
Length3h 1m
About this audiobook
Die russischen Landschaften gehören zu den schönsten der Welt, mit den berühmten Wildblumenteppichen in den Wäldern im Frühling und der eisigen Wintertundra, die das Vordringen Napoleons und Hitlers vereitelte, bilden sie die Kulisse für so viele bekannte Szenen der russischen Literatur. Und doch wurden sie erst durch die Hand des Malers Iwan Schischkin (1832-1898) unsterblich, indem er wie kein anderer vor oder nach ihm den Zauber und die Majestät der russischen Landschaften auf die Leinwand bannte. Irina Shuvalova und Victoria Charles untersuchen in dieser umfassenden Studie die herausrageenden Werke Schischkins.
Audiobook details
GenreOther
Length3 hrs 1 min
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJan 17, 2012
LanguageGerman
Table of contents
1Iwan Iwan
2Inhalt
3Abbildungsverzeichnis
4Russische Landschaftsmalerei
5Fjodor Matwejew, Maxim Worobjow und Silvester Schtschedrin schufen Meisterwerke der
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6Zwei von Wenezianows besten Schülern waren Nikifor Krylow und Grigori Soroka. Obwohl
7Zu Worobjows talentiertesten Schülern gehörten Michail Lebedjew – dessen Landschaften weniger
8Napolitanische Nacht, Das Chaos... haben in der Kunsthauptstadt soviel Lärm verursacht, dass
9russische Maler, wie europäische Künstler und Schriftsteller ganz allgemein, Italien zuzuwenden
10Petersburg ein. Eine Goldmedaille und eine Auslandsreise krönten seine Studien. Wegen
11Fischerdörfer. Zwei hervorzuhebende Werke sind Sicht auf Sorrento (1826) und Terrasse
12Winter herauf.
13wurde der Realismus schon hoch geschätzt und die akademischen Maßregeln weniger
14Inspiration. Er schloss Freundschaft mit vielen Malern, unter anderen Repin. Dieser erklärte:
15Im Laufe der Jahre 1880-1890 erreichte Schischkin den künstlerischen Höhepunkt. Fichtenwald
161879 stammen.
171890 Die Ruhe vor dem Sturm malte.
18Gegensatz zu Schischkin, der eine Vorliebe für Sommerlandschaften hatte, bevorzugte
19Tschechow (Erzähler und Dramatiker und ein Freund Lewitans) zog folgendes Resümee der
20Gehwege, gekennzeichnet durch zahlreiche Fußstapfen, und eine einzige menschliche
21Lob auszeichnete: „Er drückte mit den einfachsten Mitteln diese Innerlichkeit und Schwermut
22Maler, die dem Verband der russischen Künstler angehörten, zogen Konstantin Juon die
23Industrie und die Freude an der Arbeit zum Ausdruck bringt.
24Geschichte der
25In der Geschichte der russischen Kunst gilt die Genossenschaft für Wanderausstellungen
26und Artels, um gemeinsam monumentale Auftragsarbeiten geistlicher und weltlicher Herrscher
27Ausdruck, obwohl sie weiterhin die Hauptrolle bei der Zusammenführung von künstlerischen
28Hinsicht eine Utopie.
29Die Gesellschaften veranstalteten ständige Verkaufsausstellungen, die regelmäßig erneuert
301870 wurde der Versuch unternommen, an der Akademie einen Künstlerverein mit ständiger
31Mitglieder der Gesellschaft für Wanderausstellungen werden sollte, nahm die Angelegenheit
32Petersburg und Moskau, dann in allen Universitätsstädten, vorzutragen.“
33Sprachrohr, der Akademie der Künste.
34Natur gemalte Genreszenen und manchmal auch größere vollendete Bilder mit. Die anderen
35wurde verschwiegen, es war kein Platz für Schmeicheleien oder Boshaftigkeiten. Laut und
36tierten Malers Michail Peskow (1864) und eine 1865 in Nischni-Nowgorod veranstaltete
37Darüberhinaus besaß die Gesellschaft ein ideologisches Programm und war in der Ausstel-
38Unter den Gründungsmitgliedern, die die Satzung unterzeichneten, seien in erster Linie
39Dokuments brachte das Hauptziel der Gesellschaft zum Ausdruck, nämlich „Die Veranstaltung
40Poltawa, Saratow, Wilno, Kasan und Warschau - weniger die Befriedigung materieller
41Die Ausstellungen waren die hauptsächliche Aufnahmebedingung für die Gesellschaft. Nur
42Ihnen wurde der Vorschlag gemacht, dem Zusammenschluss der Ausstellungen von Gesell-
43Fjodor Bronnikow, Nikolai Bodarewski, Karlis Huns, Konstantin Makowski, die «russischen
44Zweidrittelmehrheit konnte die gewählte Person in die Reihen der Vereinigung aufgenommen
45Schaffensfreiheit sprechen. Die Bolschewiki riefen alle Interessenten zur Zusammenarbeit auf
46Der Leninsche Plan der Monumentalpropaganda, der die Zerstörung von Denkmälern für
47Malerei hatte und auch weiterhin haben wird.“
48(Nachrichten) veröffentlichte eine Rezension des Dichters Sergej Gorodezki, in der er schrieb:
49Rachtin, Kelin, Korin, Korytin, Mazkewitsch, Miloradowitsch und Sawizki spiegeln die Vergan-
50wissenschaftlichen Weltanschauung der Arbeiterklasse.“ Die Vorschläge Gorodezkis blieben