
Length2h 6m
About this audiobook
August Macke (1887-1914) war einer der herausragendsten Künstler des deutschen Expressionismus, einer Kunstrichtung, die sich im frühen 20. Jahrhundert entwickelte und es sich zur Aufgabe gemacht hatte, die unmittelbaren emotionalen Erlebnisse zur Darstellung zu bringen. Als ein Virtuose im Umgang mit Farben und Formen gelang es Macke, beeindruckende Leinwände zu kreieren, die den Betrachter bis heute bewegen. Er war ebenso vertraut mit der Darstellung sonnendurchfluteter Straßen Tunesiens wie mit dem wolkenverhangenen Himmel um die Bonner Kathedrale und der gesichtslosen Menschenmenge auf dem Bahndamm. In einem fesselnden Text erforscht Walter Cohen das kurze Leben eines Künstlers, dessen anscheinend unbegrenztes künstlerisches Potenzial auf tragische Weise nur durch seinen frühen Tod verkürzt wurde.
Audiobook details
GenreOther
Length2 hrs 6 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJul 5, 2013
LanguageGerman
Table of contents
1August Macke August Macke
2Autoren: Walter Cohen, August Macke
3In der Freude über einen sonnigen Tag materialisieren sich leise unsichtbare Ideen.
4Oktober 1907- Januar 1908
5Erste Italienreise mit Walter Gerhardt.
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6April 1914
71918 seine fast historisch gewordene Ausstellung
8Die gesunde rheinische Sinnlichkeit sucht man in den
9Für mich bestand nie ein Zweifel daran, dass an
10Afrika-Reise, die besonders in den funkelnden kleinen
111909 Pastell, 53 x 41,5 cm Galerie Utermann, Dortmund
12Gesundheit, der die Heiterkeit seiner Seele den
13Macke über ıDas neue Programm„ [1914]
14Porträt der Frau des Künstlers mit Hut
15Die meisten neuen Bilder scheinen mir so aufgebaut
16Art zu einer freien ausdrucksvollen Gestaltung eines
17Bilde erreicht, ist er gut.
18Die Masken von August Macke
19die ihre eigene Form haben, stark wie die Form des
201910 Öl auf Leinwand, 44,5 x 52 cm Franz Marc Museum, Kochel
21Kunstformen. Der Duft der Blume, das freudige
22Der Panther duckt sich beim Anblick der Beute und
23Holländer, Japaner und Tahitianer wurden ebenso zu
24Wir haben in unserer komplizierten und verworrenen
251911 Aquarell und Pastellkreide, 48 x 63,5 cm Privatsammlung
26Formen sind starke Äußerungen starken Lebens. Der
27Idol die fassbare Form für eine unfassbare Idee, die
28August Mackes Briefe an Franz Marc
29Mosaiken, Gold- und Steinschmucksachen, vor denen
301911 Öl auf Leinwand, 66 x 57,5 cm Kunstmuseum Bonn, Bonn
311911 Öl auf Leinwand, 46 x 61 cm Museum Behnhaus Drägerhaus, Lübeck
32Klängen ohne Grau und Mischmasch.
331911 Öl auf Leinwand, 47,5 x 64 cm Kunstmuseum Bonn, Bonn
34Das ist vielleicht nicht zeitgemäß und modern, aber für
35Bonn, 2. Weihnachtstag 1910
36Eine große Sammlung japanischer Masken. Göttlich!
37Kanoldt sind vielleicht die Schwächsten und deshalb die
38Gartenweg
39Der erste Eindruck war direkt packend. Aber dieses
40Eine rechteckige Fläche, mit Diagonalen und den
41Vielleicht schickt er mir mal japanische Erotika zur
42Postkarte aus Bonn
43Worringerklub quatsche ich gewaltig für alles Gute und
44Postkarte aus Bonn
45habt, hinzufahren, so telegrafiert, dann treffen wir uns
46Arbeitsausschuss, Koehler Ehrenausschuss und Stifter
47Bonn, 1. September 1911
481913 Pastell auf Papier, 29 x 44 cm Kunstmuseum Bonn, Bonn
49dass sie ganz persönlich arbeitet, genau so wenig ganz
50Farbige Formen I