
Wolfgang Pauli
WissenschaftsgeschichteBy Ernst Peter FischerLength1h 50m
About this audiobook
WOLFGANG PAULI - EIN PORTRAIT
Wolfgang Pauli (1900-1958) wird von seinen Fachkollegen in einem Atemzug mit Isaac Newton und Albert Einstein genannt. Der bezeichnete Pauli als seinen "geistigen Sohn".
Die Wissenschaftsgeschichte hat Pauli lange Zeit vernachlässigt. Wer den Grund dafür sucht, kann ihn in Paulis Bemühen finden, die Rolle des Unbewussten in der Physik und die Bedeutung von Träumen in der Entstehung wissenschaftlicher Weltbilder zu erfassen.
Für Pauli besteht eine wissenschaftliche Methode darin, das Unbewusste zu aktivieren und zu hoffen, dass es das geeignete "malende Schauen" in Gang setzt, aus dem die Begriffe hervorgehen können, mit denen wir unser Verstehen ausdrücken.
Audiobook details
GenreScience and Nature
Length1 hr 50 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateFeb 1, 2011
LanguageGerman
Table of contents
1Träume eines Genies
2Die „dunkle“ Seite der Wissenschaft
3Faszination des Unbewußten
4Skylla und Charybdis
5Eine zweigeteilte Biographie
Show all chaptersShow less
6Das Wunderwerk eines Wunderkindes
7Das Auschließungsprinzip
8Begrifflichkeit, aber keine Anschaulichkeit
9Pauli vs. Kant
10„Kritik der reinen Vernunft“ oder Kritik der Newtonschen Physik?
11Teufel, Atheist und intellektueller Aufklärer
12Zwei Ehen und Traumsymbolik
13Unanschauliche Zweiwertigkeit der Natur
14Verlangen der Kinder
15Unanschauliche Realität
16Das Rätsel der Zweiwertigkeit
17Wie kommt man von drei zu vier?
18Einstein wollte Vollständigkeit und Objektivität – für Pauli ein Gegensatz
19Das kollektive Unbewusste
20Der „Archetypus“ – ein Versuch, Rationalität zu erklären
21Physis und Psyche – komplementäre Aspekte derselben Wirklichkeit
22Verifikation und Falsifikation
23Die Emotion der Entdeckung
24Malendes Schauen
25Der „Pauli-Effekt”
26Wo war Pauli?
27Das Seiende und das nicht-Seiende
28Das „Werden“ und das „Sein”
29„Theorie des Werdens”
30Komplementarität von Physik, Biologie und Psychologie
31Das „Mainzer Testament”
32Werner Heisenberg