
Length7h 19m
About this audiobook
"Wenn die Musik der Liebe Nahrung ist, spielt weiter." (Shakespeare, Was Ihr Wollt).
Die Musik ist nicht nur eine Freude für die Ohren; sie ist auch das Echo des Herzschlags, des Atems und des Verlangens. Professor Döpp deutet die Musik als Katalysator für Tanz, Liebe und Sex. Vom Notenblatt, über den Tanz bis hin zu den Instrumenten ist die Musik der Ausdruck unserer tiefen Sehnsüchte und stärksten Leidenschaften. Dieser Text befasst sich mit der Musik und der Kunst von den Tänzen der ersten Menschen über den Bauchtanz bis hin zur Popmusik und elektronischen Musik.
Das Buch Musik & Eros nimmt uns mit auf eine Zeitreise, um die Beziehungen zwischen Musik und Sexualität zu erforschen.
Audiobook details
GenreOther
Length7 hrs 19 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateMay 8, 2012
LanguageGerman
Table of contents
1MUSIK & EROS MUSIK & EROS
2Inhalt
3Index
4400 vor unserer Zeitrechung. Neapel.
5Intermezzo 1 – Alan Arkin
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6Dinge Raum zu schaffen.“
7Darwins brünstige Affen
8Mann sich nicht zu sehr der Musik hingeben, sei doch beobachtet
9Der orientalische Bauchtanz
10Aus dem Arabischen des Omar Khayam
11Die indischen Bajaderen
12200 vor unserer Zeitrechnung.
13Legenden von Chinesenhelden und aus des Landes
14Gesänge des Teufels
15Die Flöte des Dionysos
16Der Lehre Schopenhauers folgend,24 versteht Nietzsche die Musik
17510 vor unserer Zeitrechnung.
18530 vor unserer Zeitrechnung.
19490 vor unserer Zeitrechnung.
20Hohe Minne und niedere Triebe Troubadoure und Minnesänger im Mittelalter
21Hohe Minne und niedere Triebe – Troubadoure und Minnesänger im Mittelalter
22Friedrich Barbarossa (um 1122 bis 1190) und Heinrich VI.
231210 und 1220), und entwickelte im Gegensatz dazu mit
24Hohe Minne und niedere Triebe – Troubadoure und Minnesänger im Mittelalter
25Die „große Liebe“ – eine Erfindung des 12. Jahrhunderts? So
26Hohe Minne und niedere Triebe – Troubadoure und Minnesänger im Mittelalter
27Aus: Johann Wolfgang Goethe, Novelle
28Schmiegen sich um ihn heran;
29Über Meere herrscht sein Blick;
30Die sich im Gebet enthüllt.
31Don Juan und die Musik
32Unmittelbarkeit darzustellen.
33„… dass sie sowohl das bewusste Erleben als auch das
34Leben“ werden Momente innigsten Glückes gestaltet. Und doch
35Don Giovannis. Sein Unbewusstes hat eine Wahlverwandtschaft
36Beethoven: „An die ferne Geliebte“
37Rolland, „klingt mehr Schmerz und Ingrimm als Liebe.“
38Grundvorstellung einer glücklichen Weltordnung. Er selbst
39Bei Goethe „… sind Lust und Liebe die Fittiche zu großen
40Bei Beethoven aber zählt nicht die „Lust“, sondern das „Leiden“
41Beethoven: „An die ferne Geliebte“
42Intermezzo 6 – Nancy Friday
43Wagners parfümierte Erotik
44Kein Blatt vor den Mund nahmen die Verächter Wagners. Sie
45Romantische Lithographie, um 1835.
46Musik und frühe Erfahrung
47Den Götterwert der Töne wie der Tränen.
481823 verfassten, der polnischen Klaviervirtuosin Madame
49Die Wissenschaft entdeckte die Quellen menschlicher Kreativität
50Sogleich erkannte ich, dass das Orchestervorspiel zum