
Der arme Mann im Tockenburg
Bereicherte Ausgabe. Lebensgeschichte eines Schweizer Bauernknechts im 18. Jahrhundert – Armut, Widerstand und soziale KritikBy Ulrich BräkerLength7h 31m
About this audiobook
In 'Der arme Mann im Tockenburg' von Ulrich Bräker wird die Geschichte eines armen Mannes erzählt, der in der ländlichen Schweiz des 18. Jahrhunderts um sein Überleben kämpft. Bräker beschreibt das harte Leben und die schwierigen gesellschaftlichen Verhältnisse dieser Zeit auf eindringliche Weise, wodurch der Leser in die Welt des Protagonisten eintaucht. Der Roman ist geprägt von realistischer Darstellung und sozialer Kritik, was ihn zu einem wichtigen Werk der Schweizer Literatur macht. Bräker verwendet eine klare und direkte Sprache, die die Authentizität seiner Erzählung unterstreicht und den Leser unmittelbar anspricht. Ulrich Bräker, selbst ein einfacher Mann, schöpft aus seinen eigenen Erfahrungen und Beobachtungen, um die Geschichte des armen Mannes im Tockenburg zu erzählen. Als Autodidakt und Schriftsteller aus bescheidenen Verhältnissen gelingt es ihm, das Leben und Leiden der einfachen Leute auf beeindruckende Weise wiederzugeben. Bräker setzt sich in seinem Werk kritisch mit den gesellschaftlichen Zuständen seiner Zeit auseinander und zeigt auf, wie schwierig das Leben der Armen und Ausgegrenzten wirklich war. 'Der arme Mann im Tockenburg' ist ein fesselnder Roman, der nicht nur historisches Interesse weckt, sondern auch zum Nachdenken über soziale Ungerechtigkeit anregt. Bräkers Werk ist eine eindringliche Studie über Armut, Menschlichkeit und Widerstand. Für Leser, die sich für realistische Literatur und soziale Themen interessieren, ist dieses Buch ein absolutes Muss.
In dieser bereicherten Ausgabe haben wir mit großer Sorgfalt zusätzlichen Mehrwert für Ihr Leseerlebnis geschaffen:
- Sorgfältig ausgewählte unvergessliche Zitate heben Momente literarischer Brillanz hervor.
- Interaktive Fußnoten erklären ungewöhnliche Referenzen, historische Anspielungen und veraltete Ausdrücke für eine mühelose, besser informierte Lektüre.
Audiobook details
GenreBiography and Memoir
Length7 hrs 31 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateSep 15, 2017
LanguageGerman
Table of contents
1Vorrede des Verfassers.
42XLI. Hin und her, her und hin.
2I. Meine Voreltern.
43XLII. Noch mehr dergleichen Zeug.
3II. Mein Geburthstag. (22. Dezembr. 1735.)
44XLIII. Noch einmal, und dann: Adieu Rothweil! Adieu auf ewig!
4III. Mein fernstes Denken. (1738.)
45XLIV. Reise nach Berlin.
5IV. Zeitumstände.
46XLV. ‘s giebt ander Wetter!
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6V. Schon in Gefahr. (1739.)
47XLVI. So bin ich denn wirklich Soldat?
7VI. Unsre Nachbauern im Näbis.
48XLVII. Nun geht der Tanz an.
8VII. Wanderung in das Dreyschlatt. (1741.)
49XLVIII. Nebst anderm meine Beschreibung von Berlin
9VIII. Oekonomische Einrichtung.
50XLIX. Nun geht’s bald weiters
10IX. Abänderungen.
51L. Behüte Gott Berlin! – Wir sehen einander nicht mehr.
11X. Nächste Folgen von des Großvaters Tod
52LI. Marschroute bis Pirna.
12XI. Allerley, wie’s so kömmt.
53LII. Muth und Unmuth.
13XII. Die Bubenjahre.
54LIII. Das Lager zu Pirna.
14XIII. Beschreibung unsers Guts Dreyschlatt
55LIV. Einnahme des Sächsischen Lagers u.s.f.
15XIV. Der Geißbube.
56LV. Die Schlacht bey Lowositz (1. Oktobr. 1756.)
16XV. Wohin, und wie lang.
57LVI. Das heißt – wo nicht mit Ehren gefochten – doch glücklich entronnen
17XVI. Vergnügen im Hirtenstand.
58LVII. Heim! Heim! Nichts als Heim!
18XVII. Verdruß und Ungemach.
59LVIII. O des geliebten süssen Vaterlands!
19XVIII. Neue Lebensgefahren.
60LIX. Und nun, was anfangen.
20XIX. Kameradschaft.
61LX. Heurathsgedanken. (1758.)
21XX. Neue sonderbare Gemüthslage, und End des Hirtenstands.
62LXI. Jetzt wird’s wohl Ernst gelten.
22XXI. Neue Geschäfte, neue Sorgen. (1747.)
63LXII. Wohnungsplane. 1760.
23XXII. O der unseligen Wißbegierde.
64LXIII. Das aller wichtigste Jahr. (1761.)
24XXIII. Unterweisung. (1752.)
65LXIV. Tod und Leben.
25XXIV. Neue Cameradschaft
66LXV. Wieder drey Jahre. (1763. – 1765.)
26XXV. Damalige häusliche Umstände.
67LXVI. Zwey Jahre. (1766. u. 1767.)
27XXVI. Wanderung auf die Staig zu Wattweil. (1754.)
68LXVII. Und abermals zwey Jahre (1768. u. 1769.)
28XXVII. Göttliche Heimsuchung.
69LXVIII. Mein erstes Hungerjahr (1770).
29XXVIII. Jetzt Taglöhner.
70LXIX. Und abermals zwey Jahre! (1771. u. 1772.)
30XXIX. Wie? Schon Grillen im Kopf.
71LXX. Nun gar fünf Jahre. (1773. – 1777.)
31XXX. So geht’s.
72LXXI: Das Saamenkorn meiner Authorschaft.
32XXXI. Immer noch Liebesgeschichten. Doch auch anders mitunter.
73LXXII. Und da.
33XXXII. Nur noch dießmal. (1755.)
74LXXIII. Freylich manche harte Versuchung
34XXXIII. Es geht auf Reisen.
75LXXIV. Wohlehrwürdiger, Hoch-und Wohlgelehrter Herr Pfarrer Johann Caspar Lavater!
35XXXIV. Abschied vom Vaterland.
76LXXV. Dießmal vier Jahre. (1778 – 1781.)
36XXXV. Itzt noch vom Schätzle.
77LXXVI. Wieder vier Jahre. 1782. – 1785.
37XXXVI. Es geht langsam weiters.
78LXXVII. Und nun, was weiters?
38XXXVII. Ein nagelneues Quartier.
79LXXVIII Also?
39XXXVIII. Ein unerwarteter Besuch.
80LXXIX. Meine Geständnisse.
40XXXIX. Was weiters.
81LXXX. Von meiner gegenwärtigen Gemüthslage. Item von meinen Kindern.
41XL. O die Mütter, die Mütter.
82LXXXI. Glücksumstände und Wohnort.