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Das Jahr, als ich anfing, Dudelsack zu spielen.
Eine Anleitung zur Veränderung in der Mitte des LebensBy Tanja KöhlerNarrated by Tanja Köhler, Jan BelakLength7h 52m
About this audiobook
War das schon alles? Dieses Gefühl - schon alles erreicht zu haben, aber trotzdem Sehnsucht nach etwas Neuem zu haben - kennen Männer und Frauen, die in der Mitte des Lebens stehen, nur zu gut. Aktuelle Wünsche, Träume, Veränderungsvorhaben werden jedoch immer wieder verschoben, denn: Das Leben ist ja noch lang. Oder nicht? Hier setzt das Buch von Tanja Köhler an: Welche Frage muss ich stellen, um wieder in Bewegung zu kommen? Was muss ich tun, um auszubrechen? Die Autorin weiß, wovon sie spricht. Sie wollte neben ihrem Leben als erfolgreiche Unternehmerin und coach ebenfalls etwas Neues ausprobieren. Dann hat sie eines Tages begonnen, Dudelsack spielen zu lernen. Eine Methapher, um wieder in Schwung zu kommen und Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. In ihrem Buch führt Tanja Köhler durch den Veränderungsprozess, identifiziert Stolpersteine, entlarvt immer wiederkehrende Muster, die uns zurückhalten, und gibt dem Leser Impulse, selbst die richtigen Fragen zu stellen und aktiv zu werden. Tanja Köhler schreibt nicht vom hohen Ross des Beraters, sondern auf Augenhöhe mit ihrem Leser über ganz persönliche Erlebnisse und über das, was sie begeistert, hemmt und motiviert. "Das Jahr, als ich anfing, Dudelsack zu spielen" ist nicht nur ein Ratgeber, sondern ein unterhaltsames und charmantes Plädoyer für Veränderungen und mehr Beweglichkeit im Leben.
Audiobook details
Rating★★★★ 4.1 (21)
Includes Amazon, Goodreads
GenreSelf-Help
Length7 hrs 52 mins
Narrated byTanja Köhler, Jan Belak
FormatAudiobook
Publish dateApr 12, 2019
LanguageGerman
Table of contents
1Intro
2Kapitel 1: In Bewegung kommen
3Kapitel 1.2: Ein ganz normaler Zollstock
4Kapitel 1.3: Wenn heute mein letzter Tag wäre
5Kapitel 1.4: Ein Gespür für die Zeit
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6Kapitel 1.5: Was ist ihr Dudelsack
7Kapitel 1.6: Wenn sich der Nebel lichtet
8Kapitel 1.7: Nebelbänke sind überall
9Kapitel 2: Veränderung verstehen
10Kapitel 2.2: Die Wahrheit sieht anders aus
11Kapitel 2.3: Alles tschakka oder was
12Kapitel 2.4: Psychologie
13Kapitel 2.5: Denkfehler beeinflussen uns
14Kapitel 2.6: Kein Voodoo
15Kapitel 2.7: Bewusst oder unbewusst
16Kapitel 2.8: Die sich selbst ignorierende Inkompetenz
17Kapitel 2.9: Bobby-car-Rennstrecke
18Kapitel 2.10: D Z U-Leitformel für Veränderung
19Kapitel 2.11: D wie Dringlichkeit spüren
20Kapitel 2.12: Z wie Ziele klären
21Kapitel 2.13: U wie Umsetzung
22Kapitel 2.14: Ein kleines Experiment
23Kapitel 3: D wie Dringlichkeit spüren
24Kapitel 3.2: Sitzplatz 24a
25Kapitel 3.3: Denkwürdige Momente
26Kapitel 3.4: Ehrlich zu sich selbst sein
27Kapitel 3.5: Die Psychologie der Lüge
28Kapitel 3.6: Die Selbstlüge
29Kapitel 3.7: Ehrlich währt am längsten
30Kapitel 3.8: Woran erkennt man Lügen
31Kapitel 3.9: Wege um Farbe zu bekennen
32Kapitel 3.10: Ihre Herkunft
33Kapitel 3.11: Bewahrer oder Veränderer
34Kapitel 3.12: Veränderer
35Kapitel 3.13: Bewahrer
36Kapitel 3.14: Von Generation zu Generation
37Kapitel 3.15: Das Erbe meiner Mutter
38Kapitel 3.16: Das Erbe meines Vaters
39Kapitel 3.17: Ein Paradoxon
40Kapitel 3.18: Sprachlosigkeit
41Kapitel 3.19: Fremde Eltern
42Kapitel 3.20: Familiäre Glaubenssätze
43Kapitel 3.21: Versteckte Glaubenssätze
44Kapitel 3.22: Vorwärts in die Vergangenheit
45Kapitel 3.23: Veränderungsimpulse
46Kapitel 4: Z wie Ziele klären
47Kapitel 4.2: Ziele
48Kapitel 4.3: Blinde Flecken
49Kapitel 4.4: Jammerlappen
50Kapitel 4.5: Forsa-Ziele