Length32h 4m
About this audiobook
Die Formel, der Krieg sei die Fortsetzung der Politik mit anderen oder zusätzlichen Mitteln, führt weiter als die banalen Bemerkungen über die Verbindung von Politik und Krieg. Clausewitz entwickelt die Idee in zwei Richtungen: Die Führung des Krieges liegt bei der politischen Macht und nicht bei den Führern der Armee.
Audiobook details
GenreHistory
Length32 hrs 4 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJun 17, 2019
LanguageGerman
Table of contents
1Introduction
92Viertes Kapitel: Waffenverhältnis
2Vorrede [zur ersten Auflage]
93Fünftes Kapitel: Schlachtordnung des Heeres
3Nachricht
941. Einteilung.
4Vorrede des Verfassers
952. Verbindung der Waffen.
5Erster Teil
963. Die Aufstellung.
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6Erstes Buch: Über die Natur des Krieges
97Sechstes Kapitel: Allgemeine Aufstellung des Heeres
7Erstes Kapitel: Was ist der Krieg?
98Siebentes Kapitel: Avantgarde und Vorposten
81. Einleitung
99Achtes Kapitel: Wirkungsart vorgeschobener Korps
92. Definition
100Neuntes Kapitel: Lager
103. Äußerste Anwendung der Gewalt
101Zehntes Kapitel: Märsche
114. Das Ziel ist, den Feind wehrlos zu machen
102Elftes Kapitel: Fortsetzung
125. Äußerste Anstrengung der Kräfte
103Zwölftes Kapitel: Fortsetzung
136. Modifikationen in der Wirklichkeit
104Dreizehntes Kapitel: Quartiere
147. Der Krieg ist nie ein isolierter Akt
105Vierzehntes Kapitel: Der Unterhalt
158. Er besteht nicht aus einem einzigen Schlag ohne Dauer
1061. Die Ernährung durch den Wirt oder die Gemeinde, welches dasselbe ist.
169. Der Krieg ist mit seinem Resultat nie etwas Absolutes
1072. Verpflegung durch Beitreibung der Truppen.
1710. Die Wahrscheinlichkeiten des wirklichen Lebens treten an die Stelle des Äußersten und Absoluten der Begriffe
1083. Durch regelmäßige Ausschreibungen.
1811. Nun tritt der politische Zweck wieder hervor
1094. Der Unterhalt aus Magazinen.
1912. Ein Stillstand im kriegerischen Akt ist dadurch noch nicht erklärt
110Fünfzehntes Kapitel: Operationsbasis
2013. Es gibt nur einen Grund, welcher das Handeln aufhalten kann, und dieser scheint immer nur auf einer Seite sein zu können
111Sechzehntes Kapitel: Verbindungslinien
2114. Dadurch würde eine Kontinuität in das kriegerische Handeln kommen, die alles wieder steigerte
112Siebzehntes Kapitel: Gegend und Boden
2215. Hier wird also ein Prinzip der Polarität in Anspruch genommen
113Achtzehntes Kapitel: Überhöhen
2316. Angriff und Verteidigung sind Dinge von verschiedener Art und von ungleicher Stärke, die Polarität kann also nicht auf sie angewendet werden
114Sechstes Buch: Verteidigung
2417. Die Wirkung der Polarität wird oft durch die Überlegenheit der Verteidigung über den Angriff vernichtet, und so erklärt sich der Stillstand des kriegerischen Aktes
115Erstes Kapitel: Angriff und Verteidigung
2518. Ein zweiter Grund liegt in der unvollkommenen Einsicht des Falles
1161. Begriff der Verteidigung
2619. Der häufige Stillstand im kriegerischen Akt entfernt den Krieg noch mehr vom Absoluten, macht ihn noch mehr zum Wahrscheinlichkeitskalkül
1172. Vorteile der Verteidigung
2720. Es fehlt also nur noch der Zufall, um ihn zum Spiel zu machen, und dessen entbehrt er am wenigsten
