
Die Freiersfahrten und Freiersmeinungen des weiberfeindlichen Herrn Pankrazius Graunzer
Satire-RomanBy Otto Julius BierbaumLength7h 19m
About this audiobook
Dieses eBook: "Die Freiersfahrten und Freiersmeinungen des weiberfeindlichen Herrn Pankrazius Graunzer" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Ein Roman, der mit viel Humor und Charme die Brautsuche eines Frauenhassers beschreibt.
Otto Julius Bierbaum (1865-1910) war ein deutscher Schriftsteller, Lyriker, Journalist und Redakteur. 1903 verfasste er Eine empfindsame Reise im Automobil was als erstes Autoreisebuch der deutschen Literatur gilt.
Audiobook details
GenreHumor, Fantasy
Length7 hrs 19 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateAug 5, 2016
LanguageGerman
Table of contents
1Die Freiersfahrten und Freiersmeinungen des weiberfeindlichen Herrn Pankrazius Graunzer
17XVI. Herr Pankrazius Graunzer macht eine Reise in's Altenburgische, wo er nach dem Prinzip der Zuchtwahlauslese eine mit besonders schätzbaren Vererbungsfaktoren ausgestattete Gattin zu finden hofft. Was ihm dabei widerfahren ist, meldet er seinem Freund, dem Staatsanwalt Dagobert Prellerhahn, in verschiedentlichen Briefen.
2I. Kurzer Vorbericht über Herrn Pankrazius Graunzers Leibes- und Seelenzustände, sowie Einiges aus seinem früheren Leben.
18XVII. Ein Stück aus Herrn Graunzers Reisetagebuche, wunderlich überschrieben: Pas de deux getanzt von meinen verehrlichen beiden Seelen.
3II. Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund den Gymnasiallehrer Peter Kahle. Handelt von einer verstorbenen Tante.
19XVIII. Her Pankrazius Graunzer reist nach Nürnberg, badet sich in Deutschthum, lernt eine seelenfeste Wittwe kennen und berichtet über all dies seinem Freunde Peter Kahle in mehreren Briefen.
4III. Ein zweiter Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen selben Freund Peter Kahle. Handelt von allerlei ländlichen und seelischen Dingen.
20XIX. Einige Seiten aus Herrn Pankrazius Graunzers Reisetagebuch, aus denen hervorgeht, daß er philosophische und andere Anwandlungen wunderlichsten Charakters hat.
5IV. Ein Kapitel, das einige Tagebuchblätter enthält, die Herr Pankrazius Graunzer im Februar des Jahres geschrieben hat, in dem diese Geschichte spielt.
21XX. Herr Pankrazius Graunzer trinkt in München Bier, sieht sich Bilder an, fühlt sich wohl und berichtet über all' dies seinem Freunde Posser in Nürnberg.
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6V. Eine parlamentarische Standrede des Herrn Pankrazius Graunzer an sich selber. Handelt von einem sehr wichtigen Entschluß und darf durchaus nicht überschlagen werden.
22XXI. Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Handelt von idyllischen Plänen.
7VI. Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund den mehrfach genannten Gymnasiallehrer Peter Kahle. Giebt einen Kommentar zu der eben vernommenen Standrede, den ich jungen Mädchen nicht zu lesen rathe.
23XXII. Herrn Pankrazius Graunzer parabelt es, und er erzählt seinem Tagebuche eine Hirtengeschichte.
8VII. Ein ganz kurzer Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an dieselbe Adresse. Handelt von dem vorigen Brief.
24XXIII. Einige Stücke aus Herrn Pankrazius Graunzers Gerschle-Pepi-Buch. Man wird erfahren, was dies für ein Buch ist.
9VIII. Aus einem Briefe des Amtsgerichtsrathes Kropfer an seinen Corpsbruder Herrn Peter Kahle. Handelt von Herrn Pankrazius Graunzer.
25XXIV. Herr Pankrazius Graunzer sitzt zwischen zwei wiesigen Hügeln am Bach und konfrontirt sich. Ein hochnothpeinliches Kapitel aus dem Gerschle-Pepi-Buch.
10IX. Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Handelt von einer decidiv modernen Dame.
26XXV. Noch ein Kapitel aus dem Gerschle-Pepi-Buch. Es scheint darnach, daß Herr Pankrazius Graunzer an Phantasmagorien leidet.
11X. Herr Pankrazius Graunzer faßt Reisepläne und berichtet darüber seinem Freunde Peter Kahle.
27XXVI. Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Unnöthig, zu sagen, wovon er handelt.
12XI. Einiges aus Herrn Pankrazius Graunzers Reisetagebuche. Handelt von einer Karoline, von einem Schwimmmädchen und von Dresden.
28XXVII. Herr Pankrazius Graunzer versucht, hinter sich selber herzugehen und die Aehren zu lesen, die aus dem brevario Brigittae fallen, giebt es aber als unfruchtbar auf und ermannt sich statt dessen zu einem wichtigen Entschlusse.
13XII. Bei Mutter Schützen. Von Pankrazius Graunzer selber aufgezeichnet.
29XXVIII. Ein Bündel Briefe des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle, genannt die Briefe vom Kriegsschauplatze.
14XIII. Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund den Gymnasiallehrer Peter Kahle. Handelt, wie der geneigte Leser schon zu errathen die Güte hatte, von Schmidts Mariechen.
30XXIX. Einige Briefe des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle, genannt die fröhlichen Briefe Septembris.
15XIV. Herr Pankrazius Graunzer fährt von Dresden nach Leipzig, steigt in Wurzen aus und berichtet ausführlich in seinem Reisetagebuche.
31XXX. Kurzer Nachbericht über Herrn Pankrazius Graunzers Kindstaufen nebst einigen Bemerkungen über seine Leibes- und Seelenzustände in der Ehe.
16XV. Ein Brief des Herrn Pankrazius Graunzer an seinen Freund Peter Kahle. Handelt vom Stammtisch zum Ring in der Westentasche.