
Length2h 25m
About this audiobook
Bereits mit der Eröffnung seines ersten Ateliers im Alter von 16 Jahren war Anthonis van Dyck (1599-1641) eine Legende der Kunstwelt. Er hatte Rubens schon als Kind studiert, wurde sein talentiertester Schüler und als gefeierter Hofmaler in England und Spanien zu seinem Konkurrenten. Heute ist van Dyck vor allem als Meister der Porträtkunst bekannt, der die Eleganz und opulente Schönheit des europäischen höfischen Lebens des 17. Jahrhunderts ebenso produktiv wie begabt einfing. In diesem faszinierenden Abriss über den flämischen Maler und seinen Werdegang markiert Natalia Gritsai die bedeutendsten Lebensabschnitte und Werke des Künstlers.
Audiobook details
GenreOther
Length2 hrs 25 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJul 5, 2013
LanguageGerman
Table of contents
1Van Dyck Van Dyck
2Autor: Natalia Gritsai Redaktion der deutschen Ausgabe: Klaus H. Carl
3— Roger de Piles
4Oktober 1609:
5Ernennung zum Meister der Lukas-Gilde.
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6Reist und lebt in Rom, Genua, Palermo, und wieder in Genua.
7Winter 1634:
8Rückkehr nach Antwerpen.
9Van Dyck stirbt in Blackfriars.
10Die von van Dyck geschaffenen Porträts wiederum sind
11diesen Bildnissen seine Idealvorstellung vom Menschen
12Süden des Landes getrennt. Diese Unions-Provinzen
13Der südliche Landesteil verblieb unter spanischer
14schaftlich-kraftvollen Lebensbejahung. Van Dyck setzte
15Bildnis einer jungen Frau mit Kind
16gewöhnlichen Begabungen auf und wurde als
17Beweinung Christi
18herangeführt wurde. Es ist anzunehmen, dass alle
19„Gilde des Heiligen Lukas“, in der die Künstler, vor
20Kopfstudie einer emporblickenden Frau
21Carlton als „den besten meiner Schüler“ bezeichnete, so
22Van Dyck blieb bis zu seiner Italienreise im Jahre
23Der Heilige Hieronymus in der Wildnis
24Das Bestreben, die Geheimnisse seiner Technik zu
25Dycks (hierzu siehe auch sein Selbstbildnis in der
26Sie wird auch 1640 in der Liste von Rubens’ Nachlass
271620er Jahre Öl auf Leinwand, 124 x 95,5 cm Eremitage, St. Petersburg
28Dieser Effekt wird noch dadurch verstärkt, dass der Blick
29Balthasarina van Linnik, mit ihrem Sohn). Fragend und
30Aufmerksamkeit auf die objektive Charakteristik des
31Ansprüchen, die aus einem reichen Innenleben schöpfen.
32So verleihen rot glänzende, wehende Drapierungen
33Antwerpener Kaufmann, Gewürzlieferant, Kunstsammler
34deshalb auf einem Bild Willem van Hechts der histo-
35Isabella, im Hause von Cornelius van der Geest
36Den Maler interessierte aber nicht nur das Wesen des
37Künstler, dem von ihm Porträtierten jene so typische
38„Van Dyck lebt bei Herrn Rubens, und seine
39Lady Katherine Manners als Adonis und Venus, das
401623 Erster Herzog von Buckingham) sowie die Tochter
41Hang zu extravaganten Auftritten und wollte offenbar
42Doch auch diese Annahme fand keine Bestätigung, da
43experimentellen Neuerung, an der bald schon van
44Dycks Künstlerkollegen und auch die Kunstliebhaber
45Italienische Schaffenperiode
46von Werken der großen Meister der Renaissance an.
47Der Name Rubens war in Genua allgegenwärtig.
48bekannt (Brignole-Sale, Adorno, Cattaneo), die bald schon
49Schaffensperiode van Dycks dauerte von 1621 bis 1627
50Robert Shirley, der im Dienste des Schahs von Persien