
RAG-Pipeline für KMU KI Systeme
Referenzarchitektur und Spezifikation für den Unternehmenseinsatz, skalierbar bis 10 Millionen DokumenteBy Fernand SchroellLength3h 42m
About this audiobook
Wie baut man ein RAG-System (Retrieval-Augmented Generation) für ein KI System in einem Klein- und Mitteständigen Unternehmen, das auch bei zehn Millionen Dokumenten noch verlässlich antwortet? Dieses Hörbuch erklärt die vollständige Referenzarchitektur als Gesamtsystem: vier Säulen, 28 Bausteine, von der Dokumentaufnahme bis zur belegten Antwort. Zu jedem Baustein hören Sie, welcher Fehler ohne ihn entsteht, welche Werkzeuge verfügbar sind und welche Empfehlung sich begründen lässt. Dies ist ein ausgezeichneter Einstieg für den C-Level in einem klein- und mittelständigen Unternehmen, verständlich auch für Nicht-Informatiker.
Die zweite, erweiterte, Auflage ergänzt eine vollständige Praxisvalidierung: vier Messserien mit 521 Einzelmessungen am Drei-Wege-Belegabgleich, mit zehn Kernbefunden, darunter die Modellwahl als Sicherheitsfrage. Neu sind außerdem die drei Modellklassen, Rechteänderungen im laufenden Betrieb, physische Löschung in Vektorindizes und der Rechtsstand zum EU AI Act.
Audiobook details
Rating★★★★★ 4.8 (12)
Includes Amazon
GenreTechnology
Length3 hrs 42 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateJul 27, 2026
LanguageGerman
Table of contents
1Chapter 1
2Vorwort. Warum dieser Leitfaden entstanden ist.
3Zur zweiten Auflage
4Kapitel eins. Wie dieses Hörbuch aufgebaut ist.
5Kapitel zwei. Was RAG ist und warum es bei Skalierung kippt.
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6Kapitel drei. Die zwei Pipelines.
7Kapitel vier. Die drei Reifestufen.
8Kapitel fünf. Wann RAG nicht die Antwort ist.
9Kapitel fünf. Ergänzung zur zweiten Auflage
10Kapitel sechs. Die Gesamtstruktur im Überblick.
11Kapitel sechs. Ergänzung zur zweiten Auflage. Die drei Modellklassen.
12Kapitel sieben. Säule eins, erster Teil. Von den Datenquellen bis zur Textumwandlung.
13Baustein eins Punkt eins. Datenquellen und Verbindungen.
14Baustein eins Punkt zwei. Der Rohdatenspeicher.
15Baustein eins Punkt drei. Die Eingangsprüfung.
16Baustein eins Punkt vier. Die Textumwandlung und das Dokumentverstehen.
17Kapitel sieben. Ergänzung zur zweiten Auflage Rechteänderungen im laufenden Betrieb
18Kapitel acht. Säule eins, zweiter Teil. Von der Zerlegung bis zur Steuerung des Ablaufs.
19Baustein eins Punkt fünf. Die Zerlegung in Abschnitte.
20Baustein eins Punkt sechs. Die Anreicherung mit Zusatzinformationen.
21Baustein eins Punkt sieben. Die Vektoren.
22Baustein eins Punkt acht. Die Verarbeitung von Bildern.
23Baustein eins Punkt neun. Die Steuerung des Gesamtablaufs.
24Kapitel acht. Ergänzung zur zweiten Auflage. Kein universeller Parametersatz
25Kapitel neun. Säule zwei, erster Teil. Speicher, Vektordatenbank, kombinierte Suche und Berechtigungen.
26Baustein zwei Punkt eins. Die Speicherarchitektur.
27Baustein zwei Punkt zwei. Die Vektordatenbank.
28Baustein zwei Punkt drei. Die kombinierte Suche.
29Baustein zwei Punkt vier. Filter und Berechtigungen.
30Kapitel neun. Ergänzung zur zweiten Auflage. Was Berechtigungen kosten, der zweite Weg über Partitionierung, und was ein Löschbefehl wirklich tut
31Kapitel zehn. Säule zwei, zweiter Teil. Neubewertung, Anfrageaufbereitung, Wissensgraph und Zwischenspeicher.
32Baustein zwei Punkt fünf. Die Neubewertung der Treffer.
33Baustein zwei Punkt sechs. Die Aufbereitung der Anfrage.
34Baustein zwei Punkt sieben. Der Wissensgraph.
35Baustein zwei Punkt acht. Das Zwischenspeichern.
36Kapitel elf. Säule drei. Generation und Interaktion.
37Baustein drei Punkt eins. Die Sprachmodell-Schicht.
38Baustein drei Punkt zwei. Der Aufbau des Kontexts.
39Zwischenkapitel. Die Reihenfolge im Kontext ist ein eigener Qualitätshebel.
40Baustein drei Punkt drei. Die Prüfung von Antwort und Quellenangaben.
41Baustein drei Punkt vier. Oberflächen und Schnittstellen.
42Kapitel zwölf. Säule vier, erster Teil. Weiche, Planer, Agenten und Selbstkorrektur.
43Baustein vier Punkt eins. Die Weiche.
44Baustein vier Punkt zwei. Der Planer und die Werkzeuge.
45Baustein vier Punkt drei. Agentensysteme.
46Baustein vier Punkt vier. Die Selbstkorrektur.
47Kapitel dreizehn. Säule vier, zweiter Teil. Zero Trust, Wissensvergiftung, Datenschutz und menschliche Prüfung.
48Baustein vier Punkt fünf. Zero Trust und Datenschutz.
49Zwischenkapitel. Wissensvergiftung.
50Zwischenkapitel. Der Datenschutzteil, und der wichtigste unterschätzte Punkt.