Length27h 58m
About this audiobook
Ein Roman rund um das Leben und Sterben während des Dreißigjährigen Krieges.
Das Schicksal treibt den verwaisten Pfarrerssohn Kaspar Geißler dazu, als Soldat anzuheuern. Noch ahnt er nicht, dass sein Leben von Grausamkeit und Brutalität geprägt sein wird. Gemeinsam mit der Witwe Ottilie Zahner und seinem treuen Gefährten Bastian wird Kaspar einflussreichen Feldherren wie Wallenstein, Tilly und Bucquoy begegnen, er wird Gespräche mit dem großen René Descartes führen, und das Schicksal wird ihn in die Dienste des geheimnisumwobenen Grafen von Rosenegg bringen, einem Gespenst aus seiner Vergangenheit…
Ich denke, also bin ich.
Ich lese, also weiß ich.
Audiobook details
GenreHistory, Literary Classics
Length27 hrs 58 mins
Narrated byRaphael Burri
FormatAudiobook
Publish dateJan 20, 2022
LanguageGerman
Table of contents
1Rosenegg - Der Weiße Berg
21Kapitel 19 - Erzählt vom Entstehen zweierlei Feindschaften und einem zahlenkundigen Franzosen
2Zitat - Andreas Gryphius
22Kapitel 20 - Wie wir über verheertes Land geritten und selbiges noch mehr verheerten
3Kapitel 1 - Aller Anfang
23Kapitel 21 - Erzählt, was Kaspars Herrn auf dem Rosenegg widerfahren
4Kapitel 2 - Wie ich im Walde so einsam gewesen
24Kapitel 22 - Von der Reise zurück nach Österreich und einem gefährlichen Auftrag
5Kapitel 3 - Vom Leben und Treiben eines Hegauerischen Räubers
25Kapitel 23 - Vom Ausritt ins feindliche Land und der glücklichen Rückkehr
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6Kapitel 4 - Erzählt von der unzufälligen Begegnung mit einem Teufel ohne Namen
26Kapitel 24 - Berichtet von einem Treffen mit der Ungarischen Hussaria
7Kapitel 5 - Von der Erstürmung der Festung Rosenegg und der erstmaligen Begegnung meines viel besungenen Herrn
27Kapitel 25 - In welchem ein Teufel seinen Namen erhält
8Kapitel 6 - Vom Abschied aus meiner Hegauer Heimat
28Kapitel 26 - Berichtet von einem folgenreichen Fluch und einer Ehrenstrafe wie dem Verrichten der selbigen
9Kapitel 7 - Kunde eines weitgereisten und viel bewanderten bayrischen Kuriers, samt omatischer Prophezeiung
29Kapitel 27 - Vom Wege zurück in die böhmischen Lande und dem Verlust eines alten Wegbegleiters
10Kapitel 8 - Von kleinem Judenraub und schönem Eintreffen in Frankfurt, jenes am Main
30Kapitel 28 - Wortgetreue Nacherzählung eines denkwürdigen Gespräches zweier Philosophen unterschiedlicher Schule
11Kapitel 9 - Von der trefflichen Festivität und Kaiserwahl zu Frankfurt am Main
31Kapitel 29 - Erzählt von der Erstürmung einer Stadt und einem der Hölle entliehenen Schlachthof
12Kapitel 10 - Von der unglückseligen Wiederbegegnung mit einem Totgeglaubten
32Kapitel 30 - Erzählt von manchem Kriegsschrecken und dem Wiedersehen schlimm vermisster Freunde
13Kapitel 11 - Vom schönen Winterquartier in den bayrischen Landen und Kurzweil des Soldaten
33Kapitel 31 - Berichtet von einer freudvollen Zusammenführung und dergleichen baldiger und trauriger Trennung
14Kapitel 12 - Erzählt zwei kleine Historien, welche dem Herrn von Rosenegg meiner Kameraden Gunst beschieden
34Kapitel 32 - Vom absonderlichen Auszug zur Errettung einer Freundin
15Kapitel 13 - Berichtet, wie wir uns zum Kriege bereiteten und von den ersten Galgenvögeln
35Kapitel 33 - Erzählt von eines Teufels Ansichten und manchen Kriegswirren
16Kapitel 14 - Berichtet, wie das Mausern verboten, bestraft, gefördert und auch verrichtet worden
36Kapitel 34 - Die Schlacht am Weissen Berge
17Kapitel 15 - Wie mit stürmender Hand das Schlosse Aistersheim erobert und seine Bewacher so schrecklich drilliert wurden
37Kapitel 35 - Über den Werdegang manch ehrwürdigen Schlachtenschlägers
18Kapitel 16 - Berichtet vom fröhlichen Soldatenleben und einem gar seltsamen Würfelspiel
38Kapitel 36 - Erzählt von der Schönheit Prags, einem Duell und einem vereitelten Mord
19Kapitel 17 - Beschreibt, wie die ungarische Seuche uns plagte gen Linz und wie ich meines Herrn Diener wurde
39Kapitel 37 - Der Blutschwur
20Kapitel 18 - Wie wir ein Fähnlein ohne Fahne wurden