118Zweites Kapitel: Wie verhalten sich Angriff und Verteidigung in der Taktik zueinander
2821. Wie durch seine objektive Natur, so wird der Krieg auch durch die subjektive zum Spiel
119Drittes Kapitel: Wie verhalten sich Angriff und Verteidigung in der Strategie zueinander
2922. Wie dies dem menschlichen Geiste im allgemeinen am meisten zusagt
120Viertes Kapitel: Konzentrizität des Angriffs und Exzentrizität der Verteidigung
3023. Aber der Krieg bleibt doch immer ein ernsthaftes Mittel für einen ernsthaften Zweck. Nähere Bestimmungen desselben
121Fünftes Kapitel: Charakter der strategischen Verteidigung
3124. Der Krieg ist eine bloße Fortsetzung der Politik mit anderen Mitteln
122Sechstes Kapitel: Umfang der Verteidigungsmittel
3225. Verschiedenartigkeit der Kriege
123Siebentes Kapitel: Wechselwirkung von Angriff und Verteidigung
3326. Sie können alle als politische Handlungen betrachtet werden
124Achtes Kapitel: Widerstandsarten
3427. Folgen dieser Ansicht für das Verständnis der Kriegsgeschichte und für die Grundlagen der Theorie
125Neuntes Kapitel: Die Verteidigungsschlacht
3528. Resultat für die Theorie
126Zehntes Kapitel: Festungen
36Zweites Kapitel: Zweck und Mittel im Kriege
127Elftes Kapitel: Fortsetzung des vorigen Kapitels
37Drittes Kapitel: Der kriegerische Genius
128Zwölftes Kapitel: Defensivstellung
38Viertes Kapitel: Von der Gefahr im Kriege
129Dreizehntes Kapitel: Feste Stellungen und verschanzte Lager
39Fünftes Kapitel: Von der körperlichen Anstrengung im Kriege
130Vierzehntes Kapitel: Flankenstellungen
40Sechstes Kapitel: Nachrichten im Kriege
131Fünfzehntes Kapitel: Gebirgsverteidigung
41Siebentes Kapitel: Friktion im Kriege
132Sechzehntes Kapitel: Fortsetzung
42Achtes Kapitel: Schlußbemerkungen zum ersten Buch
133Siebzehntes Kapitel: Fortsetzung
43Zweites Buch: Über die Theorie des Krieges
134Achtzehntes Kapitel: Verteidigung von Strömen und Flüssen
44Erstes Kapitel: Einteilung der Kriegskunst
135Neunzehntes Kapitel: Fortsetzung
45Zweites Kapitel: Über die Theorie des Krieges
136Zwanzigstes Kapitel: A. Verteidigung von Morästen: B. Überschwemmungen
46Drittes Kapitel: Kriegskunst oder Kriegswissenschaft
137Einundzwanzigstes Kapitel: Verteidigung von Wäldern
47Viertes Kapitel: Methodismus
138Zweiundzwanzigstes Kapitel: Der Kordon
48Fünftes Kapitel: Kritik
139Dreiundzwanzigstes Kapitel: Schlüssel des Landes
49Sechstes Kapitel: Über Beispiele
140Vierundzwanzigstes Kapitel: Flankenwirkung
50Drittes Buch: Von der Strategie überhaupt
141Fünfundzwanzigstes Kapitel: Rückzug in das Innere des Landes
51Erstes Kapitel: Strategie
142Sechsundzwanzigstes Kapitel: Volksbewaffnung
52Zweites Kapitel: Elemente der Strategie
143Siebenundzwanzigstes Kapitel: Verteidigung eines Kriegstheaters
53Drittes Kapitel: Moralische Größen
144Achtundzwanzigstes Kapitel: Fortsetzung
54Viertes Kapitel: Die moralischen Hauptpotenzen
145Neunundzwanzigstes Kapitel: Fortsetzung. Sukzessiver Widerstand
55Fünftes Kapitel: Kriegerische Tugend des Heeres
146Dreißigstes Kapitel: Fortsetzung. Verteidigung eines Kriegstheaters, wenn keine Entscheidung gesucht wird
56Sechstes Kapitel: Die Kühnheit
147Dritter Teil
57Siebentes Kapitel: Beharrlichkeit
148Skizzen zum siebenten Buche: Der Angriff
