6IV. Uebereinstimmung von Thaten und Worten
212II. Und es ward Licht
7V. Der Bischof Bienvenu trägt seine Sutanen zu lange
213III. Eine Wirkung des Frühlings
8VI. Von wem er sein Haus bewachen ließ
214IV. Der Anfang einer schweren Krankheit
9VII. Cravatte
215V. Arme Frau Burgon!
10VIII. Philosophie bei Tische
216VI. Gefangen
11IX. Was die Schwester über den Bruder erzählt
217VII. Vermuthungen über den Buchstaben U
12X. Eine neue Erleuchtung
218VIII. Ein glücklicher Invalide
13XI. Eine Einschränkung
219IX. Eine Wolke am Horizont
14XII. Warum der Bischof allein stand
220Siebentes Buch. Patron-Minette
15XIII. Sein Glaubensbekenntniß
221I. Minen und Mineure
16XIV. Seine Philosophie
222II. Die unterste Schicht
17Zweites Buch. Der Fehltritt
223III. Babet, Gueulemer, Claquesous und Montparnasse
18I. Am Abend eines Tagemarsches
224IV. Die Organisation der Bande
19II. Alltagsweisheit und Philosophie
225Achtes Buch. Der böse Arme
20III. Heldenmüthiger Gehorsam
226I. Eine merkwürdige Begegnung
21IV. Über die Käsereien in Pontarlier
227II. Ein Fund
22V. Furchtlose Seelenruhe
228III. Vierstirnig
23VI. Jean Valjean
229IV. Eine verkümmerte Rose
24VII. Wie es im Herzen eines Verzweifelten aussieht
230V. Das Guckloch
25VIII. Ein Mann über Bord!
231VI. Ein Raubthier in seiner Höhle
26IX. Neue Mißhandlungen
232VII. Strategik und Taktik
27X. Das Erwachen
233VIII. Eine Lichtgestalt in der Hölle
28XI. Was er that
234X. Jondrette weint beinahe
29XII. Der Bischof bei der Arbeit
235X. Zwei Franken pro Stunde
30XIII. Der kleine Gervais
236XI. Das Elend bietet dem Kummer seine Dienste an
31Drittes Buch. Im Jahre 1817
237XII. Was für Leblancs fünf Franken angeschafft wurde
32I. Das Jahr 1817
238XIII. Zwei, die nicht zusammen beten
33II. Ein Doppelquartett
239XIV. Zwei Terzerole
34III. Vier und Vier
240XV. Was Jondrette kaufte
35IV. Tholomyés singt vor Freude ein spanisches Lied
241XVI. Ein Lied aus dem Jahre 1832
36V. Bei Bombarda
242XVII. Wozu Marius’ Fünffrankenstück gebraucht wurde
37VI. Wie man sich gegenseitig anbetet
243XVIII. Marius’ Stühle bilden vis-à-vis
38VII. Die Weisheit des Tholomyès
244XIX. Im dunklen Hintergrunde
39VIII. Tod eines Pferdes
245XX. In der Falle
40IX. Das lustige Ende der Lustigkeit
246XXI. Immer erst den Angegriffenen arretiren!
41Viertes Buch. In schlechten Händen
247Erstes Buch. Ein wenig Geschichte
42I. Zwei Mütter
248I. Gut zugeschnitten
43II. Erste Skizze zweier verdächtiger Gestalten
249II. Schlecht genäht
44III. Die Lerche
250III. Louis Philippe
45Fünftes Buch. Dem Abgrund zu
251IV. Schwache Grundmauern
46I. Ein Fortschritt in der Glasindustrie
252V. Unbeachtete geschichtliche Thatsachen
47II. Madeleine
253VI. Enjolras und seine Offiziere
48III. Bei Lafitte hinterlegte Gelder
254Zweites Buch. Eponine
49IV. Madeleine trauert
255I. Das Feld der Lerche
50V. Schwarze Punkte am Horizont
256II. Wie im Gefängniß Verbrechen ausgeheckt werden
51VI. Vater Fauchelevent
257III. Was Vater Mabeuf für eine Erscheinung hatte
52VII. Fauchelevent kommt als Gärtner nach Paris
258IV. Eponine und Marius
