6KAPITEL III. Wie viel einfacher wird die Heiligkeit, wenn man sie aus dieser Perspektive betrachtet
28KAPITEL II. Je mehr Gott der Seele, die sich Seiner Führung anvertraut hat, das Licht zu entziehen scheint, desto sicherer führt Er sie
7KAPITEL IV. Vollkommenheit besteht nicht darin, die Ordnung Gottes zu kennen, sondern sich ihr zu unterwerfen
29KAPITEL III. Die Leiden, mit denen Gott die Seele heimsucht, sind nur liebevolle Kunstgriffe, über die sie sich eines Tages freuen wird
8KAPITEL V. Lesen und andere Übungen heiligen uns nur insoweit, als sie Kanäle des göttlichen Wirkens sind
30KAPITEL IV. Je mehr Gott einer Seele zu nehmen scheint, die sich ihm völlig hingibt, desto großzügiger ist er zu ihr
9KAPITEL VI. Der Verstand und andere menschliche Mittel sind nur insofern nützlich, als sie die Instrumente des göttlichen Handelns sind
31KAPITEL V. Je weniger fähig die treue Seele ist, sich selbst zu verteidigen, desto mächtiger verteidigt Gott sie
10KAPITEL VII. Es gibt keinen dauerhaften Frieden, außer in der Unterwerfung unter das göttliche Wirken
32KAPITEL VI. Die Seele, die sich dem Willen Gottes hingibt, ist weit davon entfernt, sich ihren Feinden zu widersetzen, und findet in ihnen nützliche Helfer
11KAPITEL VIII. Die Vollkommenheit der Seelen und die Vortrefflichkeit der verschiedenen Zustände stehen im Verhältnis zu ihrer Übereinstimmung mit der Ordnung Gottes
33KAPITEL VII. Die Seele, die sich Gott hingibt, hat es nicht nötig, sich durch Worte oder Taten zu rechtfertigen: Das göttliche Handeln rechtfertigt sie
12KAPITEL IX. Alle Reichtümer der Gnade sind die Frucht der Reinheit des Herzens und der vollkommenen Selbstaufgabe
34KAPITEL VIII. Gott gibt der Seele, die sich ihm anvertraut, Leben durch Mittel, die scheinbar nur zum Tod führen
13Buch 2. Die göttliche Handlung und die Art und Weise, in der sie unaufhörlich die Heiligung der Seelen bewirkt
35KAPITEL IX. Für Seelen, die auf dem Weg der Hingabe wandeln, führt kein Weg an der Liebe vorbei
14KAPITEL I. Das göttliche Wirken ist überall und immer gegenwärtig, wenn auch nur für das Auge des Glaubens sichtbar
36KAPITEL X. Die treue Seele findet in der Unterwerfung unter den Willen Gottes mehr Kraft und Stärke als der Stolzeste derer, die sich Ihm widersetzen
15KAPITEL II. Das göttliche Wirken ist für das Auge des Glaubens umso sichtbarer, wenn es unter Erscheinungen verborgen ist, die den Sinnen am widerlichsten erscheinen
37KAPITEL XI. Die Seele, die sich Gott hingibt, lernt, seinen Willen selbst in den Stolzen zu erkennen, die sich ihm widersetzen. Alle Geschöpfe, ob gut oder böse, offenbaren ihn ihr
16KAPITEL III. Das göttliche Wirken bietet uns in jedem Moment unendliche Segnungen, die wir im Verhältnis zu unserem Glauben und unserer Liebe empfangen
38KAPITEL XII. Gott sichert den treuen Seelen einen glorreichen Sieg über die Mächte der Erde und der Hölle zu
17KAPITEL IV. Gott offenbart sich uns als geheimnisvoll, als anbetungswürdig und mit ebenso viel Realität in den alltäglichsten Ereignissen wie in den großen Ereignissen der Geschichte und der Heiligen Schrift
39ANHANG
18KAPITEL V. Das göttliche Wirken setzt in unseren Herzen die in der Heiligen Schrift begonnene Offenbarung fort; aber die Charaktere, in denen sie geschrieben steht, werden erst am Jüngsten Tag sichtbar sein
40I. Ein sehr einfaches Mittel, um den Frieden des Herzens zu erlangen
19KAPITEL VI. Die göttliche Liebe wird uns durch den Schleier der Geschöpfe vermittelt, so wie Jesus sich uns durch den Schleier der eucharistischen Gestalten mitteilt
41II. Über vollkommene Hingabe
20KAPITEL VII. Das göttliche Handeln, der Wille Gottes, wird in seiner täglichen Manifestation von vielen Christen ebenso unwürdig behandelt und missachtet wie Jesus im Fleisch von den Juden
42III. Eine kurze und einfache Methode, um das Gebet des Glaubens und der einfachen Gegenwart Gottes zu sprechen
21KAPITEL VIII. Die Offenbarung des gegenwärtigen Augenblicks ist umso nützlicher, als sie sich direkt an uns richtet
43IV. Übung der liebenden Vereinigung unseres Willens mit dem Gottes
22KAPITEL IX. Die Offenbarung des gegenwärtigen Augenblicks ist eine unerschöpfliche Quelle der Heiligkeit
44V. Akt der Hingabe