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Die Stunde der Dilettanten
Wie wir uns verschaukeln lassenBy Thomas RietzschelNarrated by Anke FabianLength9h 11m
About this audiobook
Der moderne Beruf: Dilettant.
Nicht erlernbar, kein Studium erforderlich, auf allen (Interessens-)Gebieten anzutreffen, Wissen unnötig. Zeichnet sich besonders durch Ahnungslosigkeit aus, spricht ohne Sinn und Verstand unqualifiziertes Zeug, handelt ohne sich der Konsequenzen bewusst zu sein, es geht um mehr Schein als Sein.
Trotz Kompetenzmangel sind höchste Positionen erreichbar mit Wollen und so-tun-als-ob, eben durch perfekte Inszenierung des eigenen Selbst.
Dilettanten bekleiden höchste Ämter und Würden, stehen über "normal" arbeitenden Personen, erhalten beachtliche Einkommen und scheuen sich nicht, das gesellschaftliche Niveau um jeden Preis abzusenken, koste es, was es wolle.
Das dabei hart erkämpfte und errungene Werte und Kulturgüter sang- und klanglos aufgegeben werden, wird (bisher) ohne Aufschrei hingenommen.Sich nicht länger verschaukeln und für dumm verkaufen zu lassen, weder von Anlageberatern, Politikern, Medien, ist das Plädoyer von Thomas Rietzschel. "Denn es gibt noch etwas außer dem eigenen Vorteil, etwas, das es um seiner selbst willen zu bewahren gilt."
Der Autor veranschaulicht in acht Kapiteln aktuellere Ereignisse, nennt Ross und Reiter, um Entstehung, Verbreitungsgrad, Mechanismen in Industrie, Wirtschaft und Politik darzulegen. Auswirkungen auf Bildung und Wissen, die Rolle der Medien sowie gesellschaftliche Entwicklungen mit Beispielen werden ungeschönt, auf hohem Niveau beschrieben.
Ein erbaulicher Beitrag, der hoffen lässt, um einer weiteren Volksverdummung entgegen zu wirken.
Ein kurzweiliges Wirtschaftsbuch zum Hören, das aufklärend und genauso spannend ist wie ein Krimi.
Audiobook details
GenrePsychology, Politics and Government
Length9 hrs 11 mins
Narrated byAnke Fabian
FormatAudiobook
Publish dateNov 9, 2012
LanguageGerman
Table of contents
1Intro
2Eingangsgedicht
3Vorwort_01
4Vorwort_02
5Vorwort_03
Show all chaptersShow less
6Vorwort_04
7Es_ruft_der_Berg_01
8Es_ruft_der_Berg_02
9Es_ruft_der_Berg_03
10Es_ruft_der_Berg_04
11Es_ruft_der_Berg_05
12Es_ruft_der_Berg_06
13Es_ruft_der_Berg_07
14Es_ruft_der_Berg_08
15Es_ruft_der_Berg_09
16Genies_soweit_das_Auge_reicht_01
17Genies_soweit_das_Auge_reicht_02
18Genies_soweit_das_Auge_reicht_03
19Genies_soweit_das_Auge_reicht_04
20Genies_soweit_das_Auge_reicht_05
21Genies_soweit_das_Auge_reicht_06
22Genies_soweit_das_Auge_reicht_07
23Genies_soweit_das_Auge_reicht_08
24Genies_soweit_das_Auge_reicht_09
25Genies_soweit_das_Auge_reicht_10
26Genies_soweit_das_Auge_reicht_11
27Genies_soweit_das_Auge_reicht_12
28Genies_soweit_das_Auge_reicht_13
29Genies_soweit_das_Auge_reicht_14
30Genies_soweit_das_Auge_reicht_15
31Augen_zu_und_durch_regiert_01
32Augen_zu_und_durch_regiert_02
33Augen_zu_und_durch_regiert_03
34Augen_zu_und_durch_regiert_04
35Augen_zu_und_durch_regiert_05
36Augen_zu_und_durch_regiert_06
37Augen_zu_und_durch_regiert_07
38Augen_zu_und_durch_regiert_08
39Augen_zu_und_durch_regiert_09
40Augen_zu_und_durch_regiert_10
41Augen_zu_und_durch_regiert_11
42Augen_zu_und_durch_regiert_12
43Augen_zu_und_durch_regiert_13
44Augen_zu_und_durch_regiert_14
45Augen_zu_und_durch_regiert_15
46Augen_zu_und_durch_regiert_16
47Augen_zu_und_durch_regiert_17
48Augen_zu_und_durch_regiert_18
49Augen_zu_und_durch_regiert_19
50Augen_zu_und_durch_regiert_20