6IV. Die Übersichten über die Geisteswissenschaften
30Drittes Kapitel: Die mechanische Weltansicht durch Leukipp und Demokrit begründet. Die Ursachen ihrer vorläufigen Machtlosigkeit gegenüber der monotheistischen Metaphysik
7V. Ihr Material
31Viertes Kapitel: Zeitalter der Sophisten und des Sokrates. Die Methode der Feststellung des Erkenntnisgrundes wird eingeführt
8VI. Drei Klassen von Aussagen in ihnen
32Fünftes Kapitel: Plato
9VII. Aussonderung der Einzelwissenschaften aus der geschichtlich - gesellschaftlichen Wirklichkeit
33Sechstes Kapitel: Aristoteles und die Aufstellung einer abgesonderten metaphysischen Wissenschaft
10VIII. Wissenschaften der Einzelmenschen als der Elemente dieser Wirklichkeit
34Siebentes Kapitel: Die Metaphysik der Griechen und die gesellschaftlich-geschichtliche Wirklichkeit
11IX. Stellung des Erkennens zu dem Zusammenhang geschichtlich-gesellschaftlicher Wirklichkeit
35Achtes Kapitel: Zersetzung der Metaphysik im Skeptizismus. Die alten Völker treten in das Stadium der Einzelwissenschaften
12X. Das wissenschaftliche Studium der natürlichen Gliederung der Menschheit sowie der einzelnen Völker
36Erstes Kapitel: Christentum, Erkenntnistheorie und Metaphysik
13XI. Unterscheidung von zwei weiteren Klassen von Einzelwissenschaften
37Zweites Kapitel: Augustinus
14XII. Die Wissenschaften von den Systemen der Kultur
38Drittes Kapitel: Die neue Generation von Völkern und ihr metaphysisches Stadium
15XIII. Die Wissenschaften der äußeren Organisation der Gesellschaft
39Viertes Kapitel: Erster Zeitraum des mittelalterlichen Denkens
16XIV. Philosophie der Geschichte und Soziologie sind keine wirklichen Wissenschaften
40Fünftes Kapitel: Die Theologie wird mit der Naturerkenntnis und der aristotelischen Wissenschaft vom Kosmos verknüpft
17XV. Ihre Aufgabe ist unlösbar
41Sechstes Kapitel: Zweiter Zeitraum des mittelalterlichen Denkens
18XVI. Ihre Methoden sind falsch
42Siebentes Kapitel: Die mittelalterliche Metaphysik der Geschichte und Gesellschaft
19XVII. Sie erkennen nicht die Stellung der Geschichtswissenschaft zu den Einzelwissenschaften der Gesellschaft
43Erstes Kapitel: Die Bedingungen des modernen wissenschaftlichen Bewusstseins
20XVIII. Wachsende Ausdehnung und Vervollkommnung der Einzelwissenschaften
44Zweites Kapitel: Die Naturwissenschaften
21XIX. Die Notwendigkeit einer erkenntnistheoretischen Grundlegung für die Einzelwissenschaften des Geistes
45Drittes Kapitel: Die Geisteswissenschaften
22Zweites Buch: Metaphysik als Grundlage der Geisteswissenschaften Ihre Herrschaft und ihr Verfall
46Viertes Kapitel: Schlußbetrachtung über die Unmöglichkeit der metaphysischen Stellung des Erkennens
23Erstes Kapitel: Die aus dem Ergebnis des ersten Buchs entspringende Aufgabe
47Fußnoten
24Zweites Kapitel: Der Begriff der Metaphysik. Das Problem ihres Verhältnisses zu den nächstverwandten Erscheinungen