Die Geschichte erzählt die Lebenswege von Orontius und seiner Tochter Mafalda, die beide ihre Herkunft, Identität und spirituelle Erkenntnis suchen.
In „Orontius, der Gaukler Gottes“ wird Orontius im Spätmittelalter von seinem Vater einem fahrenden Gaukler anvertraut, um ihm ein besseres Leben zu gewähren. Ziel ist ein Franziskanerkloster in Siegen, dem Herkunftsort seiner verstorbenen Mutter. Im strengen Klosteralltag sucht der junge Mönch seinen eigenen Weg zu Gott. Dabei entdeckt er ein Geheimnis, das sein Selbstbild erschüttert. Nach zwanzig Jahren verlässt er das Kloster und begibt sich erneut auf Wanderschaft voller überraschender Ereignisse.
In „Mafalda, Tochter des Gauklers“ entdeckt Mafalda 1551 in ihrem Geburtsort Flecken eine alte Münze aus der Zeit der Heiligen Katharina. Das Porträt darauf gleicht ihr selbst. Diese Entdeckung führt sie nach Ägypten zum Katharinenkloster. Auf dieser Reise verbinden sich Geschichte, Liebe und eine tief gehende Suche nach ihrer Identität.