„Huttens letzte Tage“ von Conrad Ferdinand Meyer ist eine historische Novelle, die das tragische Ende des Humanisten und Reformators Ulrich von Hutten darstellt. Gezeichnet von Krankheit und Verfolgung, findet Hutten Zuflucht auf der Insel Ufenau im Zürichsee. Dort reflektiert er über sein Leben, seine Kämpfe für Freiheit und Reform sowie über das Scheitern seiner großen politischen und geistigen Ziele. Meyer verbindet eindringliche Landschaftsschilderungen mit psychologischer Tiefe und erschafft ein berührendes Porträt eines Mannes zwischen heroischem Ideal und bitterer Realität.