
Mehr als bloß ein Job
Als Führungskraft unternehmerisch denken und handelnBy Carmen SchönLength6h 47m
About this audiobook
Wie Sie als Führungskraft unternehmerisch denken und handeln
Jedes Unternehmen sucht sie: engagierte Führungskräfte, die unternehmerisch denken und selbstständig handeln, die über den Tellerrand der eigenen Abteilung hinausblicken – zum Nutzen des Ganzen. Wie jedoch sieht die Wirklichkeit des viel gepriesenen »Unternehmers im Unternehmen« aus? Was muss er mitbringen, was erwartet das Unternehmen von ihm? Welche Spielräume stehen ihm offen, wo stößt er an Grenzen? Und: Was bringt mir mein unternehmerisches Denken und Handeln außer einem anerkennenden Schulterklopfen?
Wie können Sie Ihren Einfluss kontinuierlich steigern und Ihren Bewegungsspielraum im Unternehmen erweitern? Sind Sie auch bereit, die Konsequenzen für ihre unternehmerischen Entscheidungen zu tragen?
Carmen Schön ermutigt den Leser dazu, seinen Einfluss zu nutzen und zu steigern, um Führungsaufgaben wirklich zu leben und zu gestalten. Dabei die Unternehmensrealität mit ihren Risiken und Grenzen jedoch nicht aus den Augen zu verlieren. In einem Praxiskapitel zeigt sie dem Leser anschaulich und step by step, wie er seine Abteilung unternehmerisch führt und aufbaut.
Audiobook details
GenreBusiness and Economics
Length6 hrs 47 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateAug 1, 2011
LanguageGerman
Table of contents
1Carmen Schön Mehr als bloß ein Job
2Carmen Schön
3Bibliografische Information der Deutschen Nationalbibliothek
4Wer bin ich – Macher, Visionär oder Zahlenmensch? 120
5Vorteile für den unternehmerischen Mitarbeiter
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6Wie viel Einfluss haben Sie?
7KApItEl 1
8Warum keine Ausbildung zum »Unternehmer im Unternehmen«?
9Die Firmen möchten keine weiteren Häupt linge ausbilden
10Die Firmen glauben, sie stellten schon genug Hilfe zur Verfügung
11Wichtige Aspekte zur Frage des internen Unternehmertums
12Die Branche
13Medien, telekom munikations und Internetfirmen
14Unternehmen, in denen kleiner Unternehmergeist gefragt ist
15Ehemalige Staats unternehmen, die sich nun auf dem freien Markt tummeln
16Historie und Kultur des Unternehmens
17Dorfkultur Dschungelkultur Stadtkultur Wanderkultur
18Stadtkultur: persönliche Sicher heit in einem »kalten« Umfeld
19Unternehmerisches Gestalten muss ins Firmensystem passen
20Ein anderes Beispiel:
21Der persönlichkeitstyp des Geschäftsführers oder Ihres Vorgesetzten
22Elke T. aus Hamburg, als Leiterin einer Marketingabteilung tätig, sagt:
23Recht
24einer mittelständischen Frankfurter Firma, die sich mit Anla geberatung beschäftigt:
25der autoritäre Stil, der demokratische Stil, der LaisserfaireStil.
26Mögliche Rollen der Führungskraft
27Hierzu Gerd H. aus Bremen, Leiter eines Produktionsbe reichs:
28Hilde P. aus Kiel, Leiterin der ControllingAbteilung:
29Das Unternehmer tum ist in der Führungsrolle enthalten
30Bin ich Gestalter oder Verwalter?
31Gäbe man dem Gestalter ein Motto, so würde es lauten:
32Der Verwalter
33Übung
34Nein
35Wie schlüpfe ich in den Anzug des Gestalters?
36Wer ist erfolgreicher als Führungskraft: der Gestalter oder der Verwalter?
37Fachwissen Auftreten Bekanntheit
38Bekanntheit
39Übung
40Nein
41KAPIteL 2: MeINe ROLLe ALS UNteRNeHMeRIScHe füHRUNGSKRAft
42KApItEl 3
43Hierzu Anna W. aus München:
44Wachbleiben für Veränderungen im Markt/ Absicherung des Jobs
45Birgt unternehme risches Handeln Gefahren?
46wichtige Nachteile:
47Dazu Christa N. aus Potsdam:
48prämie
49Sonja T. aus Bergisch Gladbach:
50Schritt 1: Ziele definieren