53VIII. Frau Victurnien giebt fünfunddreißig Franken für moralische Zwecke aus
259Drittes Buch. In der Rue Plumet
54IX. Was Frau Victurnien Schönes angerichtet hatte
260I. Ein Haus mit einem Geheimniß
55X. Weitere Erfolge der Frau Victurnien
261II. Jean Valjean als Nationalgardist
56XI. »Christus hat uns befreit.«
262III. Foliis ac frondibus
57XII. Wie Herr Bamatabois sich amüsirte
263III. Ein anderes Gitter
58XIII. Ueber gewisse Polizeireglements
264V. Die Rose merkt, daß sie gefährlich werden kann
59Sechstes Buch. Javert
265VI. Der Krieg beginnt
60I. Anfang der Ruhe
266VII. Immer mehr Trauer
61II. Wie aus Jean Champ wird
267VIII. Die Galeerensklaven
62Siebentes Buch. Der Fall Champmathieu
268Viertes Buch. Hülfe, die von unten ausgeht und von oben ankommt
63I. Schwester Simplicia
269I. Aeußerliche Verwundung und innere Heilung
64II. Ein Schlaukopf
270II. Wie Mutter Plutarque ein Wunder erklärt
65III. Ein Sturm unter einem Schädel
271Fünftes Buch. Schlechter Anfang, gutes Ende
66IV. Die Form, die Seelenqualen während des Schlafes annehmen
272I. Die Kaserne neben der Einöde
67V. Hemmnisse
273II. In tausend Ängsten
68VI. Schwester Simplicia wird auf die Probe gestellt
274III. Noch mehr Angst
69VII. Der Angekommene trifft Maßregeln, um wieder umzukehren
275IV. Ein Herz unter einem Stein
70VIII. Eine Vergünstigung
276V. Nach der Lektüre des Briefes
71IX. Ein Ort, wo man sich eine Überzeugung bildet
277VI. Wenn Vater zur rechten Zeit ausgeht
72X. Er legte sich aufs Leugnen
278Sechstes Buch. Der kleine Gavroche
73XI. Champmathieu wundert sich noch mehr
279I. Ein böser Schelmenstreich des Kindes
74Achtes Buch. Der Rückschlag
280II. Der kleine Gavroche zieht Vortheil aus einer Idee des Großen Napoleon
75I. In was für einem Spiegel Madeleine sein Haar ansieht
281III. Die Flucht
76II. Fantine ist glücklich
282Siebentes Buch. Die Gaunersprache
77III. Javert freut sich
283I. Der Ursprung der Gaunersprache
78IV. Die Obrigkeit macht ihr Recht geltend
284II. Die Etymologie der Gaunersprache
79V. Ein anständiges Begräbniß
285III. Scherz und Ernst in der Gaunersprache
80Erstes Buch. Waterloo
286IV. Zwei Pflichten: Wachen und Hoffen
81I. Was man sieht, wenn man von Nivelles kommt
287Achtes Buch. Freud und Leid
82II. Hougomont
288I. Ein Wonnezustand
83III. Am 18. Juni 1815
289II. Betäubt vom Glück
84IV. A
290III. Eine Trübung des Glücks
85V. Das Quid obscurum der Schlachten
291IV. Ein tapfrer Hund
86VI. Vier Uhr Nachmittags
292V. Nächtliches
87VII. Napoleon bei guter Laune
293VI. Marius fängt an praktisch zu werden
88VIII. Eine Frage Napoleons an seinen Führer Lacoste
294VIII. Ein altes und ein junges Herz
89IX. Etwas Unerwartetes
295Neuntes Buch. Wohin?
90X. Die Hochfläche von Mont-Saint-Jean
296I. Jean Valjean
91XI. Ein Führer, von dem viel abhing
297II. Marius
92XII. Die Garde
298III. Mabeuf
93XIII. Die Katastrophe
299Zehntes Buch. Am 5. Juni 1832
94XIV. Das letzte Karré
300I. Oberflächliche Prüfung der Frage
95XV. Cambronne
301II. Die gründliche Prüfung der Frage
96XVI. Quot libras in duce?
