
Liber Bellorum. Band II
Licht und SchattenBy Warda MoramLength14h
About this audiobook
Mein Weg war lang, trennte mich von Freunden und Familie,
führte mich durch Licht und Schatten,
bis mitten hinein in den Schlund der Hölle.
Die Welt wird immer dunkler, je mehr ich von ihr sehe.
Was mit einer Suche nach mir selbst begann,
verwandelte sich in eine Flucht vor einer Wahrheit,
zu groß für meinen sterblichen Verstand.
Die Zeit ist gekommen.
Meine Reise endet hier.
Meine Herrschaft beginnt.
AUS DEN CHRONIKEN DES REISENDEN
Wer ist der wahre Feind? Feuermagier Kyle macht sich auf die Suche nach der Wahrheit: über Gräuel der Vergangenheit und dunkle Bedrohungen in der Zukunft. Wird ein zerbrechliches Bündnis dem ungewiss mächtigen Gegner trotzen können?
*** Der zweite Band des "Liber Bellorum" - Warda Morams fesselnder Fantasytrilogie über zwei Brüder, die die Last der Welten auf ihren Schultern tragen ***
Audiobook details
GenreFantasy, Children's Literature
Length14 hrs
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateApr 26, 2022
LanguageGerman
Table of contents
1Warda Moram Liber Bellorum Licht und Schatten Band II
2Warda Moram
35 Unterrichtsräume 6 Krankenstation 7 Aufenthaltsraum 8 Mensa 9 Festsaal
410 Arena 11 Verlies 12 Rüstkammer 13 Umkleide 14 Lagerräume
5an – und die Epistulae Exustae in dessen Händen.
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6denklich den Titel.
7hierher gefunden?“
8fragte Raven mit vor Verwirrung zitternder Stimme.
9Mädchen über die Haare, das daraufhin verliebt seufzte.
10„Das war schwer zu übersehen.“
11chelnd und zog sich nach einer tiefen Verbeugung zurück.
12trocken.
13Er traf den verdutzten Blick seines Bruders. „Wie? Du
14Kyle zuckte gleichmütig mit den Schultern. „Ich auch
15Raven noch mehr entsetzte.
16Ich bin jetzt vorsichtiger.“
17jetzt den einen oder anderen Zauber beherrsche.“
18Freude. Ist sie mir nicht gelungen?“
19„Nichts.“ „Komm schon, Ray, mir kannst du es doch sagen! Wenn
20„Na komm, kleiner Bruder, lass mich dir ein kleines Ge-
21schenk machen.“
22„Einundzwanzig“, half Raven nach, woraufhin sein Bruder fast vollständig die Fassung verlor.
23ganz wie zu Hause.“
24„Diesem Buch haben wir es auch zu verdanken, dass wir
25stimmt unendliche Sorgen.“
26umbringen?“
27trauisch! Ich bin dein Bruder, verflucht!“
28ihn leicht finden können.“
29„ … bis heute Abend“, beendete Kyle gerade seinen Satz.
30reizt die Arme vor der Brust.
31mehr.
32Er war nicht allein …
33selbstverständlich.
34„Raven, warte!“, begann er, da traf ihn schon der nächste
35Wahn.
36sagen.“
37„Gibt es denn irgendetwas, das ich … tun kann?“, fragte
38Raven, doch Melenis schüttelte schon schwach den Kopf.
39dergeschlagen zurückzog.
40keit die Stille.
41nen in die Augen.
42„Ich … ich weiß es nicht.“
43dass er schon wieder die Hände hob.
44benen Ereignisse mehrere Jahrhunderte, wenn er sich nicht täuschte, sogar Jahrtausende.
45„Wenn es sein muss.“
46nicht an Euch zweifeln dürfen.“
47mein Untertan hier.“
48„Warum ich dich gerufen habe“, begann er, ohne auf ihre
49zwang ihn zu antworten. „Meinem Bruder.“
50„Oh, danke, Serin, oh, das tut ja so gut.“