Length1h 22m
About this audiobook
Alfons Mucha ist der ungekrönte König der Jugendstil-Illustration. Für viele Menschen sind Muchas überirdisch schöne, von floralen Ornamentgeflechten umgegebene Frauen, die erste Assoziation mit der beliebten Kunstrichtung der Wende zum 20. Jahrhundert. Muchas Kunst, die sich über die Jahrzehnte immer wieder neuer Beliebtheit erfreuen durfte, ist vor allem seit den 1960er Jahren nicht mehr aus dem Sortiment von Plakat- und Reproduktionsanbietern wegzudenken. Das vorliegende Werk bemüht sich nicht nur darum, einen umfassenden Überblick über Muchas Schaffen zu geben, sondern auch, dem Mann hinter der Kunst gerecht zu werden: seinem Leben, seiner Entwicklung als Künstler und seinem leidenschaftlichen Patriotismus für sein Vaterland, der damaligen Tschechoslowakei.
Audiobook details
GenreOther
Length1 hr 22 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateDec 22, 2011
LanguageGerman
Table of contents
1MUCHA
2USA / ADAGP, Paris
3Zimmer mit Reproduktionen der Plakate Muchas von Mädchen mit rankenartigen
4Maler der Ringstraßenperiode.
5Mucha Museum, Prag.
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6Muchas heutiger Ruhm hauptsächlich beruht, spiegeln seinen Ehrgeiz wider, Wände zu
7Schwarzweißphotographien überliefert, da die Originale in den letzten Tagen des Zweiten
8Mucha Museum, Prag.
9König Ludwig, seine Hauptstadt zum kulturellen Zentrum Mitteleuropas und des
10die von München angezogen wurden, gehörten Lovis Corinth, Wassily Kandinsky, Alexei von
11Bilder zu malen, angefacht haben könnte.
12Vuillard, Bonnard, Denis und anderen zukünftigen Mitgliedern der Künstlergruppe Nabis
13heiteres Photo von dem unbehosten, sein Harmonium spielenden Gauguin aufnahm), gibt es
14Mucha Museum, Prag.
15Nouveau, Liberty Style, Jugendstil, Secession Style, Arte Joven etc., betonten allesamt die
16Es kann Alexandres Aufmerksamkeit eigentlich nicht entgangen sein, dass der
17Lithographie durch den Bayern Alois Senefelder im Jahr 1798 die zentrale Voraussetzung.
18Auflagen sehr billig hergestellt werden konnten.
19Zeitschrift, Dezember
20Farben sowie seine Darstellung der sich vergnügenden Pariser der Belle Epoque eindeutig
21Zusammenarbeit mit Mucha in den 1890er Jahren bot beiden enorme Vorteile.
22Musée Mucha, Prague.
23Schöpfung ersten Ranges, die ihren Erfolg voll und ganz verdient hat.“
24Das Gismonda-Plakat brachte Mucha nicht nur über Nacht großen Ruhm, sondern
25auch gebeten, einen Pavillon für die frisch annektierte Provinz Bosnien-Herzegowina zu
26Erwähnung der Weltausstellung ist und wird Erschöpfung, vollständige Ermüdung, sein.“
27Leibeigenschaft in
28Biographie
29Mucha zeichnet seine erste Illustration für die Theaterkritik.
30Studie für „Tierkreis“, 1896.
31décoratifs Tafel 11, 1902.
