„Dantons Tod“ von Georg Büchner ist ein dramatisches Werk, das während der Französischen Revolution spielt. Im Zentrum steht der Konflikt zwischen Georges Danton und Maximilien Robespierre, zwei führenden Persönlichkeiten der Revolution. Büchner thematisiert die Widersprüche zwischen idealistischer Freiheit, politischer Macht und menschlicher Schwäche. Mit scharfer Sprache und tiefem psychologischem Gespür zeigt er die Tragik der Revolutionäre, die selbst Opfer der Gewalt werden, die sie einst entfesselt haben. Das Drama gilt als Meisterwerk des Vormärz und als Vorläufer des modernen politischen Theaters.