
Length2h 57m
About this audiobook
Alfons Mucha ist der ungekrönte König der Jugendstil-Illustration. Für viele Menschen sind Muchas überirdisch schöne, von floralen Ornamentgeflechten umgegebene Frauen, die erste Assoziation mit der beliebten Kunstrichtung der Wende zum 20. Jahrhundert. Muchas Kunst, die sich über die Jahrzehnte immer wieder neuer Beliebtheit erfreuen durfte, ist vor allem seit den 1960er Jahren nicht mehr aus dem Sortiment von Plakat- und Reproduktionsanbietern wegzudenken. Das vorliegende Werk bemüht sich nicht nur darum, einen umfassenden Überblick über Muchas Schaffen zu geben, sondern auch, dem Mann hinter der Kunst gerecht zu werden: seinem Leben, seiner Entwicklung als Künstler und seinem leidenschaftlichen Patriotismus für sein Vaterland, der damaligen Tschechoslowakei.
Audiobook details
GenreOther
Length2 hrs 57 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJan 17, 2012
LanguageGerman
Table of contents
1Alfons Alfons
2Autor(en): Patrick Bade and Victoria Charles
3I. Jugendstil
4II. Alphons Mucha
5III. Werke
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6JUGENDSTIL
7Die Ursprünge des Jugendstils
8Mucha in seinem Atelier in der rue du Val-de-Grâce, um 1898.
9Produkte ihrer Werkstätten mit neuen Ornamenten und Louis Comfort Tiffany revolutionierte die
10In England waren Liberty-Geschäfte, Essex-Tapeten, die Werkstätten von Merton-Abbey und die
11Februar 1894 die erste Ausstellung von La Libre Esthétique und widmete dekorativen
12neue Kunst entwickelte je nach Land und Geschmack ganz unterschiedliche Ausprägungen.
13England: Die Wiege des Jugendstils
14Innendekoration verändernden Tapeten, Stoffe und Drucke mögen von Morris, Crane und
15England ausgeprägt, und die belgischen Künstler widmeten sich vor allem der Entdeckung
16Raffinesse zu befriedigen.
17Frankreich: Eine Leidenschaft für den Jugendstil
18Historismus und Eklektizismus, zu passen.
19Der Jugendstil auf der Pariser
20Weltausstellung des Jahres 1900
21Der französische Pavillon
22Vorstellungskraft und seiner kühnen und unerschöpflichen Kreativität überraschen, erstaunen und
23bijouterie, joaillerie und den Silberarbeiten von Lalique, Alexis Falize, Henri Vever, Fernand
24Pierre Adrien Dalpeyrat und Lesbros.
25Der amerikanische Pavillon
26schaftliche Schule, der viele ausgezeichnete, heute noch hoch angesehene Künstler angehörten, von
27Rudders Skulpturen.
28Der deutsche Pavillon
29Hildesheim und Braunschweig seine Vorliebe für mehrfarbig bemalte Fassaden und farbige
30Nachahmung der alten Decken der deutschen und schweizerischen Renaissance dar. Sie wird
31Galerien verwandte, und man wird den Unterschied sofort erkennen.
32Hamburg) und Schmitz (aus Köln) deutlich moderner.
33Vergangenheit stolze und an orientalische Einflüsse verratenden Schätzen reiche Ungarn hatte
34Miklos Zsolnay brachte es auf dem Feld der metallischen Widerspiegelungen zu großer
35Den Haag (später völlig verdient von der Königin zur Hofmanufaktur ernannt) hervorgebrachten
36Bing- und Gröndahl-Porzellanmanufaktur, die sich furchtlos in den freundschaftlichen Wettbewerb
37Holzschnitzarbeiten so schön erhalten ist.
38einer Silbermedaille ausgezeichnet wurde.
39verschütteten Schätze seiner Vergangenheit und die tiefe Seele seiner Menschen wieder. Eines
40Statue Peters des Großen von Russlands erstem wirklich großem Bildhauer, Markus Antokolski.
41Triumph bei der Weltausstellung großen Auftrieb erhielt.
42Eigenschaft als Maler schuf Korowine auch die dekorativen Landschaften im russischen Palast
43Der finnische Pavillon
44Architektur. Die rumänische Königin (gleichzeitig eine angesehene Dichterin und Künstlerin)
45Der schweizerische Pavillon
46MUCHA
47Alfons Mucha
48Wende vom 19. zum 20. Jahrhundert assoziiert.
49Komponisten seiner Generation, mit dem er das Bestreben teilte, eine ausgeprägt tschechische
50Kunst zu erschaffen.