Length32h 4m
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Die Formel, der Krieg sei die Fortsetzung der Politik mit anderen oder zusätzlichen Mitteln, führt weiter als die banalen Bemerkungen über die Verbindung von Politik und Krieg. Clausewitz entwickelt die Idee in zwei Richtungen: Die Führung des Krieges liegt bei der politischen Macht und nicht bei den Führern der Armee.
Audiobook details
GenreHistory
Length32 hrs 4 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJun 17, 2019
LanguageGerman
Table of contents
1Introduction
2Vorrede [zur ersten Auflage]
3Nachricht
4Vorrede des Verfassers
5Erster Teil
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6Erstes Buch: Über die Natur des Krieges
7Erstes Kapitel: Was ist der Krieg?
81. Einleitung
92. Definition
103. Äußerste Anwendung der Gewalt
114. Das Ziel ist, den Feind wehrlos zu machen
125. Äußerste Anstrengung der Kräfte
136. Modifikationen in der Wirklichkeit
147. Der Krieg ist nie ein isolierter Akt
158. Er besteht nicht aus einem einzigen Schlag ohne Dauer
169. Der Krieg ist mit seinem Resultat nie etwas Absolutes
1710. Die Wahrscheinlichkeiten des wirklichen Lebens treten an die Stelle des Äußersten und Absoluten der Begriffe
1811. Nun tritt der politische Zweck wieder hervor
1912. Ein Stillstand im kriegerischen Akt ist dadurch noch nicht erklärt
2013. Es gibt nur einen Grund, welcher das Handeln aufhalten kann, und dieser scheint immer nur auf einer Seite sein zu können
2114. Dadurch würde eine Kontinuität in das kriegerische Handeln kommen, die alles wieder steigerte
2215. Hier wird also ein Prinzip der Polarität in Anspruch genommen
2316. Angriff und Verteidigung sind Dinge von verschiedener Art und von ungleicher Stärke, die Polarität kann also nicht auf sie angewendet werden
2417. Die Wirkung der Polarität wird oft durch die Überlegenheit der Verteidigung über den Angriff vernichtet, und so erklärt sich der Stillstand des kriegerischen Aktes
2518. Ein zweiter Grund liegt in der unvollkommenen Einsicht des Falles
2619. Der häufige Stillstand im kriegerischen Akt entfernt den Krieg noch mehr vom Absoluten, macht ihn noch mehr zum Wahrscheinlichkeitskalkül
2720. Es fehlt also nur noch der Zufall, um ihn zum Spiel zu machen, und dessen entbehrt er am wenigsten
2821. Wie durch seine objektive Natur, so wird der Krieg auch durch die subjektive zum Spiel
2922. Wie dies dem menschlichen Geiste im allgemeinen am meisten zusagt
3023. Aber der Krieg bleibt doch immer ein ernsthaftes Mittel für einen ernsthaften Zweck. Nähere Bestimmungen desselben
3124. Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln
3225. Verschiedenartigkeit der Kriege
3326. Sie können alle als politische Handlungen betrachtet werden
3427. Folgen dieser Ansicht für das Verständnis der Kriegsgeschichte und für die Grundlagen der Theorie
3528. Resultat für die Theorie
36Zweites Kapitel: Zweck und Mittel im Kriege
37Drittes Kapitel: Der kriegerische Genius
38Viertes Kapitel: Von der Gefahr im Kriege
39Fünftes Kapitel: Von der körperlichen Anstrengung im Kriege
40Sechstes Kapitel: Nachrichten im Kriege
41Siebentes Kapitel: Friktion im Kriege
42Achtes Kapitel: Schlußbemerkungen zum ersten Buch
43Zweites Buch: Über die Theorie des Krieges
44Erstes Kapitel: Einteilung der Kriegskunst
45Zweites Kapitel: Über die Theorie des Krieges
46Drittes Kapitel: Kriegskunst oder Kriegswissenschaft
47Viertes Kapitel: Methodismus
48Fünftes Kapitel: Kritik
49Sechstes Kapitel: Über Beispiele
50Drittes Buch: Von der Strategie überhaupt
