
Length11h 34m
About this audiobook
Die Dunkelheit wächst mit jedem Moment - so,
wie das Licht mit jedem Moment an Kraft verliert.
Und wenn alles Schatten ist,
wenn Hell und Dunkel ineinanderfließen wie Staub und Asche, Wasser und Blut,
dann beginnt der kälteste Winter.
Dann beginnen die Vergessenen wiederzukehren.
Die Grenzen wurden gebrochen.
Der Sucher erwacht ...
(Epistulae Exustae, Kapitel 326)
Zwei Brüder ziehen heimatlos umher: Der verwegene Kyle ist getrieben von seiner dunklen Vergangenheit, während der zurückhaltende Raven an der Impulsivität seines Bruders so manches Mal verzweifelt. Warum müssen sie stets fliehen, warum ständig lügen?
Als sie ein Tabu brechen und die Grenze zum Verbotenen Land überschreiten, treten die in ihnen schlummernden magischen Kräfte zutage. Auf der hoch angesehenen Akademie von Lunaris sollen Kyle und Raven lernen, ihre Magie zu kontrollieren und zu nutzen. Doch bald schon beginnt die schöne Fassade zu bröckeln, und düstere Prophezeiungen nehmen Gestalt an …
*** Der erste Band von "Liber Bellorum" - Warda Morams fesselnder Fantasytrilogie über zwei Brüder, die die Last der Welten auf ihren Schultern tragen ***
Audiobook details
GenreFantasy
Length11 hrs 34 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateOct 5, 2021
LanguageGerman
Table of contents
1Der Blog zur Trilogie:www.liber-bellorum.de
2Warda Moram Liber Bellorum Blut und Feuer Band I
3Warda Moram
4Prolog
5blieb, war Asche.
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6cke weg.
7Worte fand.
8wie ich! Was hast du ihm angetan?“
9lich freundliche Dinge von sich gegeben.“
10„Das ganze Leben besteht doch aus Fliehen und Geflo-
11wäre?“, heuchelte er trotzdem Interesse.
12hier verbringen.“
13kennst mich, ich bin eben temperamentvoll.“
14„Ach, guter Mann, ich fürchte, ich muss Euch um einen
15und senkte verlegen den Blick.
16„Aber natürlich“, sagte Kyle lächelnd, blieb dann aber re- gungslos stehen.
17sagen konnte.
18„Darf ich vorstellen, das ist meine Frau Mary. Mary, das
19Mary und wandte sich wieder dem Herd zu.
20„Ach, ich weiß auch nicht“, antwortete sein Bruder gespielt
21zwei Betten.“
22„Hör auf, das zu sagen, du gehst mir damit langsam auf
23damit an.“
24Moment zurückhalten, denn Mary stand vor ihm und mus- terte ihn besorgt.
25an, denn viel Zeit hatte er nicht mehr …
26Ehre ist ganz meinerseits“, lächelte sie.
27wenige Tage hier zu verbringen.
28gentlich überhaupt keine Skrupel?“
29Lass das Mädchen in Frieden. Bitte!“
30„Ich war bei meiner Großmutter“, brach irgendwann Ali-
31„Aber sicher.“
32sie unschuldig.
33hauchte Kyle.
34Und neben ihm Alicia.
35„Ich möchte, dass du dich ausziehst“, forderte Kyle leise.
36„Langsam. Es soll mir Spaß machen, dir zuzusehen.“
37Das Gewitter vor den Fenstern tobte, Alicia hinter ihm
38schluchzte leise, Kyle grinste selbstgefällig.
39In diesem Moment schlug Raven zu.
40Kyle wich einem zweiten Schlag aus, indem er einen Schritt
41bedrohlichen Schritt auf ihn zu.
42blute.“
43In dieser Nacht schlief er tief und friedlich.
44wahr ist!“
45Du bist doch schuld, dass wir kein Zuhause haben!“
46aussehen?“
47denn wirklich so streng, wie alle sagen?“
48mir Nachhilfe zu geben?“
49bitte??“
50ßen Gewand steckte ihren Kopf in das Zimmer.