
Liber Bellorum. Band III
Asche und PhönixBy Warda MoramLength11h 27m
About this audiobook
"Der Grat zwischen Licht und Dunkel ist schmal.
Und genau dort an der Grenze, wo die grauen Schatten herrschen,
endet die Vergangenheit und beginnt die Zukunft.
Gegenwart ist eine Illusion, die Faszination des Moments hat sie geschaffen.
Doch wird jeder Moment, im selben Augenblick, in dem er passiert, Teil der Vergangenheit,
die uns immer wieder einholt.
Blickt zurück und ihr werdet sie sehen – blickt nach vorne und dort wird sie ebenfalls sein.
Die Zeit ist eine grausame Freundin.
Und eine mächtige Feindin.
Und letzten Endes bekommt sie immer ihren Willen."
Leviathan
Ein hinterhältiger Mord bringt das unsichere Bündnis zwischen Allianz und Schattenclan ins Wanken. Als Schattenfürst Kyle der Allianz Rache schwört, schwindet die letzte Hoffnung auf eine diplomatische Lösung. Doch höhere Mächte haben ihre Finger mit im Spiel. Halbvergessene Legenden enthüllen ihren wahren Kern, und eine uralte Prophezeiung droht sich zu erfüllen, als das Land im Krieg versinkt.
Lässt das Schicksal noch mit sich verhandeln?
Audiobook details
GenreChildren's Literature, Fantasy
Length11 hrs 27 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateOct 17, 2022
LanguageGerman
Table of contents
1Warda Moram Liber Bellorum Asche und Phönix Band III
2Warda Moram
3Für Arnan, der mich aufgerichtet hat
4„Oh, Melenis!“, rief sie aus und lief zu ihr, schlang die
5phira, sag schon!“
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6„Das ist nicht wahr!“, rief Melenis ihm mit bebender
7Als Aria das hörte, schrak sie auf und machte einen stren-
8Welchen Sinn hatte das Leben noch?
9dem, dass …“
10jetzt nicht weg!“, flehte Kyle der Verzweiflung nahe.
11bist, wenn ich wiederkomme.“
12„Na, spring schon rein“, gab er nach und sogar ohne ir-
13gendeinen besonderen Ton in der Stimme.
14„Spürst du das?“, fragte er, hatte Mühe, seine Stimme zu
15„Warte, Kyle.“
16aufgehen, denn Lichte hassten nicht. Außer …
17er es dem Lichten.
18er noch irgendetwas verstand.
19hakte Kyle nach, den langsam die Ungeduld überkam.
20derbringen.“
21beendete, wie zur Zustimmung.
22„Von einer gemeinsamen Bekannten.“
23Leviathan zögerte. „Vielleicht solltest du lieber nicht hier sein.
24nur, dass du lebst!“
25geistert an. „Was …?“
26gemacht!“
27Stimme.
28es tatsächlich.“
29te leise Tränen der Hoffnungslosigkeit.
30te sich ausgiebig, bevor er gemächlich, fast schon entspannt den Raum verließ.
31sensmagie hasste!
32trolle. „Den Krieg? Welchen Krieg?“
33ten.“
34wieder los.
35„Das letzte Mal heute“, antwortete er.
36sie. „Genau das habe ich gebraucht.“
37ment ausgemalt.
38„Gefällt dir das?“, verspottete Kyle ihn gehässig. „So lernt
39wurde es endlich dunkel.
40gelaufen?“
41trauen.“
42schließlich.
43den beunruhigten Blick zu. „Welche Alternative?“
44sprechen.“
45te sich niemand.“
46„Morgen ist es vorbei“, versprach Raven. „Versuche, heute
47auf der anderen Seite zu schlafen.“
48Schwindel und Blutgeschmack gesellte sich jetzt auch noch eine beißende Übelkeit.
49nicht von mir.“
50und dennoch bedrohlich fauchend fort.