
Length1h 36m
About this audiobook
"War Leonardos deutliche Berufung zur wissenschaftlichen Forschung eine Hilfe oder ein Hindernis für seine Arbeit als Künstler? Er wird gewöhnlich als ein Beispiel für die Möglichkeit eines Bündnisses von Kunst und Wissenschaft angeführt. In ihm, so heißt es zumeist, erhielt das schöpferische Genie durch die analytische Fähigkeit zusätzlichen Antrieb; der Verstand verstärkte die Vorstellungskraft und die Gefühle. […] Leonardo war ein tiefgründiger Gelehrter und unvergleichlicher Schöpfer und ist der einzige Mensch in unserer Geschichte, der in die geheimnisvollsten Verstecke der Wahrheit eingedrungen ist und gleichzeitig Visionen der strahlendsten Schönheit heraufbeschworen hat, der die Wissenschaft des Aristoteles mit der Kunst des Phidias verbunden hat." "Dadurch, dass er die Natur und alle für ihre vollkommene Wiedergabe wichtigen Wissenschaften – Anatomie, Perspektive, Physiognomie – leidenschaftlich studierte und klassische Modelle konsultierte, sich gleichzeitig allerdings die für ihn typische Unabhängigkeit bewahrte, konnte er bei der Kombination von Präzision mit Freiheit und von Wahrheit mit Schönheit nicht fehl gehen. Die raison d'être und der Ruhm des Meisters beruhen auf dieser endgültigen Emanzipation, dieser perfekten Meisterschaft der Modellierung, der Lichtgebung und des Ausdrucks, dieser Weite und Freiheit. Auch andere mögen neue Wege gebahnt haben, aber niemand reiste weiter oder stieg höher als er."
Audiobook details
GenreOther
Length1 hr 36 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateDec 22, 2011
LanguageGerman
Table of contents
1LEONARDO
2Einleitung
3Mitschülern.
4Alte Pinakothek, München.
5Eremitage, Sankt
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662 x 47,5 cm. Alte
7Michelangelo (1475 bis 1564) mehr oder weniger zu Imitatoren Leonardos werden ließen.
8Handlungen sich in alle Richtungen wenden.
9Triumphszenen und mythologische Pantomimen (Perseus und Andromeda, der die wilden Tiere betörende
10Grundlage seiner Planungen erbaut wurde.
11Geschmack für Aufrichtigkeit, seine Distanz gegenüber allem Fantastischen und seinen rationalen
12London. (Detail)
13Uffizien, Florenz.
14Florenz. (Detail)
15lichen Duell“ Architekten und Ingenieure, Juristen, Prediger und Theologen zusammenbrachte – alles
16Taufe Christi, 1470-1476.
17Louvre, Paris. (Detail)
18beitet hatte, auch in Bronze gegossen zu sehen.
19widmete sich Kommentaren und Illustrationen der Schriften Dantes (1265 bis 1321).
2043 x 31 cm. Pinacoteca
21Öl auf Holz, 77x 53 cm.
22London. (Detail)
23sie so freundlich gebeten hatte.
24Wir begegnen in ihnen dem seine angeborenen künstlerischen Neigungen nicht verleugnenden Genie
25Jesuskind und Anna
26Library, Windsor Castle.
27Monument, Feder und
28Castle.
29Nazionale, Parma.
30erfrischte, bevor er in seine dunkleren Tage eintrat.
31Schwan, 1505.
32Uffizien, Florenz.
33Kanalisierung des Arno auf.
34schließend seiner reizenden Linie zu folgen, hatte außergewöhnlich wichtige Beschäftigungen. Der
35Collection.
36Royal Library, Windsor
37Windsor Castle.
38Collection, Windsor Castle.
39Zitadelle von den französischen Truppen immer noch gehalten wurde.
40Verachtung. Sein Charme, der ihn bis dahin begleitet hatte, wirkte nicht mehr.
41Sonne zur Erde und die
42Windsor Castle.
43malte, das alle anderen Kunstwerke übertrifft.“
44dass er nicht an sich selbst dachte.
451485-1490. Institut de
46Accademia, Venedig.
47hinterlassen hatte, dem wir uns noch heute mit Bewunderung zuwenden.
48BIOGRAPHIE
49Der junge Mann folgt seinem Vater nach Florenz.
50Castle.