56
179Fußnoten
58§ 57
180Einleitung in die Philosophie.
59§ 58
181Über das Studium der Philosophie.
60§ 59
182Erster Theil Theorie des gesammten Vorstellens und Erkennens
61§ 60
183Zweiter Theil Metaphysik der Natur
62§ 61
184Dritter Theil Metaphysik des Schönen
63§ 62
185Vierter Theil Metaphysik der Sitten
64§ 63
186Abhandlungen. Eristische Dialektik
65§ 64
187Ueber das Interessante
66§ 65
188Ueber die, seit einigen Jahren, methodisch betriebene Verhunzung der Deutschen Sprache
67§ 66
189Vorwort zur ersten Auflage.
68§ 67
190Vorrede des Herausgebers zur zweiten Auflage.
69§ 68
191Vorwort des Herausgebers zur dritten Auflage.
70§ 69
192Skitze einer Geschichte der Lehre vom Idealen und Realen.
71§ 70
193Fragmente zur Geschichte der Philosophie. (pt. 1)
72§ 71
194Fragmente zur Geschichte der Philosophie. (pt. 2)
73Anhang: Kritik der Kantischen Philosophie. (pt. 1)
195Ueber die Universitäts Philosophie. (pt. 1)
74Anhang: Kritik der Kantischen Philosophie. (pt. 2)
196Ueber die Universitäts Philosophie. (pt. 2)
75Anhang: Kritik der Kantischen Philosophie. (pt. 3)
197Ueber die anscheinende Absichtlichkeit im Schicksale des Einzelnen.
76Fußnoten
198Versuch über Geistersehn und was damit zusammenhängt. (pt. 1)
771. Zur idealistischen Grundansicht
199Versuch über Geistersehn und was damit zusammenhängt. (pt. 2)
782. Zur Lehre von der anschauenden, oder Verstandes-Erkenntniß
200Einleitung.
793. Über die Sinne
201Kapitel I. Grundeintheilung.
804. Von der Erkenntnis a priori
202Kapitel II. Von dem, was Einer ist.
815. Vom vernunftlosen Intellekt
203Kapitel III. Von Dem, was einer hat.
826. Zur Lehre von der abstrakten, oder Vernunft-Erkenntniß
204Kapitel IV. Von Dem, was einer vorstellt.
837. Vom Verhältniß zur abstrakten Erkenntnis
205Kapitel V. Paränesen und Maximen. (pt. 1)
848. Zur Theorie des Lächerlichen
206Kapitel V. Paränesen und Maximen. (pt. 2)
859. Zur Logik überhaupt
207Kapitel VI. Vom Unterschiede der Lebensalter.
8610. Zur Syllogistik
208Fußnoten
8711. Zur Rethorik
209Kapitel I. Ueber Philosophie und ihre Methode.
8812. Zur Wissenschaftslehre
210Kapitel II. Zur Logik und Dialektik.
8913. Zur Methodenlehre der Mathematik
211Kapitel III. Den Intellekt überhaupt und in jeder Beziehung betreffende Gedanken.
9014. Ueber die Gedankenassociation
212Kapitel IV. Einige Betrachtungen über den Gegensatz des Dinges an sich und der Erscheinung.
9115. Von den wesentlichen Unvollkommenheiten des Intellekts
213Kapitel V. Einige Worte über den Pantheismus.
9216. Ueber den praktischen Gebrauch der Vernunft und den Stoicismus
214Kapitel VI. Zur Philosophie und Wissenschaft der Natur. (pt. 1)
9317. Ueber das metphysische Bedürfniß des Menschen
215Kapitel VI. Zur Philosophie und Wissenschaft der Natur. (pt. 2)
9418. Von der Erkennbarkeit des Dinges an sich
216Kapitel VII. Zur Farbenlehre.
9519. Vom Primat des Willens m Selbstbewußtseyn
217Kapitel VIII. Zur Ethik.
9620. Objektivation des Willens im thierischen Organismus
218Kapitel IX. Zur Rechtslehre und Politik.
9721. Rückblick und allgemeinere Betrachtung
219Kapitel X. Zur Lehre von der Unzerstörbarkeit unsers wahren Wesens durch den Tod.
9822. Objektive Ansicht des Intellekts
220Kapitel XI. Nachträge zur Lehre von der Nichtigkeit des Daseyns.
9923. Uber die Objektivation des Willens in der erkenntnisloßen Natur
221Kapitel XII. Nachträge zur Lehre vom Leiden der Welt.
10024. Von der Materie
222Kapitel XIII. Über den Selbstmord.
10125. Transscendente Betrachtungen über den Willen als Ding an sich
223Kapitel XIV. Nachträge zur Lehre von der Bejahung und Verneinung des Willens zum Leben.
10226. Zur Teleologie
224Kapitel XV. Ueber Religion. (pt. 1)
10327. Vom Instinkt und Kunsttrieb
225Kapitel XV. Ueber Religion. (pt. 2)
10428. Chrakteristik des Willens zum Leben
226Kapitel XVI. Einiges zur Sanskritlitteratur.
10529. Von der Erkenntniß der Ideen
227Kapitel XVII. Einige archäologische Betrachtungen.
10630. Vom reinen Suvbjekt des Erkennens
228Kapitel XVIII. Einige mythologische Betrachtungen.
10731. Vom Genie
229Kapitel XIX. Zur Metaphysik des Schönen und Aesthetik.
10832. Ueber den Wahnsinn
230Kapitel XX. Ueber Urtheil, Kritik, Beifall und Ruhm.
10933. Vereinzelte Bemerkungen über Naturschönheit
231Kapitel XXI. Ueber Gelehrsamkeit und Gelehrte.
11034. Ueber das innere Wesen der Kunst
232Kapitel XXII. Selbstdenken.
11135. Zur Aesthetik der Architektur
233Kapitel XXIII. Ueber Schriftstellerei und Stil.
11236. Vereinzelte Bemerkungen zur Aesthetik der bildenden Künste
234Kapitel XXIV. Ueber Lesen und Bücher.
11337. Zur Aesthetik der Dichtkunst
235Kapitel XXV. Ueber Sprache und Worte.
11438. Ueber Geschichte
236Kapitel XXVI. Psychologische Bemerkungen.
11539. Zur Metapyhsik der Musik
237Kapitel XXVII. Über die Weiber.
11640. Vorwort
238Kapitel XXVIII. Ueber Erziehung.
11741. Ueber den Tod und sein Verhältniß zur Unzerstörbarkeit unsers Wesens an sich
239Kapitel XXIX. Zur Physiognomik.
11842. Leben der Gattung
240Kapitel XXX. Ueber Lerm und Geräusch.
11943. Erblichkeit der Eigenschaften
241Kapitel XXXI. Gleichnisse, Parabeln und Fabeln.
12044. Metaphysik der Geschlechtsliebe
242Einige Verse.
12145. Von der Bejahung des Willens zum Leben
243Fußnoten
12246. Von der Nichtigkeit und dem Leiden des Lebens
244Die Stachelschweine