58Achtes Kapitel: Überlegenheit der Zahl
149Erstes Kapitel: Der Angriff in Beziehung auf die Verteidigung
59Neuntes Kapitel: Die Überraschung
150Zweites Kapitel: Natur des strategischen Angriffs
60Zehntes Kapitel: Die List
151Drittes Kapitel: Vom Gegenstande des strategischen Angriffs
61Elftes Kapitel: Sammlung der Kräfte im Raum
152Viertes Kapitel: Abnehmende Kraft des Angriffs
62Zwölftes Kapitel: Vereinigung der Kräfte in der Zeit
153Fünftes Kapitel: Kulminationspunkt des Angriffs
63Dreizehntes Kapitel: Strategische Reserve
154Sechstes Kapitel: Vernichtung der feindlichen Streitkräfte
64Vierzehntes Kapitel: Ökonomie der Kräfte
155Siebentes Kapitel: Die Offensivschlacht
65Fünfzehntes Kapitel: Geometrisches Element
156Achtes Kapitel: Flußübergänge
66Sechzehntes Kapitel: Über den Stillstand im kriegerischen Akt
157Neuntes Kapitel: Angriff von Defensivstellungen
67Siebzehntes Kapitel: Über den Charakter der heutigen Kriege
158Zehntes Kapitel: Angriff verschanzter Lager
68Achtzehntes Kapitel: Spannung und Ruhe
159Elftes Kapitel: Angriff eines Gebirges
69Viertes Buch: Das Gefecht
160Zwölftes Kapitel: Angriff von Linienkordons
70Erstes Kapitel: Übersicht
161Dreizehntes Kapitel: Manövrieren
71Zweites Kapitel: Charakter der heutigen Schlacht
162Vierzehntes Kapitel: Angriff von Morästen, Überschwemmungen, Wäldern
72Drittes Kapitel: Das Gefecht überhaupt
163Fünfzehntes Kapitel: Angriff eines Kriegstheaters mit Entscheidung
73Viertes Kapitel: Fortsetzung
164Sechzehntes Kapitel: Angriff eines Kriegstheaters ohne Entscheidung
74Fünftes Kapitel: Über die Bedeutung des Gefechts
165Siebzehntes Kapitel: Angriff von Festungen
75Sechstes Kapitel: Dauer des Gefechts
166Achtzehntes Kapitel: Angriff von Transporten
76Siebentes Kapitel: Entscheidung des Gefechts
167Neunzehntes Kapitel: Angriff einer feindlichen Armee in Quartieren
77Achtes Kapitel: Einverständnis beider Teile zum Gefecht
168Zwanzigstes Kapitel: Diversion
78Neuntes Kapitel: Die Hauptschlacht
169Einundzwanzigstes Kapitel: Invasion
79Zehntes Kapitel: Fortsetzung
170Über den Kulminationspunkt des Sieges1
80Elftes Kapitel: Fortsetzung
171Achtes Buch: Kriegsplan
81Zwölftes Kapitel: Strategische Mittel, den Sieg zu benutzen
172Erstes Kapitel: Einleitung
82Dreizehntes Kapitel: Rückzug nach verlorener Schlacht
173Zweites Kapitel: Absoluter und wirklicher Krieg
83Vierzehntes Kapitel: Das nächtliche Gefecht
174Drittes Kapitel: A. Innerer Zusammenhang des Krieges
84Zweiter Teil
175Drittes Kapitel: B. Von der Größe des kriegerischen Zweckes und der Anstrengung
85Fünftes Buch: Die Streitkräfte
176Viertes Kapitel: Nähere Bestimmungen des kriegerischen Zieles. Niederwerfung des Feindes
86Erstes Kapitel: Übersicht
177Fünftes Kapitel: Fortsetzung. Beschränktes Ziel
87Zweites Kapitel: Armee, Kriegstheater, Feldzug
178Sechstes Kapitel: A. Einfluß des politischen Zweckes auf das kriegerische Ziel
881. Kriegstheater
179Sechstes Kapitel: B. Der Krieg ist ein Instrument der Politik
892. Armee
180Siebentes Kapitel: Beschränktes Ziel. Angriffskrieg
903. Feldzug
181Achtes Kapitel: Beschränktes Ziel. Verteidigung
91Drittes Kapitel: Machtverhältnis
182Neuntes Kapitel: Kriegsplan, wenn Niederwerfung des Feindes das Ziel ist
