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Length6h 31m
About this audiobook
"Wie in seinen Äußerungen über Goethe, so auch in seiner Beurteilung anderer Schriftsteller, verriet Börne seine Nazarenische Beschränktheit. Ich sage nazarenisch, um mich weder des Ausdrucks 'jüdisch' noch 'christlich' zu bedienen, obgleich beide Ausdrücke für mich synonym sind und von mir nicht gebraucht werden, um einen Glauben, sondern um ein Naturell zu bezeichnen. 'Juden' und 'Christen' sind für mich ganz sinnverwandte Worte im Gegensatz zu 'Hellenen', mit welchem Namen ich ebenfalls kein bestimmtes Volk, sondern eine sowohl angeborene als angebildete Geistesrichtung und Anschauungsweise bezeichne." (Heinrich Heine: Ludwig Börne. Erstes Buch)
Audiobook details
GenrePhilosophy
Length6 hrs 31 mins
Narrated byAxel Grube
FormatAudiobook
Publish dateJan 1, 2012
LanguageGerman
Table of contents
1Erstes Buch - Es war im Jahr 1815, nach Christi Geburt, daß mir der Name Börne (...)
2- Indem ich hier antizipierend von dem Widerwillen rede (...)
3- Sobald die Verleger abgetan sind, beginnen die (...)
4- Ich habe meine Gründe, den Mann nicht weitersprechen zu lassen - (...)
5- Wie in seinen Äußerungen über Goethe, so auch (...)
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6- "Ach", seufzte er einmal wie aus der Tiefe schmerzlicher (...)
7- In der Tat, die Häuser jener Straße sahen mich an, als wollten sie (...)
8- "Weit mehr Respekt" - rief Börne -, "weit mehr Respekt habe ich (...)
9- Ich übergehe hier ebenfalls die bitteren Nachbemerkungen. (...)
10- "Zu jeder Begründung einer neuen Ordnung von Dingen" - (...)
11- Indem ich oben die Namen Richelieu, Robespierre und Rothschild (...)
12- Ich kann nicht umhin, bei dieser Gelegenheit zu erwähnen (...)
13Zweites Buch - Helgoland, den 1. Julius 1830
14- Helgoland, den 8. Julius.
15- Helgoland, den 18. Julius.
16- Helgoland, den 29. Julius.
17- Helgoland, den 1. August.
18- Helgoland, den 6. August.
19- Helgoland den 10. August.
20- Cuxhafen, den 19. August.
21- (Neun Jahre später)
22Drittes Buch - - - - Es war im Herbst 1831 (...)
23- In solchen Reden gab´s keine Spur (...)
24- Damit man nicht wähne, als stimme ich (...)
25- In den mündlichen Gesprächen Börnes (...)
26- - - Es bedarf wohl keines besonderen Winks (...)
27- Ich habe mich soeben des Wortes "Propaganda" (...)
28- Man muß in wirklichen Revolutionszeiten (...)
29- Ja, mehr als alle obrigkeitliche Plackereien (...)
30- Ich spreche von 1831 und 1832. Seitdem sind (...)
31- Wie dem aber auch sei, das Fest von Hambach (...)
32- Der arme Börne konnte nicht aufhören von (...)
33Viertes Buch - Und dennoch beurkundete das Fest von Hambach (...)
34- Es ist hier weder der Ort, noch ist es jetzt (...)
35- Einen großen, vielleicht den größten Einfluss (...)
36- Das waren nun Tischgespräche, die mich nicht (...)
37- So vergingen mehrere Jahre, drei, vier Jahre (...)
38- Soll ich in der Literatur einen verwandten Charakter (...)
39- In stilistischer Hinsicht sind die "Pariser Briefe" (...)
40Börne, in seiner Kurzsichtigkeit, hatte die wahre (...)
41- Ich habe oben der Brockhausischen (...)
42- Ich habe mich nur scheinbar von meinem (...)
43- Ludwig Börne war, wie ich bereits in der (...)
44- Ja, dieser Börne war ein großer Patriot (...)
45- Die Stelle aus Jarckes Artikel lautet (...)
46Fünftes Buch - - - - Die politischen Verhältnisse jener Zeit (...)
47- Obige Stelle, aus meinem Buch "De l´Allemagne" (...)
48- Wie die Nachtträume meine Tagesgedanken (...)
49- Wie ich bereits gesagt habe, ich liefere hier weder (...)
50- Es ist immer ein Zeichen von Borniertheit (...)