302III. Ein Begräbniß
97XVII. Ueber die Folgen der Schlacht bei Waterloo
303VI. Wie es ehemals brodelte
98XVIII. Die Wiederbelebung des Gottesgnadenthums
304V. Die Eigenart der Stadt Paris
99XIX. Das Schlachtfeld bei Nacht
305Elftes Buch. Eine Winzigkeit, die sich mit dem Orkan verbrüdert
100Zweites Buch. Der Orion
306I. Gavroche’s Poesie
101I. Nr. 24601 wird Nummer 9430
307II. Gavroche auf dem Marsche
102II. Zwei Verse, die der Teufel gedichtet haben soll
308III. Gerechte Entrüstung eines Barbiers
103III. Eine angefeilte Kette
309IV. Die Jugend wundert sich über das Alter
104Drittes Buch. Das eingelöste Versprechen
310V. Der Alte
105I. Die Wasserpein in Montfermeil
311VI. Rekruten
106II. Vervollständigung zweier Charakterschilderungen
312Zwölftes Buch. Corinthe
107III. Wein für die Menschen und Wasser für die Pferde
313I. Geschichte des Restaurants Corinthe
108IV. Die Puppe
314II. Eine vergnügliche Vorbereitung
109V. Allein
315III. In Grantaire’s Seele wird es Nacht
110VI. Daß Bousatruesse vielleicht Recht hatte
316IV. Ein Versuch die Wittwe Hucheloup zu trösten
111VII. Cosette und der Unbekannte
317V. Die Vorbereitungen
112VIII. Ein armer Mann, der reich zu sein scheint
318VI. Auf der Wacht
113IX. Thénardiersche Manöver
319VII. Der Rekrut von der Rue des Billettes
114X. Verrechnet
320VIII. Le Cabuc
115XI. Cosette gewinnt das große Loos mit Nr. 9430
321Dreizehntes Buch. Marius unter den Insurgenten
116Viertes Buch. Das Gorbeausche Haus
322I. Von der Rue Plumet nach der Rue Mondétour
117I. Meister Gorbeau
323II. Paris aus der Eulenperspektive
118II. Das Nest des Uhus und der Lerche
324III. Am äußersten Rande
119III. Unglück und Unglück zusammenaddirt giebt Glück
325Vierzehntes Buch. Die Großthaten der Verzweiflung
120IV. Was die Vicewirtin beobachtete
326I. Die Fahne. – Erster Akt
121V. Ein Fünffrankenstück, das Lärm macht
327II. Die Fahne. – Zweiter Akt
122Fünftes Buch. Eine stumme Meute
328III. Ein ungeladenes Gewehr
123I. Strategischer Zickzack
329IV. Das Pulverfaß
124II. Ein Glück, daß auf dem Pont d’Austerlitz Wagen fahren
330V. Der Tod eines Dichters
125III. Siehe den Plan von Paris aus dem Jahre 1727
331VI. Die Todesqualen nach den Lebensqualen
126IV. Umhertastend
332VII. Gavroche berechnet Entfernungen
127V. Ein Königreich für einen Strick!
333Fünfzehntes Buch. Die Rue de l’ Homme-Armé
128VI. Anfang eines Räthsels
334I. Ein verrätherisches Löschblatt
129VII. Die Fortsetzung des Räthsels
335II. Ein Straßenjunge, der kein Freund des Lichtes ist
130VIII. Immer mehr Räthsel
336III. Während Cosette und die Toussaint schlafen
131IX. Der Mann mit dem Glöckchen
337IV. Gavroches Eifer für die gute Sache
132X. Wie es kam, daß Javert den Vogel nicht fing
338Erstes Buch. Eine Schlacht zwischen vier Wänden
133Sechstes Buch. Das Kloster Petit-Picpus
339I. Die Charybdis in der Vorstadt Saint-Antoine und die Scylla in der Vorstadt des Temple
134I. In der Rue Picpus Nr. 62
340II. Angesichts des Verderbens
135II. Die Obedienz Martin Verga’s
341III. Enttäuschte Hoffnungen
136III. Strenge Observanz
342IV. Vier Mann weniger und Einer mehr
137IV. Erholungen
343V. Ein Ausblick von der Barrikade in die Zukunft
138V. Zerstreuungen
344VI. Marius und Javert
139VI. Das kleine Kloster
345VII. Die Lage verschlimmert sich
140VII. Einige Silhouetten
346VIII. Die Artillerie macht Ernst
141VIII. Post corda lapides
347IX. Ein guter Schütze
142IX. Ein Jahrhundert im Kloster
348X. Aurora
143X. Der Ursprung der beständigen Anbetung
349XI. Ohne zu töten
144XI. Das Ende des Klosters Petit-Picpus
350XII. Die Anordnung als Vertheidigerin der Ordnung
145Siebentes Buch. Eine Parenthese
351XIII. Enttäuschte Hoffnungen
146I. Das Kloster als abstrakte Idee
352XIV. Wie Enjolras’s Braut hieß
147II. Das Kloster als geschichtliche Thatsache
353XV. Gavroche vor der Barrikade
148III. Mit welchem Vorbehalt man die Vergangenheit achten kann
354XVI. Der kleine Vater
149IV. Principielle Fragen über die Berechtigung des Klosterwesens
355XVII. Mortuus pater filium moriturum expectat
150V. Das Gebet
356XVIII. Der Verfolgte fängt den Verfolger
151VI. Ueber die absolute Vorzüglichkeit des Gebetes
357XIX. Jean Valjean’s Rache
152VII. Vorsicht beim Tadel
358XX. Die Toten haben Recht und die Lebenden nicht Unrecht
153VIII. Glaube und Gesetz
359XXI. Die Heroen
154Achtes Buch. Die Kirchhöfe nehmen, was man ihnen giebt
360XXII. Der letzte Kampf
155I. Wie man in ein Kloster hineinkommt
361XXIII. Ein nüchterner Orestes und ein betrunkner Pylades
156II. Fauchelevent der Schwierigkeit gegenüber
362XXIV. Gefangen
157III. Mutter Innocentia
363Zweites Buch. Das Innere des Lewiathan
158IV. Nach Austin Castillejo
364I. Wie das Meer das Land ärmer macht
159V. Auch Trunkenbolde sind nicht unsterblich
365II. Die Geschichte der Kloaken
160VI. Zwischen vier Brettern
366III. Bruneseau
161VII. Eine verlorne Karte
367IV. Unbekannte Einzelheiten
162VIII. Ein gut bestandenes Verhör
368V. Heute erzielte Fortschritte
163IX. In der Klausur
369VI. Zukünftige Fortschritte
164Erstes Buch. Ein Atom von Paris
370Drittes Buch. In den Regionen des Koths
165I. Parvulus
371I. Ueberraschungen in den Kloaken
166II. Einige von seinen Merkmalen
372II. Die Erklärung
167III. Wie nett er ist!
