6Wie ich auch um dieses Prinzentum komme.
39Wie die Leute uns in die Mäuler nehmen.
7Wie das Vaterhaus mir zum Diensthause gemacht wird.
40Wie ich mit Mädeli auf Reisen gehe.
8Wie ein alter Freund dem armen Weberknechtlein einen Ausweg zeigt.
41Wie ich am Vorabend wichtiger Ereignisse stand.
9Wie es mir im Kopfe rundum und endlich mit mir ins Schulmeisteramt geht.
42Der Hochzeittag.
10Der Abschied.
43Der Maienmorgen des Lebens.
11Wie es mir als Schulmeister-Adjutanten erging.
44Wie eine junge Frau die Auszehrung hat.
12Wie ich nach Brot und endlich auf die Stör gehe.
45Von Vaterfreuden und Vatersorgen.
13Wie ich Schulmeister lerne auf die alte Mode.
46Wenn Not auch kömmt, Wenn nur nicht die Liebe von dannen rennt!.
14Alleluja! Endlich!
47Je gewaltiger die Not an uns geht, Desto näher der Herr uns zur Seite steht.
15Wie mir die Augen aufgethan werden.
48Wie die Leute den lieben Gott kennen!
16Des Amtes Antritt.
49Ein Tod und eine Teilung.
17Wie mir der Verstand gemacht wird.
50Wieder eine Kindbetti, wieder ein Tod, aber diesmal ohne Teilung.
18Wie ich einen Pfarrer besuche.
51Wie ich ohne Teilung zu einem Erbe komme.
19Etwas vom Wesen und Treiben der Liebe, und wie es sich bei mir gestaltet.
52Von den Leuten im allgemeinen und von einer weisen Frau insbesondere.
20Wie ich also sitzen blieb und zwar in der Klemme.
53Von schulmeisterlichen Finanzen.
21Wie ich mich in die zweite Klemme bringe.
54Nun gar in solcher Not noch Visiten!.
22Wie man hungrigen Vögeln Lätschen stellt.
55Von allerlei Gedanken und wie ich um mein Erbe komme.
23Wie ein Schulmeister den Katzenzammer hat.
56Wie ich wieder etwas zu merken anfange und namentlich, daß ein neuer Pfarrer gekommen.
24Wie ein Schulmeister einer ganzen Gemeinde stand hält.
57Mie man einen Junggesellen begraben that und nota bene einen reichen.
25Wie ein Pfarrer abputzen kann, und was es nützt.
58Wie an einer Gräbd den Leuten die Mäuler aufgehen.
26Wie mich die Mauren und Buben Kurieren
59Wie eine Frau mit einem Mann thut, wenn er von einer Gräbd heimkömmt.
27Wie ein Schulmeister merkwürdige Betrachtungen anstellt.
60Wie endlich auch ein Pfarrer das Maul braucht.
28Wie mir wieder Trost kömmt ins ermattete Herz, fernere Prüfungen zu ertragen.
61Wie man in Gytiwyl ein Schulhaus baut.
29Wie nach dem Frost ich auch zu einer Schule komme.
62Wie der Pfarrer mir die Schule dokteren will.
30Was ein Brief für Wirkung thut.
63Wie es mir geht, als auch ich die Schule doktern will.
31Wie ich meinen Nachfolger bewillkomme und auf der Schnabelweid Abschied nehme.
64Wie endlich ein anderer das Doktern übernimmt.
32Wie ein Schulmeister wohlfeil zügelt.
65Wie bei allem Doktern die Schule verdokteret wird.
33Wie ich abermals einen Pfarrer besuche.
66Wie alles ein Ende nimmt: jeder Jammer und sogar jedes Buch.