6V. Schon in Gefahr. (1739.)
47XLVI. So bin ich denn wirklich Soldat?
7VI. Unsre Nachbauern im Näbis.
48XLVII. Nun geht der Tanz an.
8VII. Wanderung in das Dreyschlatt. (1741.)
49XLVIII. Nebst anderm meine Beschreibung von Berlin
9VIII. Oekonomische Einrichtung.
50XLIX. Nun geht’s bald weiters
10IX. Abänderungen.
51L. Behüte Gott Berlin! – Wir sehen einander nicht mehr.
11X. Nächste Folgen von des Großvaters Tod
52LI. Marschroute bis Pirna.
12XI. Allerley, wie’s so kömmt.
53LII. Muth und Unmuth.
13XII. Die Bubenjahre.
54LIII. Das Lager zu Pirna.
14XIII. Beschreibung unsers Guts Dreyschlatt
55LIV. Einnahme des Sächsischen Lagers u.s.f.
15XIV. Der Geißbube.
56LV. Die Schlacht bey Lowositz (1. Oktobr. 1756.)
16XV. Wohin, und wie lang.
57LVI. Das heißt – wo nicht mit Ehren gefochten – doch glücklich entronnen
17XVI. Vergnügen im Hirtenstand.
58LVII. Heim! Heim! Nichts als Heim!
18XVII. Verdruß und Ungemach.
59LVIII. O des geliebten süssen Vaterlands!
19XVIII. Neue Lebensgefahren.
60LIX. Und nun, was anfangen.
20XIX. Kameradschaft.
61LX. Heurathsgedanken. (1758.)
21XX. Neue sonderbare Gemüthslage, und End des Hirtenstands.
62LXI. Jetzt wird’s wohl Ernst gelten.
22XXI. Neue Geschäfte, neue Sorgen. (1747.)
63LXII. Wohnungsplane. 1760.
23XXII. O der unseligen Wißbegierde.
64LXIII. Das aller wichtigste Jahr. (1761.)
24XXIII. Unterweisung. (1752.)
65LXIV. Tod und Leben.
25XXIV. Neue Cameradschaft
66LXV. Wieder drey Jahre. (1763. – 1765.)
26XXV. Damalige häusliche Umstände.
67LXVI. Zwey Jahre. (1766. u. 1767.)
27XXVI. Wanderung auf die Staig zu Wattweil. (1754.)
68LXVII. Und abermals zwey Jahre (1768. u. 1769.)
28XXVII. Göttliche Heimsuchung.
69LXVIII. Mein erstes Hungerjahr (1770).
29XXVIII. Jetzt Taglöhner.
70LXIX. Und abermals zwey Jahre! (1771. u. 1772.)
30XXIX. Wie? Schon Grillen im Kopf.
71LXX. Nun gar fünf Jahre. (1773. – 1777.)
31XXX. So geht’s.
72LXXI: Das Saamenkorn meiner Authorschaft.
32XXXI. Immer noch Liebesgeschichten. Doch auch anders mitunter.
73LXXII. Und da.
33XXXII. Nur noch dießmal. (1755.)
74LXXIII. Freylich manche harte Versuchung
34XXXIII. Es geht auf Reisen.
75LXXIV. Wohlehrwürdiger, Hoch-und Wohlgelehrter Herr Pfarrer Johann Caspar Lavater!
35XXXIV. Abschied vom Vaterland.
76LXXV. Dießmal vier Jahre. (1778 – 1781.)
36XXXV. Itzt noch vom Schätzle.
77LXXVI. Wieder vier Jahre. 1782. – 1785.
37XXXVI. Es geht langsam weiters.
78LXXVII. Und nun, was weiters?
38XXXVII. Ein nagelneues Quartier.
79LXXVIII Also?
39XXXVIII. Ein unerwarteter Besuch.
80LXXIX. Meine Geständnisse.
40XXXIX. Was weiters.
81LXXX. Von meiner gegenwärtigen Gemüthslage. Item von meinen Kindern.
41XL. O die Mütter, die Mütter.
82LXXXI. Glücksumstände und Wohnort.