373III. Der Verfolgte
168IV. Vielleicht ist er zu etwas nütze
374IV. Auch er trägt sein Kreuz
169V. Sein Wohngebiet
375V. In feinem Sande
170VI. Zur Geschichte der Kinder
376VI. Das Schlammloch
171VII. Die Straßenjugend – eine Kaste
377VII. Bisweilen scheitert man, wo man zu landen glaubt
172VIII. Ein Scherz des vorigen Königs
378VIII. Das abgerissene Stück Tuch
173IX. Hin echter Gallier
379IX. Marius wird von Einem, der sich darauf versteht, für tot gehalten
174X. Ecce Lutetia, ecce homo
380X. Die Rückkehr des verlornen Sohnes
175XI. Spotten heißt regieren
381XI. Eine Erschütterung des Absoluten
176XII. Das Volk, der Träger der Zukunft
382XII. Der Großvater
177XIII. Der kleine Gavroche
383Viertes Buch. Javert geräth aus seinem Geleise
178Zweites Buch. Ein Mann von altem Schrot und Korn
384Fünftes Buch. Enkel und Großvater
179I. Ein rüstiger Alter
385I. Wieder der Baum mit dem Zinkpflaster
180II. Wie der Hausherr, so die Wohnung
386II. Nach dem Straßenkampf der häusliche Krieg
181III. Luc-Esprit
387III. Marius’ Attacke
182IV. Hundert Jahr
388IV. Fräulein Gillenormand findet das Buch, das Herr Fauchelevent unter dem Arm trägt, nicht übel
183V. Baske und Nicosette
389V. Bei manchem Notar ist Geld nicht so gut aufgehoben, als in manchem Walde
184VI. Die Magnon und ihre Kinder
390VI. Die beiden Alten thun ihr Möglichstes, damit Cosette glücklich sein soll
185VII. Nur des Abends Besuche empfangen
391VII. Reminiscenzen im gegenwärtigen Glück
186VIII. Ungleiche Schwestern
392VIII. Zwei Unauffindbare
187Drittes Buch. Großvater und Enkel
393Sechstes Buch. Eine schlaflose Nacht
188I. Ein Salon der alten Zeit
394I. Am 16. Februar 1833
189II. Eines von den rothen Gespenstern jener Zeit
395II. Jean Valjean trägt den Arm noch immer in der Binde
190III. Requiescant
396III. Der Handkoffer
191IV. Der Tod des Räubers
397IV. Immortale iecur
192V. Wie Einer in der Kirche zum Revolutionär werden kann
398Siebentes Buch. Der letzte Tropfen des Kelches
193VI. Was bei einer Begegnung mit einem Kirchenvorsteher Alles herauskommen kann
399I. Der siebente Kreis und der achte Himmel
194VII. Irgend eine Schürze
400II. Die Zweifel, die eine Offenbarung hinterlassen kann
195VIII. Marmor und Granit
401Achtes Buch. Es nachtet schwärzer
196Viertes Buch. Die Freunde des A-B-C
402I. Das Zimmer im Erdgeschoß
197I. Eine Gesellschaft, die beinah eine Rolle in der Geschichte gespielt hätte
403II. Weiter rückwärts
198II. Eine Leichenrede
404III. Sie erinnern sich des Gartens in der Rue Plumet
199III. Marius wundert sich
405IV. Ein Niedergang
200IV. Im Hinterzimmer des Cafè Musain
406Neuntes Buch. Durch Nacht zum Licht
201V. Eine Erweiterung des Horizonts
407I. Seid mitleidig gegen die Unglücklichen, aber nachsichtig gegen die Glücklichen
202VI. Res angusta
408II. Das letzte Aufflackern der Lampe
203Fünftes Buch. Die Vortheile des Unglücks
409III. Wo ist die alte Hünenkraft geblieben?
204I. Marius im Elend
410IV. Ein Anschwärzer, der weiß brennt
205II. Marius Armuth nimmt ab
411V. Die Nacht, hinter der der Tag steht
206III. Marius als Mann
412VI. Der Grabstein