
Mein Onkel Benjamin (Abenteuer-Roman)
Eine turbulente KomödieBy Claude TillierLength8h 38m
About this audiobook
Dieses eBook: "Mein Onkel Benjamin (Abenteuer-Roman)" ist mit einem detaillierten und dynamischen Inhaltsverzeichnis versehen und wurde sorgfältig korrekturgelesen.
Aus dem Buch:
"Wahrhaftig, ich weiß nicht, warum der Mensch so am Leben hängt. Was findet er eigentlich so Angenehmes an dieser schmacklosen Folge von Tag und Nacht, Sommer und Winter? Immer derselbe Himmel, dieselbe Sonne; immer dieselben grünen Wiesen und dieselben gelben Felder; immer dieselben Thronreden, dieselben Gauner und dieselben Gimpel. Wenn Gott es nicht besser gekonnt hat, so ist er ein trauriger Werkmeister, und der Maschinist der Großen Oper versteht mehr als er. ›Noch nicht genug der Anzüglichkeiten?‹ sagt ihr; ›jetzt kommt er gar mit Anzüglichkeiten gegen den lieben Gott.‹ Was wollt ihr! ist er doch recht eigentlich ein Beamter, und ein hoher Beamter dazu, nur daß seine Ämter keine Sinekure sind. Aber ich habe keine Angst, er werde hingehen und mich wegen des Schadens, den ich seiner Ehre beigebracht, auf Schadenersatz belangen, um von dem Geld eine Kirche bauen zu lassen..."
Claude Tillier (1801-1844) war ein französischer Journalist und Schriftsteller. Ab März 1842 erschien Mein Onkel Benjamin, ein humoristisch-satirisches Genrebild, zunächst in Fortsetzungen in der Association. Motive aus Mein Onkel Benjamin wurden 1969 unter diesem Titel in Frankreich von Édouard Molinaro sowie im gleichen Jahr in Georgien unter dem Titel Das Gastmahl der Rose verfilmt.
Audiobook details
GenreHumor
Length8 hrs 38 mins
Narrated byListen with 1,000+ voices
FormateBook with Audio
Publish dateSep 21, 2016
LanguageGerman
Table of contents
1Erstes Kapitel: Was mein Onkel war
12Zwölftes Kapitel: Wie mein Onkel Herrn Susurrans an einen Küchenhaken hängte
2Zweites Kapitel: Warum sich mein Onkel zum Heiraten entschloß
13Dreizehntes Kapitel: Wie mein Onkel für die glückliche Niederkunft seiner Schwester die Nacht im Gebet zubrachte
3Drittes Kapitel: Wie mein Onkel die Bekanntschaft eines alten Sergeanten und eines Pudels machte, was ihn hinderte, zu Herrn Minxit zu gehen
14Vierzehntes Kapitel: Die Rede meines Onkels vor dem Amtmann
4Viertes Kapitel: Wie sich mein Onkel für den Ewigen Juden ausgab
15Fünfzehntes Kapitel: Wie mein Onkel in seinen Patenverrichtungen gestört und ins Gefängnis gebracht wurde
5Fünftes Kapitel: Mein Onkel tut ein Wunder
16Sechzehntes Kapitel: Ein Frühstück im Gefängnis Wie mein Onkel aus dem Gefängnis herauskam
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6Sechstes Kapitel: Herr Minxit
17Siebzehntes Kapitel: Eine Reise nach Corvol
7Siebtes Kapitel: Was an Herrn Minxits Tafel gesprochen wurde
18Achtzehntes Kapitel: Was mein Onkel bei sich über das Duell sagte
8Achtes Kapitel: Wie mein Onkel einen Marquis küßte
19Neunzehntes Kapitel: Wie mein Onkel Herrn von Brückenbruch dreimal entwaffnete
9Neuntes Kapitel: Herr Minxit rüstet zum Krieg
20Zwanzigstes Kapitel: Entführung und Tod der Jungfrau Minxit
10Zehntes Kapitel: Wie sich mein Onkel von dem Marquis küssen ließ
21Einundzwanzigstes Kapitel: Das letzte Fest
11Elftes Kapitel: Wie mein Onkel seinem Tuchhändler half, ihn auszupfänden