6Kapitel 4 - Erzählt von der unzufälligen Begegnung mit einem Teufel ohne Namen
26Kapitel 24 - Berichtet von einem Treffen mit der Ungarischen Hussaria
7Kapitel 5 - Von der Erstürmung der Festung Rosenegg und der erstmaligen Begegnung meines viel besungenen Herrn
27Kapitel 25 - In welchem ein Teufel seinen Namen erhält
8Kapitel 6 - Vom Abschied aus meiner Hegauer Heimat
28Kapitel 26 - Berichtet von einem folgenreichen Fluch und einer Ehrenstrafe wie dem Verrichten der selbigen
9Kapitel 7 - Kunde eines weitgereisten und viel bewanderten bayrischen Kuriers, samt omatischer Prophezeiung
29Kapitel 27 - Vom Wege zurück in die böhmischen Lande und dem Verlust eines alten Wegbegleiters
10Kapitel 8 - Von kleinem Judenraub und schönem Eintreffen in Frankfurt, jenes am Main
30Kapitel 28 - Wortgetreue Nacherzählung eines denkwürdigen Gespräches zweier Philosophen unterschiedlicher Schule
11Kapitel 9 - Von der trefflichen Festivität und Kaiserwahl zu Frankfurt am Main
31Kapitel 29 - Erzählt von der Erstürmung einer Stadt und einem der Hölle entliehenen Schlachthof
12Kapitel 10 - Von der unglückseligen Wiederbegegnung mit einem Totgeglaubten
32Kapitel 30 - Erzählt von manchem Kriegsschrecken und dem Wiedersehen schlimm vermisster Freunde
13Kapitel 11 - Vom schönen Winterquartier in den bayrischen Landen und Kurzweil des Soldaten
33Kapitel 31 - Berichtet von einer freudvollen Zusammenführung und dergleichen baldiger und trauriger Trennung
14Kapitel 12 - Erzählt zwei kleine Historien, welche dem Herrn von Rosenegg meiner Kameraden Gunst beschieden
34Kapitel 32 - Vom absonderlichen Auszug zur Errettung einer Freundin
15Kapitel 13 - Berichtet, wie wir uns zum Kriege bereiteten und von den ersten Galgenvögeln
35Kapitel 33 - Erzählt von eines Teufels Ansichten und manchen Kriegswirren
16Kapitel 14 - Berichtet, wie das Mausern verboten, bestraft, gefördert und auch verrichtet worden
36Kapitel 34 - Die Schlacht am Weissen Berge
17Kapitel 15 - Wie mit stürmender Hand das Schlosse Aistersheim erobert und seine Bewacher so schrecklich drilliert wurden
37Kapitel 35 - Über den Werdegang manch ehrwürdigen Schlachtenschlägers
18Kapitel 16 - Berichtet vom fröhlichen Soldatenleben und einem gar seltsamen Würfelspiel
38Kapitel 36 - Erzählt von der Schönheit Prags, einem Duell und einem vereitelten Mord
19Kapitel 17 - Beschreibt, wie die ungarische Seuche uns plagte gen Linz und wie ich meines Herrn Diener wurde
39Kapitel 37 - Der Blutschwur
20Kapitel 18 - Wie wir ein Fähnlein ohne Fahne wurden